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Proteo Laurenti ermittelt: brisant und hochspannend Als Commissario Proteo Laurenti nachts mit der Bahn von einer EU-Sicherheitskonferenz nach Triest zurückkehrt, wird im selben Zug der Tierpräparator Marzio Manfredi ermordet. Offenbar hat er Drogen und unter Artenschutz stehende Tiere geschmuggelt. Laurenti hat eigentlich auch ohne diesen Mordfall schon genug zu tun: Eine rechtsradikale kroatische Gruppe bedroht den Spekulanten Goran Newman, der auf den globalen Finanzmärkten mit Immobilien und genmanipuliertem Getreide Milliarden verdient hat. Und Newmans Sohn Sedem verliebt sich…mehr

Produktbeschreibung
Proteo Laurenti ermittelt: brisant und hochspannend
Als Commissario Proteo Laurenti nachts mit der Bahn von einer EU-Sicherheitskonferenz nach Triest zurückkehrt, wird im selben Zug der Tierpräparator Marzio Manfredi ermordet. Offenbar hat er Drogen und unter Artenschutz stehende Tiere geschmuggelt. Laurenti hat eigentlich auch ohne diesen Mordfall schon genug zu tun: Eine rechtsradikale kroatische Gruppe bedroht den Spekulanten Goran Newman, der auf den globalen Finanzmärkten mit Immobilien und genmanipuliertem Getreide Milliarden verdient hat. Und Newmans Sohn Sedem verliebt sich ausgerechnet in Laurentis Assistentin Pina. Was Laurenti wieder einmal in der Ansicht bestärkt, dass sich die ganze Welt gegen ihn verschworen haben muss ...
Autorenporträt
Veit Heinichen geboren 1957, arbeitete als Buchhändler und für verschiedene Verlage. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags. Seine Proteo-Laurenti-Krimis wurden mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet und für die ARD verfilmt. Heute lebt er in Triest.
Rezensionen
"Proteo Laurentis sechster Fall: präzise recherchierter, realistischer Krimi mit Botschaft und Brisanz." -- Stiftung Lesen Januar 2011
"Ein Autor, dessen Kriminalromane auf hohem Niveau unterhalten." Markus Vorauer, Oberösterreichische Nachrichten, 18.02.09 "Zumal er auf hohem Niveau unterhält - nicht nur der inneren Spannungsbögen wegen, der ausgezeichneten Überblendtechnik des Erzählens. [...] Mit dem Gespür des Psychoanalytikers legt Heinichen die Gesellschaft in Triest als den Prototyp der paneuropäischen Stadt bloß." Michael Zimmermann, Badische Zeitung, 14.03.09 "Ein Heinichen-Roman at it´s best!" Hans-Jürgen Medicke, Salzburger Fenster, 26.03.09