Wall and Piece - Banksy, Robin
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_______________ Banksy. His work. Photographed. With comments by Banksy. In a book. This is that book. _______________

Produktbeschreibung
_______________ Banksy. His work. Photographed. With comments by Banksy. In a book. This is that book. _______________
  • Produktdetails
  • Verlag: Arrow Books
  • Artikelnr. des Verlages: 587023
  • New title
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: November 2005
  • Englisch
  • Abmessung: 266mm x 215mm x 22mm
  • Gewicht: 1060g
  • ISBN-13: 9781844137862
  • ISBN-10: 1844137864
  • Artikelnr.: 15142395
Autorenporträt
Banksy
Banksy, real name unknown, was born in Bristol.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 03.01.2007

Kunst ist Sachbeschädigung – Das verstreute Werk von Banksy
Eine große Kunst ist das natürlich nicht, ein Straßenschild mit einem Schablonen-Motiv zu versehen. Etwa zwanzig mal zwanzig Zentimeter misst das Ganze. Der Fallschirm ist noch vollgespannt am Werk, aber der Schwanz der schwebenden Kuh hängt schon schlaff herab, der linke Hinterlauf wird gleich aufsetzen. Wo? Ja, dort, direkt auf der Straße, vielleicht 140 Meter vor uns. „Vorfahrt gewähren!” Vorfahrt gewähren?
„Streetart” werden solche Arbeiten inzwischen genannt, es ist aber immer noch üblich, dass ihre Schöpfer wegen Sachbeschädigung angezeigt und verfolgt werden. Auch der zur Zeit wohl aufsehenerregendste Straßenkünstler, der Brite „Banksy”, dem obiger Eingriff zu verdanken ist, fürchtet den langen Arm der Staatsgewalt. Der Band „Wall and Piece” (Century, London 2006. 207 Seiten, 29,90 Euro) gewährt jetzt erstmals ein Überblick über sein – naturgemäß – verstreutes Werk.
Banksys bürgerlichen Namen kennt niemand, mit der Presse spricht er – wenn überhaupt – via E-Mail oder Mittelsleute. Sicher ist nur, dass der ehemalige Graffiti-Sprüher 1974 in Bristol geboren wurde und seine Werke inzwischen vom vornehmen Londoner Kunstauktionshaus Sotheby’s für sehr viel Geld versteigert werden. Berühmt wurde Banksy durch Guerilla-Kunst-Coups wie dem im New Yorker Museum of Modern Art: Dort gelang es ihm 2005, ein eigenes Bild einer Tomatensuppendose im Warhol-Stil zu platzieren. Sechs Tage lang fiel das niemandem auf.
In der Privatsammlung des britischen Gegenwartskünstlers Damien Hirst ist Banksy mit einer ernsteren und böseren Arbeit vertreten. Auf dem großformatigen Schwarzweißbild nehmen Mickey Maus und das McDonald’s Maskottchen Ronald McDonald freudestrahlend das nackte, vor einem Napalm-Angriff fliehende vietnamesische Mädchen Kim Phuc in ihre Mitte. Der Titel dazu: „You can’t beat the feelin’”. JENS-CHRISTIAN RABE
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Since spotting my first few Banksies I have been desperately seeking out more. When I do come across them, surreptitiously peeping out of an alley or boldly emblazoned on a wall, I find it hard to contain myself... they make me smile and feel optimistic about the possibilities of shared dreams and common ownership. Simon Hattenstone, Guardian