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Bis sie verstummt - Psychologische Hochspannung aus Skandinavien!
Als Ylva ihr Büro verlässt, ahnt sie nicht, dass sich ihr Leben in Kürze für immer verändern wird. Sie verabschiedet sich von ihren Kollegen, wünscht allen einen schönen Abend und macht sich auf den Heimweg. Nach wenigen Minuten hält ein Auto neben ihr. Alte Bekannte, wie es scheint. Sie bieten Ylva an, sie ein Stück mitzunehmen. Ylva fühlt sich unbehaglich, doch sie will nicht unhöflich sein, nimmt das Angebot an und steigt ein. Eine Entscheidung, die sie für immer bereuen wird.
Auf dem Heimweg von der Arbeit wird Ylva
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Produktbeschreibung
Bis sie verstummt - Psychologische Hochspannung aus Skandinavien!

Als Ylva ihr Büro verlässt, ahnt sie nicht, dass sich ihr Leben in Kürze für immer verändern wird. Sie verabschiedet sich von ihren Kollegen, wünscht allen einen schönen Abend und macht sich auf den Heimweg. Nach wenigen Minuten hält ein Auto neben ihr. Alte Bekannte, wie es scheint. Sie bieten Ylva an, sie ein Stück mitzunehmen. Ylva fühlt sich unbehaglich, doch sie will nicht unhöflich sein, nimmt das Angebot an und steigt ein. Eine Entscheidung, die sie für immer bereuen wird.

Auf dem Heimweg von der Arbeit wird Ylva entführt. Man verfrachtet sie in einen schalldicht isolierten Keller und demütigt sie. Ylva kennt ihre Entführer, ein lang zurückliegendes Ereignis, das Ylva eigentlich für immer vergessen wollte, verbindet sie mit den Tätern. Der Keller, in dem Ylva gefangen gehalten wird, liegt nur wenige Meter von ihrem Zuhause entfernt. Über einen Bildschirm, den ihre Entführer in dem Kellerverlies angebracht haben, kann sie verfolgen, was dort vor sich geht. Sie sieht ihren Mann Mike, wie er das Haus verlässt. Oder ihre achtjährige Tochter Sanna, wie sie im Garten spielt. Wie gern wäre sie bei ihnen! Aber Ylva kann sich nicht bemerkbar machen. Verzweifelt trommelt sie an die Tür, an die Wände, auf den Boden und schreit sich die Seele aus dem Leib. Doch das ist erst der Anfang ihrer Pein.
Autorenporträt
Hans Koppel wurde 1964 in Helsingborg geboren. Er hat lange als Journalist gearbeitet, bevor er sich gänzlich dem Schreiben zuwandte. Hans Koppel lebt heute mit seiner Frau und seiner Tochter in Stockholm.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Es fällt nicht leicht, diesen Thriller zu hören. Und doch kommt man nicht umher, gebannt dabei zu bleiben. Denn Hans Koppel beschreibt einen erschütternden Albtraum, die abstoßende sexuelle Peinigung einer jungen Frau. Und Sprecherin Stefanie Stappenbeck beweist Wandlungsfähigkeit und Gespür für das richtige Timing. Während ihre zurückhaltende Erzählerstimme subtil die Verzweiflung der Beteiligten unterstreicht, zieht sie vielstimmig immer dann an, wenn es die Situation bedarf.

Ylva wird von einem ihr bekannten Paar entführt, in einem schalldichten Keller gefangen gehalten und sexuell wie psychisch missbraucht. Ein Monitor ist ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Auf diesem sieht sie hilflos zu, dass sich ihr eigenes Zuhause direkt gegenüber befindet – und wie ihr Mann Mike und ihre Tochter nach und nach beginnen, über den Verlust der spurlos verschwundenen Frau und Mutter hinwegzukommen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Klug wechselt Koppel zwischen der Perspektive von Ylva und Mike (der selbst ins Visier der Ermittler gerät) hin und her, und beschreibt glaubhaft beide Situationen. Die Geschichte ist packend und verstörend.

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)
"Gelesen wird Hans Koppels Thrillerdebüt von Stefanie Stappenbeck, die es wunderbar versteht, die unterschiedlichen Emotionen der handelnden Figuren situationsgerecht zum Ausdruck zu bringen." www.Media-Mania.de