Let's buy it! Kunst und Einkauf
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Kunst und Kaufen sind zwei Dinge, die zusammenhängen und doch weit auseinanderzuliegen scheinen. Über die Jahrhunderte hinweg zeigen sich die Moden des Kunstmarktes in diversen Ausprägungen. Große Spekulationsblasen - wie zum Beispiel die Tulpomanie der Niederlande im 17. Jahrhundert - verbinden Kunst- und Geldmarkt. Das 20. Jahrhundert stellt alle Traditionen auf den Kopf: Marcel Duchamp erklärt Industrieware zur Kunst, Andy Warhol nimmt Supermarktprodukte in seine Bilder auf. Der teuerste Maler des aktuellen Kunstmarktes, Gerhard Richter, zeigt auf seinem Gemälde Mutter und Tochter Brigitte…mehr

Produktbeschreibung
Kunst und Kaufen sind zwei Dinge, die zusammenhängen und doch weit auseinanderzuliegen scheinen. Über die Jahrhunderte hinweg zeigen sich die Moden des Kunstmarktes in diversen Ausprägungen. Große Spekulationsblasen - wie zum Beispiel die Tulpomanie der Niederlande im 17. Jahrhundert - verbinden Kunst- und Geldmarkt. Das 20. Jahrhundert stellt alle Traditionen auf den Kopf: Marcel Duchamp erklärt Industrieware zur Kunst, Andy Warhol nimmt Supermarktprodukte in seine Bilder auf. Der teuerste Maler des aktuellen Kunstmarktes, Gerhard Richter, zeigt auf seinem Gemälde Mutter und Tochter Brigitte Bardot mit ihrer Mutter beim Einkaufen.

Begleitend zu einer breit angelegten Ausstellung in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen vereint der Katalog Arbeiten vom 16. Jahrhundert bis heute und beleuchtet erstmals das weite Feld, das Kunst und Einkauf verbindet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Kerber Verlag
  • Seitenzahl: 264
  • Erscheinungstermin: Februar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 286mm x 228mm x 30mm
  • Gewicht: 1523g
  • ISBN-13: 9783735603203
  • ISBN-10: 3735603203
  • Artikelnr.: 47002823
Autorenporträt
Christine Vogt, geb. 1967, studierte in Aachen Kunstgeschichte, absolvierte anschließend ein Volontariat am Suermondt-Ludwig-Museum Aachen, wo sie seitdem als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist. Neben Forschungsprojekten zum 16. und 17. Jahrhundert arbeitet sie vor allem im Ausstellungsbereich, so als eine der Kuratorinnen der großen Schau Albrecht Dürer Apelles des Schwarz-Weiß, 2004/05. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Ab März 2008 wird Christine Vogt Leiterin der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen.