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Die Menschen, die in diesem Buch zu Wort kommen, waren 1945 Kinder und Jugendliche. Sie trugen keine Schuld an Hitlers grausamen Vernichtungsfeldzug. Viele ihrer Väter verloren ihr Leben im Krieg, ihre Mütter litten oder starben im Überlebenskampf während Flucht und Vertreibung. Die Menschen erlebten ein Maß an Tod, Grausamkeit, Hunger und Krankheiten, das für die meisten von uns heute unvorstellbar ist. Die Geschichten erinnern aber auch an die Aufbauleistung dieser Generation, beim Enttrümmern Neubrandenburgs oder dem Aufbau des Theaters in Neustrelitz. Die persönlichen Schilderungen und …mehr

Produktbeschreibung
Die Menschen, die in diesem Buch zu Wort kommen, waren 1945 Kinder und Jugendliche. Sie trugen keine Schuld an Hitlers grausamen Vernichtungsfeldzug. Viele ihrer Väter verloren ihr Leben im Krieg, ihre Mütter litten oder starben im Überlebenskampf während Flucht und Vertreibung. Die Menschen erlebten ein Maß an Tod, Grausamkeit, Hunger und Krankheiten, das für die meisten von uns heute unvorstellbar ist. Die Geschichten erinnern aber auch an die Aufbauleistung dieser Generation, beim Enttrümmern Neubrandenburgs oder dem Aufbau des Theaters in Neustrelitz. Die persönlichen Schilderungen und Fotos aus Ostpreußen, Hinterpommern, Stettin sowie Altentreptow. Neubrandenburg, Teterow, Neustrelitz, Löcknitz, Pasewalk und anderen Städten ergänzen auf beeindruckende Weise die Erinnerungen, die in den beiden vorherigen Bänden "1945. Zwischen Krieg und Frieden" zusammengetragen wurden.
Autorenporträt
Frank Wilhelm, Jahrgang 1963, ist in Seelow an der Oder geboren und in Bochow (bei Werder), Neuhaus (Thüringen), Guinea (Afrika) und Potsdam aufgewachsen. Er studierte Pädagogik in Güstrow (1985-1990) und promovierte anschließend (1990-1993) mit einer Arbeit zur literarischen Satire in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der frühen DDR. Seit 1993 arbeitet er beim Nordkurier, derzeit als Reporter in der Mantelredaktion.