Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie - Plessner, Helmuth

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Plessners Die Stufen des Organischen und der Mensch gehört zu den zentralen Texten der modernen philosophischen Anthropologie. Hier wird die alte Frage nach dem Wesen des Menschen in überraschender und höchst wirkungsreicher Weise neu gestellt. Im Mittelpunkt steht der Begriff der Positionalität, mit dem die Stellung des Menschen in der Welt und in seiner Beziehung zu Belebtem wie zu Unbelebtem zu bestimmen versucht wird.…mehr

Produktbeschreibung
Plessners Die Stufen des Organischen und der Mensch gehört zu den zentralen Texten der modernen philosophischen Anthropologie. Hier wird die alte Frage nach dem Wesen des Menschen in überraschender und höchst wirkungsreicher Weise neu gestellt. Im Mittelpunkt steht der Begriff der Positionalität, mit dem die Stellung des Menschen in der Welt und in seiner Beziehung zu Belebtem wie zu Unbelebtem zu bestimmen versucht wird.
  • Produktdetails
  • Suhrkamp Taschenbücher Wissenschaft Nr.1627
  • Verlag: Suhrkamp
  • Artikelnr. des Verlages: 29227
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 455
  • Erscheinungstermin: 17. März 2003
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 106mm x 27mm
  • Gewicht: 359g
  • ISBN-13: 9783518292273
  • ISBN-10: 3518292277
  • Artikelnr.: 10871985
Autorenporträt
Helmuth Plessner (1892-1985) war ein deutscher Philosoph und Soziologe sowie Hauptvertreter der philosophischen Anthropologie. Sein Werk liegt im Suhrkamp Verlag vor.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt:
Erstes Kapitel: Ziel und Gegenstand
1.Die Ausbildung der spekulativen Lebensphilosophie in Opposition zur Erfahrung (Bergson-Spengler) / 2. Die lebensphilosophische Problemlage unter dem Gesichtspunkt der Theorie der Geisteswissenschaften (Dilthey-Misch) / 3. Der Arbeitsplan für die Grundlegung der Philosophie des Menschen

Zweites Kapitel: Der Cartesianische Einwand und die Problemstellung
1.Die Alternative von Ausdehnung und Innerlichkeit und das Problem der Erscheinung / 2. Die Zurückführung der Erscheinung auf die Innerlichkeit / 3. Satz der Immanenz. Die Vorgegebenheit der Innerlichkeit und ihre Verdinglichung / 4. Ausdehnung als Außenwelt, Innerlichkeit als Innenwelt / 5. Satz der Vorstellung. Das Element Empfindung / 6. Die Unzugänglichkeit des fremden Ichs nach dem Prinzip des Sensualismus / 7. Die Forderung nach einer Revision des cartesianischen Alternativprinzips im Interesse der Wissenschaft vom Leben / 8. Formulierung der Ausgangsfrage in methodischerHinsicht

Drittes Kapitel: Die These
1. Das Thema / 2. Der Doppelaspekt in der Erscheinungsweise des gewöhnlichen Wahrnehmungsdinges / 3. Gegen die Mißdeutung dieser Analyse. Engere Fassung der Aufgabe / 4. Die Doppelaspektivität des belebten Wahrnehmungsdinges. Ihre gestalttheoretische Deutung. Köhler contra Driesch / 5. Wie ist Doppelaspektivität möglich? Das Wesen der Grenze / 6. Die Aufgabe einer Theorie der organischen Wesensmerkmale / 7. Definitionen des Lebens / 8. Charakter und Gegenstand einer Theorie der organischen Wesensmerkmale

Viertes Kapitel: Die Daseinsweisen der Lebendigkeit
1. Indikatorische Wesensmerkmale der Lebendigkeit / 2. Die Positionalität des lebendigen Seins und seine Raumhaftigkeit / 3. Prozeßcharakter und Typenhaftigkeit des lebendigen Seins. Dynamischer Charakter der lebendigen Form. Individualität des lebendigen Einzeldinges / 4. Entwicklungscharakter des lebendigen Prozesses / 5. Die Kurve der Entwicklung. Altern und Tod / 6. Systemcharakter des lebendigen Einzeldinges / 7. Selbstregulierbarkeit des lebendigen Einzeldinges und harmonische Äquipotentialität der Teile / 8. Organisiertheit des lebendigen Einzeldinges. Der Doppelsinn der Organe 9. Die Zeithaftigkeit des lebendigen Seins / 10. Die positionale Raum-Zeitunion und der natürliche Ort

Fünftes Kapitel: Die Organisationsweisen des lebendigen Daseins - Pflanze und Tier
1.Der Lebenskreis / 2. Assimilation - Dissimilation / 3. Angepaßtheit und Anpassung / 4. Fortpflanzung, Vererbung. Selektion / 5. Die offene Organisationsform der Pflanze / 6. Die geschlossene Organisationsform des Tieres

Sechstes Kapitel: Die Sphäre des Tieres
1. Die Positionalität der geschlossenen Form. Zentralität und Frontalität / 2. Die Zuordnung von Reiz und Reaktion bei ausgeschaltetem Subjekt (Typ der dezentralistischen Organisation) / 3. Die Zuordnung von Reiz und Reaktion durch das Subjekt (Typ der zentralistischen Organisation) / 4. Komplexqualitative und dingliche Gliederung des tierischenUmfeldes / 5. Intelligenz / 6. Gedächtnis / 7. Das Gedächtnis als Einheit von Residuum und Antizipation

Siebentes Kapitel: Die Sphäre des Menschen
1. Die Positionalität der exzentrischen Form. Das Ich und der Personcharakter / 2. Außenwelt, Innenwelt, Mitwelt / 3. Die anthropologischen Grundgesetze: I. Das Gesetz der natürlichen Künstlichkeit / 4. Die anthropologischen Grundgesetze: II. Das Gesetz der vermittelten Unmittelbarkeit. Immanenz und Expressivität / 5. Die anthropologischen Grundgesetze: III. Das Gesetz des utopischen Standorts. Nichtigkeit und Transzendenz

Nachtrag
Sachregister
Namensregister
E