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Zweifellos war das 20. Jahrhundert vor allem eine Epoche von Wissenschaft und Technik. Unter Wissenschaft versteht der Autor jene Disziplinen, die gesichertes kognitives Wissen hervorbringen, also in erster Linie die Naturwissenschaften, die Logik und die Mathematik. In seinem Buch zeigt er u. a. wie die Bündelung des Wissens in Form von Theorien erfolgt, nach welchen Kriterien der Stellenwert einer wissenschaftlichen Theorie beurteilt werden kann und warum die Quantentheorie die wichtigste Gedankenschöpfung des 20. Jahrhunderts gewesen ist. …mehr

Produktbeschreibung
Zweifellos war das 20. Jahrhundert vor allem eine Epoche von Wissenschaft und Technik. Unter Wissenschaft versteht der Autor jene Disziplinen, die gesichertes kognitives Wissen hervorbringen, also in erster Linie die Naturwissenschaften, die Logik und die Mathematik. In seinem Buch zeigt er u. a. wie die Bündelung des Wissens in Form von Theorien erfolgt, nach welchen Kriterien der Stellenwert einer wissenschaftlichen Theorie beurteilt werden kann und warum die Quantentheorie die wichtigste Gedankenschöpfung des 20. Jahrhunderts gewesen ist.
  • Produktdetails
  • Schriften der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaft 19
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 12239931
  • 2008
  • Seitenzahl: 124
  • Erscheinungstermin: 26. März 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 155mm x 7mm
  • Gewicht: 202g
  • ISBN-13: 9783540785958
  • ISBN-10: 3540785957
  • Artikelnr.: 23530395
Inhaltsangabe
Wissen.- Der Sonderstatus des (natur-)wissenschaftlichen Wissens.- Grenzen der Erkenntnis.- Biologie und die Materiewissenschaften.- Wissen als Ressource.- Verantwortung in der Wissenschaft.- Das Menschenbild im Lichte der Evolutionstheorie.- Technikfolgenabschätzung (TA) als wissenschaftliche Disziplin.- Akzeptanz des Wissens.- Wissenschaft und Gesellschaft.- Wissen und Gesellschaftein - resümierendes Gespräch.

Rezensionen
Aus den Rezensionen: "... Der Leser wird ... den Eindruck gewinnen, dass es dem Autor jenseits der titelbezogenen Darlegungen sehr wichtig war, bereits in früheren Publikationen schon Geäußertes in kurz zusammenfassender Form zu präsentieren. ... Zwei Dinge sprangen mir beim Lesen des Buches ins Auge ... Erstens: Die betonte, stark vorherrschende Orientierung an den anorganischen Wissenschaften ... Zweitens: Hans Mohr liefert ... vor allem ein in sich konsistentes, durchgängig materialistisches Natur- und Menschenbild mit ..." (Arne von Kraft, in: die Drei, 2009, Issue 3, S. 93 ff.)