Asterix & Obelix gegen Caesar - Depardieu,Gerard/Clavier,Christian
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    Blu-ray Disc

Mit der 80 Mio. schweren, deutsch-französisch-italienischen Co-Produktion setzt Europa Hinkelsteine gegen UFOs, Ameisen und Riesenkäfer und beweist, daß es sowohl vom Stoff als auch von der Umsetzung und dem zu erwarteten kommerziellen Erfolg die Konkurrenz mit dem großen Bruder Hollywood nicht scheuen muß.
Die Asterix-Comics, ein durch und durch europäisches Produkt und vorwiegend im gallischen wie im deutschen Sprachraum seit Jahrzehnten Traumquoten-Bringer, finden ihren Weg auf die Leinwand - nicht ohne den entsprechenden Medien- und Werberummel, selbstverständlich. Ein großes Geheimnis
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Produktbeschreibung
Mit der 80 Mio. schweren, deutsch-französisch-italienischen Co-Produktion setzt Europa Hinkelsteine gegen UFOs, Ameisen und Riesenkäfer und beweist, daß es sowohl vom Stoff als auch von der Umsetzung und dem zu erwarteten kommerziellen Erfolg die Konkurrenz mit dem großen Bruder Hollywood nicht scheuen muß.

Die Asterix-Comics, ein durch und durch europäisches Produkt und vorwiegend im gallischen wie im deutschen Sprachraum seit Jahrzehnten Traumquoten-Bringer, finden ihren Weg auf die Leinwand - nicht ohne den entsprechenden Medien- und Werberummel, selbstverständlich. Ein großes Geheimnis hatte man während der Produktion letzten Sommer in den Bavaria Studios um die filmische Umsetzung der Comic-Helden gemacht. Nur wenige Auserwählte durften vorab einen Blick erhaschen von Gérard Depardieu im Zöpfchen- und Streifenlook, von Gutemine Marianne Sägebrecht und all den anderen vertrauten Figuren. Recht so, auch da scheint das europäische Produktionskonsortium von Amerika gelernt zu haben: Ein Film ist erst einmal auch so gut wie sein Marketing, sparsam-wohldosierte Information weckt Neugierde.

Die kann jetzt jeder befriedigen, und die französischen Nachbarn tun's mit Elan: am ersten Wochenende wurde mit 2,21 Mio. Zuschauern ein Rekordstart in Frankreich hingelegt. Der Traum jedes Fans wird wahr und alle eventuellen Ängste, die Regie könnte sich mit der Comic-Verfilmung eines Sakrilegs schuldig gemacht haben, können zerstreut werden. Entstanden ist rundherum ein Asterix, wie wir ihn kennen und lieben. Fast alle Figuren des Comics gehen in die neu entwickelte Geschichte ein, eine Figur, die des Patriarchix, Urgroßvater von Methusalix, wurde dazuerfunden. Vor allem Kostüme und Farbgebung halten sich originalgetreu an die Vorlage, so daß die wohlige Vertrautheit des "Kenn-ich-doch"-Gefühls entsteht. Einzig die aufwendigen Spezialeffekte wirken nicht immer ganz so realistisch, wie sie erscheinen sollten. Aber wenn genügend Römer durch die Luft fliegen, Gallier-Adern vom Zaubertrank schwellen und Krokodile als Surfbretter dienen, verzeiht man kleine Unzulänglichkeiten.

Vor allem, wenn das Casting wirklich perfekt ist und große Stars des europäischen Films den Comic-Helden ein Denkmal setzen. Gérard Depardieu und Franko-Star Christian Clavier ("Die Besucher") haben das richtige Format, und auch die Nebenrollen sind durchweg gut besetzt. Sei es Gottfried John als Caesar, Marianne Sägebrecht als Häuptlingsgattin Gutemine, Topmodel Laetitia Casta in ihrem Filmdebut als Falbala und vor allem Roberto Benigni in einer herrlichen Rolle als verräterischer römischer Gouverneur Destruktivus: sie alle sind wunderbare Verkörperungen dessen, was man getrost europäisches Kulturgut nennen kann.

Gedreht wurde die vom FFF Bayern mit 3,5 Mio. Mark geförderte Co-Produktion von Bavaria Film/Vavarai Entertainment, der französischen Renn Films und der italienischen Melampo Cinematografica ausschließlich im Studio. Am Geiselgasteig wurde mit enormen Aufwand nicht nur das gallische Dorf als perfekte Umsetzung der gezeichneten Vorlagen geschaffen, sondern auch eine riesige römische Arena, in der unsere Freunde allerhand Abenteuer mit großen und kleinen Bestien bestehen müssen und Obelix einen ausgewachsenen Elefanten Kopfstand machen läßt. Entstanden ist europäisches Kino á la Hollywood, von dem alle, auch die Zuschauer, profitieren werden. Denn eins ist sicher: dieser Produktion werden auch hierzulande die Besucherzahlen nicht auf den Kopf fallen! boe.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
  • Produktdetails
  • Anzahl: 1 Blu-ray Disc
  • Hersteller: StudioCanal
  • Gesamtlaufzeit: 110 Min.
  • Erscheinungstermin: 11. Januar 2018
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Französisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: B
  • Bildformat: 1:2, 35/1080p
  • Tonformat: dts HD 5.1 MA
  • EAN: 4006680087542
  • Artikelnr.: 49559952
Autorenporträt
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
Rezensionen
Mit knapp 50 Millionen Dollar Produktionskosten einer der teuersten europäischen Filme aller Zeiten, zeichnet sich diese erste Realverfilmung des Comic-Welterfolgs nicht nur durch technische Brillanz, sondern auch durch einen nicht unbedingt zu erwartenden Charme aus. Neben der geschmeidigen Regie von Komödien-Altmeister Claude Zidi sind es vor allem die charismatischen Auftritte von Gérard Dépardieu, Roberto Benigni und Bond-Bösewicht Gottfried John, die diese wüst-witzige Slapstick-Orgie selbst für Uneingeweihte zum ungetrübten Vergnügen machen. Beim Teutates: Eine klare Nummer 1!
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
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