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Was lange währt, wird selten gut ... Fleurville im deutsch-französischen Grenzgebiet: Bei Bauarbeiten für ein neues Luxuswohnquartier werden verwitterte Kleidungsstücke gefunden. Sofort macht ein Verdacht die Runde: Gehören die Kleider einem der »Marmormänner«? Dieser über 40 Jahre alte Cold Case ist in der Kleinstadt inzwischen zu einer Legende geworden. 1970 war im Schacht einer Baustelle die nackte, durch das Öl wie marmorierte Leiche eines Mannes gefunden worden. Kurz darauf verschwanden drei weitere Männer spurlos. Das Team um Kommissar Roland Colbert nimmt sich der schwierigen Aufgabe an, die von vielen Legenden überwucherte Wahrheit aufzudecken.…mehr

Produktbeschreibung
Was lange währt, wird selten gut ... Fleurville im deutsch-französischen Grenzgebiet: Bei Bauarbeiten für ein neues Luxuswohnquartier werden verwitterte Kleidungsstücke gefunden. Sofort macht ein Verdacht die Runde: Gehören die Kleider einem der »Marmormänner«? Dieser über 40 Jahre alte Cold Case ist in der Kleinstadt inzwischen zu einer Legende geworden. 1970 war im Schacht einer Baustelle die nackte, durch das Öl wie marmorierte Leiche eines Mannes gefunden worden. Kurz darauf verschwanden drei weitere Männer spurlos. Das Team um Kommissar Roland Colbert nimmt sich der schwierigen Aufgabe an, die von vielen Legenden überwucherte Wahrheit aufzudecken.
  • Produktdetails
  • btb Bd.74733
  • Verlag: Btb
  • Seitenzahl: 348
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 118mm x 32mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783442747337
  • ISBN-10: 3442747333
  • Artikelnr.: 40790261
Autorenporträt
Wittekindt, Matthias
Matthias Wittekindt, geboren 1958 in Bonn, aufgewachsen in Hamburg, studierte in Berlin und London Architektur und Religionsphilosophie. Nach seinem Diplom 1987 verbrachte er ein Jahr in einem Kloster bei Brüssel, wo er an der Übertragung architektonischer Kompositionsgesetze in chorische Sprachkompositionen arbeitete und sie mit den dort lebenden Mönchen erprobte. 1988 gründete er in Berlin das Brüssel-Projekt, mit dem er seine Chorstücke auf der Bühne realisierte. Bis 1994 arbeitete er in Berlin und London als Architekt (unter anderem bei Rem Koolhaas und Otto Steidle). Seitdem widmet er sich ganz seiner Tätigkeit als Theater- und Hörspielautor, dazu schreibt er Dokumentationen fürs Fernsehen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Sehr gut gefallen hat Rezensentin Sylvia Staude Matthias Wittekindts zweiter Krimi um das Kommissariat in Fleurville, einer Stadt im französisch-deutschen Grenzgebiet. Bei Bauarbeiten tauchen alte Kleidungsstücke auf, die mit einem vierzig Jahre zurückliegenden Fall zusammenhängen können, bei dem vier junge Männer spurlos verschsunden sind. Was Staude besonders einnimmt, sind die von Wittekindt gezeichneten Polizisten, die ihr "allesamt unspektakulär, durch und durch glaubwürdig" erscheinen. Auch ihren Arbeit findet sie überzeugend geschildert, die vor allem aus Kopf- und Fußarbeit bestehe, nicht aus wilder Action und hektischer Computerarbeit.

© Perlentaucher Medien GmbH