Verbraucherschutz durch Lebensmittelkennzeichnung? - Grube, Claudia
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Die Lebensmittelkennzeichnung gewinnt zunehmend an Bedeutung im europäischen Binnenmarkt. Die Verbraucher sind gefordert, sich aktiv zu informieren und eigenverantwortlich zu schützen. Die Autorin stellt praktisch umsetzbare Beispiele für eine akzeptable Kennzeichnung vor, die als Grundlage für künftige Novellierungen des bestehenden Kennzeichnungswerks sowie neuer Richtlinien und Verordnungen dienen könnte.
Die Kennzeichnung von verpackten Lebensmitteln gewinnt im Rahmen der Entwicklung des europäischen Binnenmarktes stetig wachsende Bedeutung. Die Verbraucher sind gefordert, sich aktiv
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Produktbeschreibung
Die Lebensmittelkennzeichnung gewinnt zunehmend an Bedeutung im europäischen Binnenmarkt. Die Verbraucher sind gefordert, sich aktiv zu informieren und eigenverantwortlich zu schützen. Die Autorin stellt praktisch umsetzbare Beispiele für eine akzeptable Kennzeichnung vor, die als Grundlage für künftige Novellierungen des bestehenden Kennzeichnungswerks sowie neuer Richtlinien und Verordnungen dienen könnte.
Die Kennzeichnung von verpackten Lebensmitteln gewinnt im Rahmen der Entwicklung des europäischen Binnenmarktes stetig wachsende Bedeutung. Die Verbraucher sind gefordert, sich aktiv über die ihnen angebotenen in- und ausländischen Lebensmittel zu informieren und eigenverantwortlich vor möglichen Gesundheitsgefahren zu schützen. Die aktuelle Diskussion über die Kennzeichnung von Zusatzstoffen, ökologisch oder gentechnisch erzeugten oder bestrahlten Lebensmitteln ist ein deutliches Zeichen für die anhaltende Verunsicherung der Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln. Die Autorin stellt dabei praktisch umsetzbare Beispiele für eine an den Bedürfnissen des Verbrauchers orientierte Kennzeichnung vor, die als Grundlage für künftige Novellen, neue Richtlinien und Verordnungen dienen könnte. Die Kennzeichnung von verpackten Lebensmitteln gewinnt in der Entwicklung des europäischen Binnenmarktes wachsende Bedeutung. Die Verbraucher sind gefordert, sich aktiv über die ihnen angebotenen in- und ausländischen Lebensmittel zu informieren und eigenverantwortlich vor möglichen Gesundheitsgefahren zu schützen. Die aktuelle Diskussion über die Kennzeichnung von Zusatzstoffen, ökologisch oder gentechnisch erzeugten oder bestrahlten Lebensmitteln ist ein deutliches Zeichen für die anhaltende Verunsicherung der Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln. Die Autorin stellt praktisch umsetzbare Beispiele für eine an den Bedürfnissen des Verbrauchers orientierte und für die Lebensmittelindustrie akzeptable Kennzeichnung vor, die als Grundlage für künftige Novellen, neue Richtlinien und Verordnungen dienen könnte.
  • Produktdetails
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 1997.
  • Seitenzahl: 408
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 1997
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 156mm x 24mm
  • Gewicht: 602g
  • ISBN-13: 9783540620532
  • ISBN-10: 3540620532
  • Artikelnr.: 06894560
Inhaltsangabe
Abschnitt eins: Bedeutung und Entwicklung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts.- A Einführung.- I. Die Bedeutung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts für den Verbraucher.- II. Die Bedeutung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts für den EG-Binnenmarkt.- III. Ziel der Arbeit.- B Die Entwicklung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts.- I. Die Entwicklung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts in der Bundesrepublik Deutschland.- 1. Das Nahrungsmittelgesetz von 1879.- 2. Das Lebensmittelgesetz von 1927.- 3. Das Lebensmittel-und Bedarfsgegenständegesetz von 1974.- 4. Wichtige deutsche Kennzeichnungsverordnungen.- a) Die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung.- b) Die Diätverordnung.- c) Die Nährwertkennzeichntmgsverordnung.- 5. Resümee.- II. Die Entwicklung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts in der europäischen Gemeinschaft.- 1. Die Anfänge des gemeinschaftlichen Verbraucherschutzes.- 2. Die EG-Etikettierungsrichtlinie.- 3. Die weitere Entwicklung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts in der Gemeinschaft.- 4. Gemeinschaftliches Lebensmittelkennzeichnungsrecht - Richtlinien und Verordnungen.- a) Die Bioverordnung.- b) Die Nährwertkennzeichnungsrichtlinie.- c) Die Diätrahmenrichtlinie.- 5. Künftige Lebensmittelkennzeichnungsvorschriften der Gemeinschaft.- Abschnitt zwei: Die Lebensmittelkennzeichnung im Spannungsverhältnis zwischen deutschem und europäischem Recht.- A Der Einfluß des Gemeinschaftsrechts auf das deutsche Lebensmittelkennzeichnungsrecht.- I. Der Vorrang des Gemeinschaftsrechts.- II. Die Wirkung des gemeinschaftlichen Primärrechts.- 1. Norm und Funktion des Art. 30 EGV.- a) Verbot der mengenmäßigen Einfuhrbeschränkungen.- (a) Das Einfuhrverbot des 47 LMBG.- (b) Die gemeinschaftskonforme Ergänzung des 47 LMBG.- (1) Anwendungsbereich des 47a LMBG.- (2) Umfang der Freistellung des 47a Abs. 1 S. 1 LMBG.- (i) Die extensive Auslegung des 47a Abs. 1 S. 1 LMBG.- (ii) Die restriktive Auslegung des 47a Abs. 1 S. 1 LMBG.- (iii) Stellungnahme.- (3) Weitere Einschränkung der Freistellung des 47 Abs. 1 S. 1 LMBG.- (i) Verbote zum Schutz der Gesundheit.- (ii) Andere zum Schutz der Gesundheit erlassene Rechtsvorschriften.- b) Verbot von Maßnahmen gleicher Wirkung.- (a) Auslegung des Begriffes Maßnahme gleicher Wirkung durch die Kommission.- (b) Rechtsprechung des EuGH - Die "Dassonville"-Formel.- (c) Rechtsprechung des EuGH - Die"Cassis"-Formel.- (d) Die Weiterentwicklung der"Cassis"-Rechtsprechung.- 2. Die Einschränkungen des Art. 30 EGV.- a) Gesundheitsschutz.- (a) Norm und Funktion des Art. 36 EGV.- (b) Absolute Verkehrsverbote.- (c) Relative Verkehrsverbote.- (d) Die Schutzintensität des Art. 36 EGV.- (e) Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.- (1) Erforderlichkeit einer Maßnahme.- (2) Eignung der Maßnahme zur Gefahrenabwehr.- (3) Die Angemessenheit der Maßnahme.- b) Die Ausnahmebeschränkung des Art. 36 S. 2 EGV.- c) Verbraucherschutz.- (a) Absolute Verkehrsverbote.- (b) Relative Verkehrsverbote.- (c) Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.- (1) Kenntlichmachung der Abweichung von deutschen Vorschriften.- (2) Inhalt der Kenntlichmachung.- (d) Weitere Einschränkungen nationaler Kennzeichnungsvorschriften.- 3. Norm und Funktion des Art. 129 EGV.- 4. Norm und Funktion des Art. 129a EGV.- III. Die Wirkung des gemeinschaftsrechtlichen Sekundärrechts.- 1. Richtlinien.- 2. Verordnungen.- IV. Resümee.- B Die Herstellung des Binnenmarktes im Bereich des Lebensmittelkennzeichnungsrechts.- I. Binnenmarkt und Handelshindernisse.- II. Die Entwicklung des aktuellen Konzepts der Rechtsangleichung.- 1. Die Rechtsangleichung über Art. 100a EGV.- 2. Rechtsangleichung über Art. 43 EGV.- 3. Die gegenseitige Anerkennung nationaler Rechtsvorschriften.- 4. Totalharmonisierung im Bereich des Gesundheitsschutzes.- 5. Totalharmonisierung des Lebensmittelkennzeichnungsrechts.- III. Gemeinschaftliche Schutzvorschriften für besondere Rechtsgüter.- 1. Das Schutzniveau für Maßnahmen der Rechtsangleichung.- 2. Strengere