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Mit Sterben und Tod beschäftigt sich jeder Mensch im Laufe des Lebens, auch Menschen mit geistiger Behinderung. Diese Menschen haben jedoch besondere Bedürfnisse: Ihr Zugang und Wissensstand unterscheiden sich oft deutlich von denen anderer Menschen, und dies führt im Betreuungsalltag oft zu Unsicherheiten. Die Autorin skizziert die Todes- und Lebenskonzepte von Menschen mit geistiger Behinderung und stellt ein Schulungsprogramm für sie vor zu Lebensphasen, Palliativpflege, Sterben, Tod und Trauer. Mit methodischen Hinweisen und Praxistipps.…mehr

Produktbeschreibung
Mit Sterben und Tod beschäftigt sich jeder Mensch im Laufe des Lebens, auch Menschen mit geistiger Behinderung. Diese Menschen haben jedoch besondere Bedürfnisse: Ihr Zugang und Wissensstand unterscheiden sich oft deutlich von denen anderer Menschen, und dies führt im Betreuungsalltag oft zu Unsicherheiten. Die Autorin skizziert die Todes- und Lebenskonzepte von Menschen mit geistiger Behinderung und stellt ein Schulungsprogramm für sie vor zu Lebensphasen, Palliativpflege, Sterben, Tod und Trauer. Mit methodischen Hinweisen und Praxistipps.
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Bundle, bestehend aus einem Buch und einem digitalen Mehrwert.
Deshalb wird dieses Produkt auf der Rechnung mit 19% MwSt ausgewiesen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 2. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 19. Januar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 151mm x 15mm
  • Gewicht: 448g
  • ISBN-13: 9783662558249
  • ISBN-10: 3662558246
  • Artikelnr.: 49400518
Autorenporträt
Evelyn Franke ist Dipl.-Lehrerin, Dipl.-Rehabilitationspädagogin mit Ausbildung in Palliative Care und Ethikberaterin im Gesundheitswesen, seit 1980 ist sie in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten. Sie ist Kursleiterin an der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden und an der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie Stuttgart und Referentin zum Thema Mundtherapie, Ernährung, Hilfsmittel zur Nahrungsaufnahme in der palliativen Versorgung.
Inhaltsangabe
1. Palliative Care in der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung .- 2. Anders leben - anders sterben? .- 3. Das Wissen von Menschen mit geistiger Behinderung über den Tod .- 3.1. Das Lebenskonzept von Menschen mit geistiger Behinderung .- 3.2. Das Todeskonzept von Menschen mit geistiger Behinderung .- 3.2.1. Das Todeskonzept und seine Entwicklung .- 3.2.2. Das Todeskonzept von Menschen mit geistiger Behinderung in der Fremdeinschätzung .- 3.2.3. Das Todeskonzept von Menschen mit geistiger Behinderung in der Selbsteinschätzung .- 3.2.4. Wünsche für die eigene letzte Lebensphase von Menschen mit geistiger Behinderung .- 4. Miteinander reden .- 4.1. Sprachentwicklung und Sprachverständnis von Menschen mit geistiger Behinderung .- 4.2. Die Einschätzung des Sprachentwicklungsstandes .- 4.3. Reden "mit" - Sicherheit in Gesprächen mit Menschen mit geistiger Behinderung .- 4.4. Reden "unterstützt" - Unterstützte Kommunikation in d

er letzten Lebensphase .- 4.5. Stellvertretendes Sprechen.- 4.6. Sprechen über jemanden.- 4.7. Sprechen über Vorsorge und notwendige Entscheidungen.- 4.7.1. Der "gute" Betreuer .- 5. Gespräche im Themenkreis Palliative Care .- 5.1. Menschen mit geistiger Behinderung als Patienten .- 5.2. Menschen mit geistiger Behinderung als Angehörige und Begleiter .- 6. Curriculum Palliative Care für Menschen mit geistiger Behinderung .- 6.1. Themenbereiche .- 6.2. Referenten .- 6.3. Praxishinweise zu den Kursvorbereitungen .- 6.4. Module des Curriculums .- 6.4.1. Modul: Palliative Care .- 6.4.2. Modul: Lebensphasen. Alter .- 6.4.3. Modul: Spezielle Krankheiten .- 6.4.4. Modul: Schmerzen .- 6.4.5. Modul: Patientenverfügung .- 6.4.6.Modul: Ethische Überlegungen .- 6.4.7. Modul: Sterben und Tod .- 6.4.8. Modul: Trauer .- 6.4.9. Modul: Rituale um Sterben, Tod und Trauer
Rezensionen
Aus den Rezensionen:

"... Das Buch ist praxisnah geschrieben und hat auch eine praktische Zielsetzung ... Das Buch ist als Praxisbuch empfehlenswert, wenn nach Moglichkeiten gesucht wird, ..." (in: Socialnet. www.socialnet.de, 17/January/2013)