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Hinreißend komischer und warmherziger Coming-of-Age-Roman ab 12 Jahren.
Paul ist faul. Und stolz darauf, dass er trotzdem irgendwie durchs Gymnasium kommt. Aber jetzt steht das Schnupperpraktikum in der Förderschule an. Den ganzen Tag Sabberlätzchen wechseln und Hintern abwischen? Nicht mit Paul! Als er für den neuen Schüler Per gehalten wird, beschließt er spontan, diese Rolle anzunehmen. Schließlich stehen Chillen im Whirlpool und Videospiele auf dem Stundenplan. Sogar mit seinen neuen "Mitschülern" kommt Paul gut klar. Doch was, wenn er auffliegt? Auch auf der Förderschule gibt es keine Eins fürs Scheißebauen, oder? …mehr

Produktbeschreibung
Hinreißend komischer und warmherziger Coming-of-Age-Roman ab 12 Jahren.

Paul ist faul. Und stolz darauf, dass er trotzdem irgendwie durchs Gymnasium kommt. Aber jetzt steht das Schnupperpraktikum in der Förderschule an. Den ganzen Tag Sabberlätzchen wechseln und Hintern abwischen? Nicht mit Paul! Als er für den neuen Schüler Per gehalten wird, beschließt er spontan, diese Rolle anzunehmen. Schließlich stehen Chillen im Whirlpool und Videospiele auf dem Stundenplan. Sogar mit seinen neuen "Mitschülern" kommt Paul gut klar. Doch was, wenn er auffliegt? Auch auf der Förderschule gibt es keine Eins fürs Scheißebauen, oder?

Autorenporträt
Tobias Steinfeld wurde 1983 in Osnabrück geboren. Er lernte einen handfesten Beruf, studierte und jobbte als Inklusionshelfer an einer Förderschule. Heute leitet er Schreibwerkstätten und schreibt Jugendromane. Sein Debüt "Scheiße bauen: sehr gut" wurde unter anderem mit dem Mannheimer Feuergriffel-Stipendium ausgezeichnet. Er lebt in Düsseldorf.
Rezensionen
"Mit seinen entlarvenden Beobachtungen über Exklusionsmechanismen, die gerade auch außerhalb der Schule greifen, und der Frage danach, inwiefern das Schulsystem trotz aller Behauptungen exkludierend wirkt - und bzgl. Behinderungen und 'sozialem Hintergrund' völlig unterschiedlich wertet - ist der Roman als gelungener Beitrag einer (immer noch) hoch aktuellen Debatte zu sehen." Nadine M. Seidel JuLit 20190901