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Das erfolgreiche Lehrbuch in der 7. Auflage vermittelt Lernenden und Lehrenden in der Logopädie Grundlagen und evidenzbasiertes Wissen für eine Therapie von Aphasie nach ICF. Die detaillierte Beschreibung spezifischer Beeinträchtigungen, z.B. von Alexien, Agraphien und Akalkulien, ermöglicht eine umfassende Diagnostik und Therapie kommunikativer Störungen nach Schlaganfall. Hinweise zur Phase der Rehabilitation und zu Erholungsprozessen des Gehirns helfen gezielt bei der Planung und Durchführung der Aphasietherapie.
Zu den einzelnen Störungsbereichen wie beim Sprachverständnis, der
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Produktbeschreibung
Das erfolgreiche Lehrbuch in der 7. Auflage vermittelt Lernenden und Lehrenden in der Logopädie Grundlagen und evidenzbasiertes Wissen für eine Therapie von Aphasie nach ICF. Die detaillierte Beschreibung spezifischer Beeinträchtigungen, z.B. von Alexien, Agraphien und Akalkulien, ermöglicht eine umfassende Diagnostik und Therapie kommunikativer Störungen nach Schlaganfall. Hinweise zur Phase der Rehabilitation und zu Erholungsprozessen des Gehirns helfen gezielt bei der Planung und Durchführung der Aphasietherapie.

Zu den einzelnen Störungsbereichen wie beim Sprachverständnis, der Wortfindung oder des Wortabrufs oder der Satzbildung finden Therapeuten bewährte Übungen, Hilfen und ausgewähltes Übungsmaterial. Auch auf Krankheitsbewältigung, soziale Integration und berufliche Reintegration wird eingegangen.

Die 7. Auflage wurde umfassend überarbeitet und um zahlreiche Themen ergänzt, z.B. Bildgebung und Neuromodulation, partizipationsorientierte Diagnostik, Methoden der Unterstützten Kommunikation und technologiegestützten Aphasietherapie. Plus: Exkurse ermöglichen gezielt eine thematische Vertiefung.

Ein Standard für die Behandlung von Patienten mit Aphasie für Auszubildende und Studierende der Logopädie sowie bereits erfahrene Sprachtherapeutinnen und Sprachtherapeuten zum Nachschlagen und Vertiefen.

Autorenporträt
Barbara Schneider ist seit 2011 Professorin für Logopädie an der Hochschule Osnabrück und lehrt im additiven Bachelor-Studiengang "Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie" sowie im Master-Studiengang "Versorgungsforschung und -gestaltung". Sie leitet außerdem die Logopädieschule der DAA Gesundheit und Soziales in Bielefeld und vertritt dort den Fachschwerpunkt neurogene Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen. Meike Wehmeyer ist promovierte Diplom-Psychologin, staatl. geprüfte Logopädin, systemische Therapeutin und systemische Supervisorin. Sie arbeitet in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, ist Lehrbeauftragte für Psychologie, Psychiatrie, Achtsamkeit und Supervision (Fachakademie für Heilpädagogik) und freiberuflich in eigener Praxis tätig. Ihre Dissertation über systemisches Arbeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Störung wurde mit Forschungspreisen der Fachgesellschaften DGSGB, DGSF und SG ausgezeichnet. Holger Grötzbach hat Linguistik, Psychologie und Philosophie studiert, Leiter der Abteilung Sprachtherapie an der Asklepios Klinik, Schaufling, Lehrbeauftragter an mehreren Fachhochschulen, nebenberuflich Dozent für Linguistik an der staatlichen Berufsfachschule für Logopädie in München.