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Rothenburg, 1526
Nachdem Marie die Wahrheit über ihre Herkunft erfahren hat, macht sie sich gemeinsam mit ihrem Mann Matthias auf die Suche nach Beweisen, um diese dem Vogt Bernhard Steiner vorzulegen. Jedoch wurde inzwischen der einzige Zeuge, der die Wahrheit kennt, ermordet.
Während ihrer Abwesenheit trifft die Inquisition unter der Führung des Inquisitors Ferdinand von Ravensburg in Rothenburg ein und versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Matthias wird von ihm gezwungen, ihn bei der Durchführung der Befragungen zu helfen. Als der Henker sich weigert, ein Kind zu foltern, wird…mehr

Produktbeschreibung
Rothenburg, 1526

Nachdem Marie die Wahrheit über ihre Herkunft erfahren hat, macht sie sich gemeinsam mit ihrem Mann Matthias auf die Suche nach Beweisen, um diese dem Vogt Bernhard Steiner vorzulegen. Jedoch wurde inzwischen der einzige Zeuge, der die Wahrheit kennt, ermordet.

Während ihrer Abwesenheit trifft die Inquisition unter der Führung des Inquisitors Ferdinand von Ravensburg in Rothenburg ein und versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Matthias wird von ihm gezwungen, ihn bei der Durchführung der Befragungen zu helfen. Als der Henker sich weigert, ein Kind zu foltern, wird die Situation beinahe aussichtslos und sie müssen beide um ihr Leben fürchten.
  • Produktdetails
  • Verlag: Epubli
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 456
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 164mm x 30mm
  • Gewicht: 529g
  • ISBN-13: 9783741839863
  • ISBN-10: 3741839868
  • Artikelnr.: 45619185
Autorenporträt
Diefenthal, Werner
Seit 2010 Autor. Im Jahr 2014 habe ich Martina Noble getroffen, seitdem habe ich gemeinsam mit ihr bereits mehrere Romane veröffentlicht, Anfangs in einem Verlag, seit 2016 als Selfpublisher. Neben der "Henker - Trilogie" erschien die "O Leary - Saga", eine Geschichte über Sarah Florence O Leary, die von England über Ägypten bis nach Irland führt.

Noble, Martina
Ich wurde im Juli 1979 in Mainz als Einzelkind geboren. Bevor ich schreiben konnte, habe ich Comics gezeichnet oder das, was mir einfiel, einfach erzählt. Meinen Eltern. Meiner besten Freundin. Wir haben es geliebt, zusammen spazieren zu gehen und uns abwechselnd erfundene Geschichten zu erzählen. Dann kam die Schreibmaschine, später ein Computer, über die Jahre unzählige Geschichten, meistens unvollendet. Immer nur zum Spaß, veröffentlicht habe ich nie etwas. Bis mich dann Werner Diefenthal im Internet aufgetrieben und gefragt hat, ob ich nicht einmal etwas veröffentlichen will. Tja, und dann liefirgendwie alles wie von selbst. Und ich bin sehr froh darüber. Eine Geschichte ist schliesslich doppelt so schoen, wenn man sie auch jemandem erzaehlen kann!