43,99 €
43,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*
0 °P sammeln
43,99 €
43,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
Als Download kaufen
43,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
43,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
  • Format: ePub


Ohne Zweifel: György Kurtág (*1926) gehört zu den bedeutendsten lebenden Komponisten, nicht nur Ungarns. Der neue Sonderband der "Musik-Konzepte" widmet sich ihm und seinem beeindruckenden Werk. Angesichts des überwältigenden OEuvres, das György Kurtág geschaffen hat, erschiene es vermessen, sein Lebenswerk in Gänze und in nur einem Buch würdigen zu wollen. Gleichwohl stellen sich die Autorinnen und Autoren des Sonderbandes dem Anspruch, wesentlich Aspekte dieses umfangreichen Werks im Kontext der europäischen Musik nach 1945 zu thematisieren. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 22.83MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Ohne Zweifel: György Kurtág (*1926) gehört zu den bedeutendsten lebenden Komponisten, nicht nur Ungarns. Der neue Sonderband der "Musik-Konzepte" widmet sich ihm und seinem beeindruckenden Werk. Angesichts des überwältigenden OEuvres, das György Kurtág geschaffen hat, erschiene es vermessen, sein Lebenswerk in Gänze und in nur einem Buch würdigen zu wollen. Gleichwohl stellen sich die Autorinnen und Autoren des Sonderbandes dem Anspruch, wesentlich Aspekte dieses umfangreichen Werks im Kontext der europäischen Musik nach 1945 zu thematisieren. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Betrachtungen zu Kurtágs "Kafka-Fragmenten" (1985-87) und zu ihrer Interpretation. Der Sonderband enthält Beiträge von János Bali, Tobias Bleek, Anna Dalos, Thomas Glaser, Lukas Haselböck, Jörn Peter Hiekel, Simone Hohmaier, William Kinderman, Roland Moser, Majid Motavasseli, Cecilia Oinas, Tom Rojo Poller, Christian Utz und Martin Zenck.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: edition text + kritik
  • Seitenzahl: 340
  • Erscheinungstermin: 21. Dezember 2020
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783869168807
  • Artikelnr.: 60787303
Autorenporträt
Tadday, Ulrich
Ulrich Tadday, geb. 1963, Studium der Musikpädagogik und Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Dortmund und Bochum; Staatsexamina, Promotion und Habilitation; seit 2002 Professor für Historische Musikwissenschaft an der Universität Bremen; seit 2004 Herausgeber der Neuen Folge der "Musik-Konzepte".
Inhaltsangabe
- VorwortI György Kurtágs Werk- Jörn Peter Hiekel: Erfahrungshorizonte, Spuren und der Ausdruck einer "wahren ästhetischen Freiheit". Überlegungen zur nicht-puristischen Ästhetik von György Kurtág- Anna Dalos: Von Darmstadt angezogen. György Kurtág und die musikalische Avantgarde um 1959- Lukas Haselböck: "... le tout petit macabre". Ligeti-Spuren in der Musik György Kurtágs- Tobias Bleek: "... dem Notenbild glauben ..."? Überlegungen zu György Kurtágs Notation- János Bali: Spiele? Über die Serien "Spiele" sowie "Zeichen, Spiele und Botschaften" von György Kurtág- Tom Rojo Poller: Zwischen Aneignung und Zueignung. Zu einigen Aspekten von György Kurtágs Beckett-Vertonungen- Roland Moser: SCHRITTE. ENDEN. "On voyait le fond. Si blanc. Si net." Zu "Fin de partie, scènes et monologues, opéra en un acte" von György Kurtág, nach Samuel Becketts Theaterstück "Fin de partie" (1957)II György Kurtágs "Kafka-Fragmente" (1985-87) und ihre Traditionen- Simone Hohmaier: György Kurtágs "Kafka-Fragmente" im Kontext der Vokalwerke. Über den Nutzen der Analyse für die Interpretation- William Kinderman: Zum Kompositionsprozess der "Kafka-Fragmente" op. 24- Martin Zenck: Versuch über die Geste in György Kurtágs "Kafka-Fragmenten"- Christian Utz: Kontinua aus Diskontinuitäten. Dimensionen der performativen Form in Interpretationen von György Kurtágs "Kafka-Fragmenten"- Majid Motavasseli: "Ein Kaleidoskop im klassischen Rahmen". Zum Zyklusproblem in György Kurtágs "Kafka-Fragmenten"- Thomas Glaser: "(...) aus mehr oder weniger zerklüfteten Bruchstücken große, weitläufige musikalische Formgebilde (...) bauen.". Klanglich-aufführungspraktische Gestaltung makroformaler Zusammenhänge in Tonaufnahmen von György Kurtágs "Kafka-Fragmenten" für Sopran und Violine op. 24- Cecilia Oinas: György Kurtágs Erbe in Tonaufnahmen hören. Eine Untersuchung der fünf veröffentlichten Aufnahmen der "Kafka-Fragmente"- Abstracts- Bibliografische Hinweise- Zeittafel- Autorinnen und Autoren