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Die Grenze zwischen Realität und Traum ist eine durchlässige Membran. Was ganz alltäglich beginnt, schwebt kaum merklich hinüber in imaginäre Welten. Gerade will ein Mann ein Naturschauspiel fotografieren, schon entgleitet ihm die Situation durch eine traumhafte Begegnung mit einer Frau; ein rätselhaftes akustisches Experiment wird durch einen Vertreter der Inquisition vereitelt. Zwei Liebende geraten in Gefahr und scheitern an ihrem außerehelichen Verhältnis. Ein Saal wird durch einen verzweifelten Kinomann verflucht. Protagonisten geraten in rätselhafte Zeitschleifen.Die hier versammelten …mehr

Produktbeschreibung
Die Grenze zwischen Realität und Traum ist eine durchlässige Membran. Was ganz alltäglich beginnt, schwebt kaum merklich hinüber in imaginäre Welten. Gerade will ein Mann ein Naturschauspiel fotografieren, schon entgleitet ihm die Situation durch eine traumhafte Begegnung mit einer Frau; ein rätselhaftes akustisches Experiment wird durch einen Vertreter der Inquisition vereitelt. Zwei Liebende geraten in Gefahr und scheitern an ihrem außerehelichen Verhältnis. Ein Saal wird durch einen verzweifelten Kinomann verflucht. Protagonisten geraten in rätselhafte Zeitschleifen.Die hier versammelten Texte lassen die Leser unter die Oberfläche des Alltäglichen schauen, und vor seinen Augen beginnt sich das Vertraute zu kringeln.
Autorenporträt
van der Ley, JulesJules van der Ley arbeitete als Schriftsetzer, Buchdrucker und Layouter in Neuss, Köln und Aachen. Er studierte Germanistik und Kunst, arbeitete 25 Jahre als Studienrat am Gymnasium, war Dozent in der Lehrerweiterbildung für Medienkunde, arbeitete als Redakteur für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und beschäftigt sich wissenschaftlich mit Schrift. Er ist Verfasser einer "Kulturgeschichte der Handschrift". Van der Ley bloggt seit 2005 und betreibt das Blog Teestübchen Trithemius.