Krieg und Frieden - Mel Ferrer,Henry Fonda,Vittorio Gassman
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Leo Tolstoys literarisches Meisterwerk wird in diesem epischen Film-Klassiker zum Leben erweckt. Einige der größten Schauspieler aus Hollywoods Glanzzeit sind hier in den Hauptrollen zu bewundern: Audrey Hepburn (Natascha), Henry Fonda (Pierre) und Mel Ferret (Prinz Andrej). Krieg und Frieden ist ein beeindruckendes, oskarnominiertes Drama über die Verwicklungen des Krieges, spektakuläre Abenteuer, fesselnde Intrigen und tragische Liebe - und das alles vor dem mitreißenden Hintergrund von Napoleons Russland-Feldzug.
Bonusmaterial
- Kinotrailer - Kapitel- / Szenenanwahl - Trailer zur Wiederaufführung
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Produktbeschreibung
Leo Tolstoys literarisches Meisterwerk wird in diesem epischen Film-Klassiker zum Leben erweckt. Einige der größten Schauspieler aus Hollywoods Glanzzeit sind hier in den Hauptrollen zu bewundern: Audrey Hepburn (Natascha), Henry Fonda (Pierre) und Mel Ferret (Prinz Andrej). Krieg und Frieden ist ein beeindruckendes, oskarnominiertes Drama über die Verwicklungen des Krieges, spektakuläre Abenteuer, fesselnde Intrigen und tragische Liebe - und das alles vor dem mitreißenden Hintergrund von Napoleons Russland-Feldzug.

Bonusmaterial

- Kinotrailer - Kapitel- / Szenenanwahl - Trailer zur Wiederaufführung
  • Produktdetails
  • Anzahl: 1 DVD
  • Hersteller: Paramount Home Entertainment
  • Gesamtlaufzeit: 200 Min.
  • Erscheinungstermin: 01.11.2003
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Arabisch, Ungarisch, Finnisch, Tschechisch, Polnisch, Bulgarisch, Rumänisch, Isländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 16:9, PAL
  • Tonformat: Deutsch DD 1.0 Mono ...
  • EAN: 4010884523003
  • Artikelnr.: 12215548
Autorenporträt
Leo N. Tolstoi, geb. am 9.9.1828 in Jasnaja Poljana bei Tula, gest. am 20.11.1910 in Astapowo, heute zur Oblast Lipezk, entstammte einem russischen Adelsgeschlecht. Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern. Er erlebte von 1851 an in der zaristischen Armee die Kämpfe im Kaukasus und nach Ausbruch des Krimkriegs 1854 den Stellungskrieg in der belagerten Festung Sewastopol. Die Berichte aus diesem Krieg (1855 Sewastopoler Erzählungen) machten ihn als Schriftsteller früh bekannt. Er bereiste aus pädagogischem Interesse 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder und traf dort auf Künstler und Pädagogen. Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 06.02.2009

Liebesgrüße aus Moskau: "Krieg und Frieden" in der Retrospektive

Stanley Kubrick hat zehn Jahre später von einem Film in ähnlichen Dimensionen geträumt, einem Napoleon-Epos mit Schlachten, Bällen, Feuerwerken, Krönungen, aber es wurde nie etwas daraus. Und vielleicht konnte auch Sergej Bondartschuks "Krieg und Frieden" nur entstehen, weil die Sowjetunion im Kalten Kinokrieg mit dem Westen einen Rückstand aufholen musste. Hollywood hatte den Roman von Tolstoi nämlich schon 1956 verfilmt, mit Audrey Hepburn, Henry Fonda und Mel Ferrer - und so bekam die Großproduktion unter dem Kommando des beliebten Heldendarstellers Bondartschuk zunächst vor allem den Auftrag, die Amerikaner in jeder Hinsicht zu überbieten. Hundertsechzigtausend Kostüme, hundertzwanzigtausend Komparsen und ein Budget von napoleonischen Ausmaßen wurden in fünfjähriger Drehzeit ab 1962 eingesetzt, um die Schlachten von Austerlitz und Borodino, den Brand von Moskau und den Untergang der Grande Armée ein für allemal auf die Leinwand zu bringen. Wenn man den Film in der 455-Minuten-Version sieht, die auf der Berlinale gezeigt wird, begreift man leicht, warum Bondartschuk während der Dreharbeiten zwei Herzanfälle erlitt und zeitweise vom Krankenhaus aus die Produktion leiten musste. Denn die Spannung zwischen Heldenpathos und Seelenkitsch, zwischen Krieg und Lyrik reißt den Film fast in Stücke, und das Sovscope-70-Format walzt jede Berührung zur Staatsaffäre aus. "Krieg und Frieden" ist der gestrandete große weiße Wal des Breitwandkinos.

kil

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