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Zu viel Ehrlichkeit schafft Feinde, zumal im Rennsport, wo nicht jeder saubere Hände hat. Außer John Dereham. Nachdem ein Sturz seine Jockey-Karriere jäh beendete, hat er sich als Agent für Vollblutpferde einen Namen gemacht. Sein stetig wachsender Erfolg weckt aber den Neid einiger Berufskollegen, die sich auf schmutzige Geschäfte spezialisiert haben. Als Dereham sich standhaft weigert, bei den korrupten Machenschaften mitzuziehen, wird es brenzlig ernst. Nur mit einiger Mühe gelingt es ihm, seinen Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge zu ziehen." …mehr

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Produktbeschreibung
Zu viel Ehrlichkeit schafft Feinde, zumal im Rennsport, wo nicht jeder saubere Hände hat. Außer John Dereham. Nachdem ein Sturz seine Jockey-Karriere jäh beendete, hat er sich als Agent für Vollblutpferde einen Namen gemacht. Sein stetig wachsender Erfolg weckt aber den Neid einiger Berufskollegen, die sich auf schmutzige Geschäfte spezialisiert haben. Als Dereham sich standhaft weigert, bei den korrupten Machenschaften mitzuziehen, wird es brenzlig ernst. Nur mit einiger Mühe gelingt es ihm, seinen Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge zu ziehen."
Autorenporträt
Geboren 1920, war viele Jahre Englands erfolgreichster Jockey, bis ein mysteriöser Sturz 1956 seine Karriere beendete. Seit mehr als dreißig Jahren schreibt er Thriller, die mehr oder weniger das Pferderenn- und Wettmilieu als Hintergrund haben, gleichzeitig aber detaillierte Kenntnisse über Fotografie, Fliegerei, Steuerberatung, Pferdeschmuggel, Chemie, Kidnapping, Versicherungsbetrug, Tiermedizin und Diplomatie vermitteln. Heute ist Dick Francis der unbestrittene Champion unter den Thriller-Autoren. Seine bisher 30 Romane wurden alle Bestseller und sind, was ihre Beliebtheit und Qualität anbelangt, einfach konkurrenzlos. Für seine Romane erhielt er 1965 den 'Crime Writers Association Silver Dagger', 1969 den 'Edgar Allan Poe Award' und 1988 den 'Cartier Diamond Dagger Award'. 1991 wurde er Doktor honoris causa der Tufts University, Boston. Er lebt mit seiner Frau auf den Cayman-Inseln.
Rezensionen
Wer einen kennt, der kennt sie alle...
Was bis zu einem gewissen Grad in der Tat zutrifft - zumindest wenn man jene Romane von Francis betrachtet, die im Rennbahn-Milieu spielen. Das Statement müßte dann aber auch ergänzt werden durch: "und wer einen mag, wird höchstwahrscheinlich alle schätzen..."
Der gewohnten Mischung aus Action, aus beim "Sport" und im "Kampf" gebrochene Rippen und Gliedmaßen, aus Sachinformationen über die Geheimnisse der Pferdezucht sowie brillanten Wortspielen und Situationskomik fügt der Autor allerdings diesmal eine bittere Note von familiären Problemen bei, die sich auch am Ende nicht (wie gewohnt) in Wohlgefallen auflösen - was aber die Glaubwürdigkeit eher noch verstärkt. (Michaela Pelz, krimi-forum.de)

"Nach der Lektüre von Dick Francis` Thrillern spürt der Leser ein Vakuum - und freut sich auf den nächsten Roman." (Hamburger Abendblatt)

"Wer zu den Büchern von Francis greift, weiß, daß er Spannung satt und sauber bekommt." (Frankfurter Rundschau)