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Seit dem Kosovokrieg und der späteren Unabhängigkeit des Kosovo beschäftigt die "albanische Frage" die europäische Politik. 1912 entstand, nach dem Ende des Osmanischen Reiches, der albanische Staat. Doch umfasst er nur gut die Hälfte aller Albaner, die das größte muslimische Volk Europas sind. Erstmals schildert das vorliegende Buch die Geschichte aller Albaner in Südosteuropa, in Albanien, aber auch in Kosovo, Makedonien, Montenegro und Griechenland. Viele Jahre war Albanien unter dem Diktator Enver Hoxha von aller Welt isoliert. Seit 2008 gibt es mit Albanien und Kosovo zwei albanische…mehr

Produktbeschreibung
Seit dem Kosovokrieg und der späteren Unabhängigkeit des Kosovo beschäftigt die "albanische Frage" die europäische Politik. 1912 entstand, nach dem Ende des Osmanischen Reiches, der albanische Staat. Doch umfasst er nur gut die Hälfte aller Albaner, die das größte muslimische Volk Europas sind. Erstmals schildert das vorliegende Buch die Geschichte aller Albaner in Südosteuropa,
in Albanien, aber auch in Kosovo, Makedonien, Montenegro und Griechenland. Viele Jahre war Albanien unter dem Diktator Enver Hoxha von aller Welt isoliert. Seit 2008 gibt es mit Albanien und Kosovo zwei albanische Staaten, die beide mit schweren politischen und wirtschaftlichen Problemen
kämpfen. Die Albaner stellen sich heute zunehmend die Frage, wohin sie gehören: zum islamischen Orient oder zum europäischen Okzident?
  • Produktdetails
  • C.H. Beck Paperback .6031
  • Verlag: Beck
  • 2., ergänzte Auflage
  • Seitenzahl: 184
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 126mm x 17mm
  • Gewicht: 194g
  • ISBN-13: 9783406719141
  • ISBN-10: 3406719147
  • Artikelnr.: 49029189
Autorenporträt
Oliver Jens Schmitt ist Professor für Geschichte Südosteuropas an der Universität Wien.
Rezensionen
"Schmitt liest die albanische Geschichte im Kontext regionaler Zusammenhänge, verweist auf gesellschaftliche und kulturelle Überschneidungen mit anderen Ethnien und verwirft die gängigen, teilweise tabuisierten nationalistischen Denkmuster."
Stephan Baier, Die Tagespost, 3. Mai 2018