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Die deutschsprachige Literatur in 1.500 Werken. Was ist charakteristisch für die Gedichte Grünbeins? Wo wurde Hauptmanns 'Vor Sonnenaufgang' uraufgeführt? Informationen zu diesen und anderen Fragen, zu Quellen, Themen und Wirkung liefert die bewährte 'Metzler Literatur Chronik'. Die 3. Auflage ist um 40 neue Werke erweitert und auf dem neuesten Stand.…mehr

Produktbeschreibung
Die deutschsprachige Literatur in 1.500 Werken. Was ist charakteristisch für die Gedichte Grünbeins? Wo wurde Hauptmanns 'Vor Sonnenaufgang' uraufgeführt? Informationen zu diesen und anderen Fragen, zu Quellen, Themen und Wirkung liefert die bewährte 'Metzler Literatur Chronik'. Die 3. Auflage ist um 40 neue Werke erweitert und auf dem neuesten Stand.
  • Produktdetails
  • Verlag: J.B. Metzler
  • 3., erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 800
  • Erscheinungstermin: 10. August 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 42mm
  • Gewicht: 1327g
  • ISBN-13: 9783476021328
  • ISBN-10: 3476021327
  • Artikelnr.: 20833186
Autorenporträt
Volker Meid, geboren 1940, lehrte von 1970 bis 1982 als Professor für deutsche Literatur an der University of Massachusetts in Amherst/USA. Seither arbeitet er als freier wissenschaftlicher Schriftsteller; er ist Autor zahlreicher Studien und Monografien zur Literatur der frühen Neuzeit.
Rezensionen
"Dieses längst als Standardwerk etablierte Handbuch stellt in chronologischer Reihenfolge rd. 1.500 Werke der deutschsprachigen Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart vor." Romerike Berge

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Rezensentin Anja Hirsch ist erleichtert, dass es für Germanisten von heute immer mehr Alternativen zum problematischen Standardwerk der Frenzels, "Daten deutscher Dichtung", gibt. Gleich in zwei "beachtlichen Fleißbänden" fand sie "verlässliche Informationen": Volker Meids "kluge" Chronik gefällt der Rezensentin, auch wenn sie Robert Gernhardt darin vergeblich sucht. Meid analysiere die nach Erstpublikation sortierten Werke mit "germanistischem Blick". Hirsch fand deshalb vor allem formale Aspekte beleuchtet. Nicht zuletzt hält es die Rezensentin für einen Verdienst dieser Chronik, gegen festgefahrene Rezeptionslinien eine Vielfalt der Lesarten zu betonen.

© Perlentaucher Medien GmbH