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  • Format: ePub


Ein neuer Fall für Inspektor Kajetan, dem peniblen Ermittler aus München. München, in den 20er Jahren: Paul Kajetan, der sich seit seiner Entlassung als Detektiv durchs Leben schlägt, gerät in Verdacht, auf seinen Nachfolger in der Münchner Polizeidirektion einen Mordanschlag verübt zu haben. Um seine Unschuld zu beweisen, macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Ein nicht ganz ungefährliches Unternehmen, wie sich bald herausstellt. Kajetans Recherchen führen ihn von der Welt der frühen Alternativen und Landkommunen bis ins Milieu der Spekulanten, Parvenüs und Rechtsradikalen. Stück…mehr

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  • Größe: 1.57MB
Produktbeschreibung
Ein neuer Fall für Inspektor Kajetan, dem peniblen Ermittler aus München. München, in den 20er Jahren: Paul Kajetan, der sich seit seiner Entlassung als Detektiv durchs Leben schlägt, gerät in Verdacht, auf seinen Nachfolger in der Münchner Polizeidirektion einen Mordanschlag verübt zu haben. Um seine Unschuld zu beweisen, macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Ein nicht ganz ungefährliches Unternehmen, wie sich bald herausstellt. Kajetans Recherchen führen ihn von der Welt der frühen Alternativen und Landkommunen bis ins Milieu der Spekulanten, Parvenüs und Rechtsradikalen. Stück für Stück setzt er das Puzzle zusammen - und lässt dabei fast sein Leben.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Random House ebook
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 26.10.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641187286
  • Artikelnr.: 43951233
Autorenporträt
Robert Hültner wurde 1950 in Inzell geboren. Er arbeitete unter anderem als Regieassistent, Dramaturg, Regisseur von Kurzfilmen und Dokumentationen, reiste mit einem Wanderkino durch kinolose Dörfer und restaurierte historische Filme für das Filmmuseum. Für seine Inspektor-Kajetan-Romane wurde er vielfach preisgekrönt, unter anderem zweimal mit dem Deutschen Krimipreis und mit dem renommierten Glauser-Preis. Robert Hültner lebt abwechselnd in München und in einem Bergdorf in den südfranzösischen Cevennen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Konnte man hinter dem Namen Robert Hültner vor rund zehn Jahren noch einen "Spätkömmling der kritischen Heimatliteratur" vermuten, der seinen Protagonisten, einen Polizeiinspektor, ermitteln und Mordfälle lösen lässt, so muss man spätestens seit dem nun erschienenen vierten Inspektor-Kajetan-Roman sehen, dass der Autor ein echter "Skeptiker gegenüber der Vernunft" ist. Rezensent Tobias Gohlis kann nichts mehr von der Ähnlichkeit finden, die Hültners Figuren mit den "Helden der Aufklärung" hatten. Der Autor lässt seinen gefallenen Helden auf die schiefe Bahn geraten, damit dieser überleben kann; die Aufklärung der Morde "bleibt dem Detektiv verborgen", eine Erklärung des Verbrechens kann nicht mehr "eingelöst" werden. Was bleibt, ist der Autor, der diese Geschichte "beinahe filmisch" und "bis in die Zwischentöne der bayerischen Dialektwendungen hinein" erzählt.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Ein echtes Lesevergnügen! Zeitgeschichte und spannende Unterhaltung in einem." tz
09
Freiherr Aloys von Marain, ehemals stellvertretender Kommandeur des traditionsreichen Regiments Lotz, hatte die Schlacht verloren. Sein Befehl, Fenster und Vorh_e des Salons tags_ber nicht mehr _ffnen zu lassen, um die Augusthitze aus den Wohnr_en des Gutes fern zu halten, hatte nichts bewirkt. Eine Wolke fetter W_e durchstr_mte die d_rigen R_e des Erdgeschosses, strahlte von den Tapeten, dunstete aus dem wachsgetr_ten Parkett und dem schweren, matt gl_enden Mobiliar.
Verdrossen stellte er das Weinglas ab, steckte einen Finger unter den Kragen, l_ste den schwei_etr_ten Stoff von der Haut und massierte seinen Nacken. Mit leisem _hzen, und kurz gegen eine Welle sirrenden Schwindelgef_hls ank_fend, stemmte er sich aus dem Fauteuil, stapfte schwerf_ig zum Fenster und _ffnete den Vorhang einen Spalt weit.
Die Sonne, von r_tlichem Dunst verschleiert, ber_hrte bereits den waldigen Horizont des Ammerlandes.
Es klopfte.
_So komm Er halt, Albert_, rief der Baron unwillig.
Die Scharniere