20,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

Das Buch soll aufklären über den wahren Stalin, der mit dem uns in den Medien und in der akademischen Geschichtswissenschaft vermittelten Bild wenig bis gar nichts zu tun hat. Es stützt sich in erster Linie auf Primärquellen wie Zeitzeugen, auf die Reden und Werke Stalins oder auf andere Dokumente wie Gerichtsprotokolle, Dokumente aus Geheimakten und dergleichen, die uns heute nach der teilweisen Öffnung der russischen Archive zur Verfügung stehen, aber von der deutschen Geschichtswissenschaft völlig ignoriert werden.
Die bei uns in den Bibliotheken und auf dem Büchermarkt verfügbaren
…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch soll aufklären über den wahren Stalin, der mit dem uns in den Medien und in der akademischen Geschichtswissenschaft vermittelten Bild wenig bis gar nichts zu tun hat. Es stützt sich in erster Linie auf Primärquellen wie Zeitzeugen, auf die Reden und Werke Stalins oder auf andere Dokumente wie Gerichtsprotokolle, Dokumente aus Geheimakten und dergleichen, die uns heute nach der teilweisen Öffnung der russischen Archive zur Verfügung stehen, aber von der deutschen Geschichtswissenschaft völlig ignoriert werden.

Die bei uns in den Bibliotheken und auf dem Büchermarkt verfügbaren Abhandlungen zu Stalin und zur Sowjetunion sind, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ideologisch eingefärbt und folgen fast ausschließlich dem staatlich verordneten Anti-Stalin-Paradigma, das vor allem seit Beginn der fünfziger Jahre fester Bestandteil der herrschenden bürgerlichen Ideologie im Westen wurde. Seitdem sind fast durchweg Bücher zu Stalin erschienen, die mit dem wahren Stalin, mit seinen Intentionen und seiner Arbeit als bolschewistischer Revolutionär in Russland und später in der Sowjetunion nichts gemein haben, die darauf abzielen ihn zu dämonisieren und als "Massenmörder" oder als "brutalen Diktator" zu diffamieren.

Das Buch soll auf der Basis gesicherter Fakten, Entwicklungen und Zusammenhänge ein ganz anderes Bild von Stalin vermitteln, das seinen Intentionen, seiner Tätigkeit als bolschewistischer Revolutionär in der vorrevolutionären Zeit in Georgien und Russland sowie seiner jahrzehntelangen Arbeit an der Spitze des ersten sozialistischen Staates, dem der UdSSR, gerecht wird.

Im Detail wird nachgewiesen, dass Stalin sein Land gewaltig nach vorne brachte, aus einem rückständigen bäuerlich geprägten halb-barbarischen Land namens Russland eine moderne sozialistische Großmacht schuf, die international über großes Ansehen verfügte und den Lebensstandard und die Lebensqualität der sowjetischen Bevölkerung in nie gekanntem Maße anhob und einen wichtigen Beitrag für den internationalen Frieden und für die Zerschlagung des Faschismus leistete - vor allem während des Zweiten Weltkrieges.

All diese Errungenschaften werden in den landläufigen Stalin-Biografien verschwiegen oder einseitig darsgestellt, die sich hauptsächlich mit dem Großen Terror oder mit der sog. Zwangskollektivierung beschäftigen, die angeblich Millionen Menschen dahinraffte. Auf Ursachen und Zusammenhänge wird so gut wie nie eingegangen. Man bedient sich des Personenkultes um Stalin, um alle Schuld für Missstände und Fehlentwicklungen auf eine Person, auf Stalin, abzuschieben, ohne dabei zu bedenken, dass der Personenkult von Stalins Gegnern geschaffen wurde und Stalin selbst über weit weniger Macht verfügte als zum Beispiel der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow später, den man nie als Diktator bezeichnet.

Wichtige Zusammenhänge, die ständigen Interventionen des imperialistischen Auslands in die Angelegenheiten der Sowjetunion, aber vor allem der damals bei Aufbau des Sozialismus wirkenden Klassenkampf zwischen den beiden verfeindeten Hauptklassen Proletariat und Bourgeoisie wird in so gut wie allen Fällen von unseren bürgerlichen Geschichtswissenschaftlern verschwiegen, und für die Opfer dieses Machtkampfes um die Sicherung der Staatsmacht oder den Aufbau eines sozialistischen Wirtschaftssystems wird in aller Regel allein Stalin verantwortlich gemacht. Systematisch verschwiegen wird der Anteil der sowjetischen Reaktion, die sich sozialistisch tarnte, die mit den Mitteln des Terrorismus und des Verrats arbeitete und sich mit dem kapitalistischen Ausland verbündete, um nicht nur Stalin zu verteufeln, sondern auch das neue sozialistische System in ein schlechtes Licht zu rücken, um so zu verhindern, dass sich eine größere Zahl von Menschen heute wieder für diese Alternative in der politischen Praxis und im politischen Alltag interessieren könnte, um einen neuen Anlauf in Richtung Sozialism
  • Produktdetails
  • Verlag: Zambon
  • Seitenzahl: 688
  • Erscheinungstermin: 15. August 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 142mm x 35mm
  • Gewicht: 710g
  • ISBN-13: 9783889752819
  • ISBN-10: 3889752810
  • Artikelnr.: 57597985
Autorenporträt
Geboren am 18. März 1949 in Holte, einem kleinen norddeutschen Dorf (Kreis Cuxhaven). Besuch des Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums der Pestalozzischule Bremerhaven, wo ich im Sommer 1967 das Abitur ablegte. Nach Bundeswehrzeit Studium der Rechtswissenschaften von 1969 bis 1971 (ohne Abschluss), dann Studium der Anglistik und der Politikwissenschaften bei Professor Ernst Roloff in Göttingen. Erstes Staatsexamen 1977 nach Besuch der Pädagogischen Hochschule, anschließend Vorbereitungsdienst an der Realschule Lathen/Ems und Bestehen der Zweiten Prüfung für das Lehramt an Realschulen (Herbst 1978). Übernahme als Beamter auf Probe in den öffentlichen Schuldienst (1979) in Langelsheim bei Goslar. Frühjahr 1983: Berufsverbot wegen meiner öffentlichen Kritik an den niedersächsischen Behörden bezüglich neonazistischer Tendenzen an deutschen Schulen und zweier Spenden für die Zeitung UZ. Eigentlicher Grund: Meine Arbeit für die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes in Goslar während meiner Probezeit. Anschließend, von 1984 bis 1986, Umschulung zum Dolmetscher/Übersetzer/Fremdsprachenkorrespondenten in Englisch, Französisch und Spanisch an der Buhmann-Schule Göttingen. Von 1987 bis 1991 Sprachenlehrer an der Bénédict School in Dortmund, Ausbildung von Fremdsprachenkorrespondentinnen für die IHK-Prüfung in der englischen Fremdsprachenkorrespondenz. Im Sommer 1991 nach Schröder-Amnestie Übernahme in den Schuldienst in Niedersachsen (Osnabrück), später, 1993, Schulwechsel und Lehrer an der Maria-Sybilla-Merian Gesamtschule in Bochum/Wattenscheid für die Fächer Englisch, Gesellschaftslehre und Berufsvorbereitung. Aus gesundheitlichen Gründen 2009 vorzeitig pensioniert, seitdem im Ruhestand.
Inhaltsangabe
Vorwort 1/ Kindheit und Jugend 2/ Stalins frühe revolutionäre Tätigkeit 3/ Stalin und die Russische Revolution von 1905-1907 4/ Die Zeit der Stolypinschen Reaktion 5/ Die Turutschansker Verbannung 6/ Stalins Tätigkeit von seiner Ankunft in Petrograd bis zum Ausbruch der Oktoberrevolution 7/ Die Zeit unmittelbar nach dem Umsturz 8/ Stalins Rolle im Bürgerkrieg 9/ Der Übergang zum friedlichen Aufbau 10/ Stalin und die Gründung der UdSSR 11/ 'Lenins Testament' - Trotzkis Komplott gegen Stalin 12/ Lenins Tod 13/ Stalins Kampf gegen den Trotzkismus 14/ Die Anfänge der sozialistischen Industrialisierung 15/ Der erste Fünfjahrplan 16/ Die Kollektivierung der Landwirtschaft 17/ Die sowjetische Kulturrevolution 18/ Die Lage der Religionen 19/ Das neue sowjetische Gesundheits- system 20/ Das Ringen um die Steigerung der Arbeitsproduktivität 21/ Stalins Kampf gegen den Bürokratismus 22/ Die Verfassung von 1936 23/ Der Internationalist Stalin oder: Die Sowjetunion und der Spanische Bürger- Krieg 24/ Die Moskauer Prozesse 25/ Die Jeschowschina 26/ Der Kampf um Frieden und Sicherheit 27/ Der Krieg mit Nazideutschland beginnt 28/ Die Schlacht um Moskau 29/ Wann kommt die Zweite Front? 30/ Stalingrad 31/ Die Befreiung vom Faschismus 32/ Warum die Sowjetunion den Krieg gewann 33/ Der Beginn des Wiederaufbaus 34/ Die Anfänge des Kalten Krieges 35/ Stalins Friedenspolitik 36/ Die Gründung des Kominform-Büros 37/ Stalin als marxistischer Sprach- wissenschaftler 38/ Der erste Perestroika-Versuch in der UdSSR 39/ Stalins letztes Werk: 'Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR 40/ Der 19. Parteitag der KPdSU und das erste Treffen des Zentralkomitees 41/ Die Ärzteverschwörung 42/ Der Mord an Stalin 43/ Die Reaktionen auf Stalins Tod