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John Shaft, sexy, cool, schwarz, Privatdetektiv aus Harlem, soll eine Reihe von Auftragsmorden aufklären, mit denen New Yorks Diamantenhandel aufgemischt wird. Als die sieben Rabbiner ihm den Auftrag erteilen, ahnt Shaft noch nicht, daß er gefährliche Mitspieler hat einen gerissenen Diamantenhändler, den israelischen Geheimdienst und eine mysteriöse, schöne Fremde. Shaft ist Kult und kommt zurück: unzensiert in der Neuübersetzung von Emanuel Bergmann. Felix von Manteuffel, Joachim Kerzel, Matthias Habich u.v.a. agieren in einem Hörspiel voller Tempo, Soul und Sex-Appeal.

Produktbeschreibung
John Shaft, sexy, cool, schwarz, Privatdetektiv aus Harlem, soll eine Reihe von Auftragsmorden aufklären, mit denen New Yorks Diamantenhandel aufgemischt wird. Als die sieben Rabbiner ihm den Auftrag erteilen, ahnt Shaft noch nicht, daß er gefährliche Mitspieler hat einen gerissenen Diamantenhändler, den israelischen Geheimdienst und eine mysteriöse, schöne Fremde.
Shaft ist Kult und kommt zurück: unzensiert in der Neuübersetzung von Emanuel Bergmann. Felix von Manteuffel, Joachim Kerzel, Matthias Habich u.v.a. agieren in einem Hörspiel voller Tempo, Soul und Sex-Appeal.
Autorenporträt
Shafts Erfinder ist Ernest Tidyman (1928 - 1984), der einen Oscar für das beste Drehbuch zum Film "The French Connection" erhalten hat. Seine 6 Shaft-Krimis gehören zu den abgebrühtesten und am besten geschriebenen Detektivromanen der 70er Jahre. Die Shaft-Krimis sind Wegbereiter der BLAXPLOITATION-Welle im Film ("Foxy Brown" mit Pam Grier, 1974) und in der Musik (z.B. James Brown, Marvin Gaye).

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Der Bielefelder Pendragon-Verlag hat diesen Krimi aus den Siebzigern neu übersetzt herausgebracht, und der mit "tlm." zeichnende Rezensent findet in dem Detektiv aus New York Eigenschaften, durch die sich Detektive in New York häufig in solchen Krimis auszeichnen: Sexismus, Brutalität, Geldgier und in diesem Fall auch Antisemitismus. Der einzige Unterschied bei Shaft: Er ist schwarz. Damit habe der weiße Autor Tidyman eine Menge für das afroamerikanische Selbstbewusstsein getan und eine ganze Welle, nicht nur im Buch, sondern auch im Film, ins Rollen gebracht. Darüber hinaus erwarte den Leser "spannende Unterhaltung und derber Humor," so der Rezensent.

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