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Dies ist ein Tatsachenbuch über den Warschauer Aufstand, erstmals 1954 beim Verlag Das Neue Berlin erschienen. Es schildert Dinge, wie sie waren; es verschweigt nichts. Wolfgang Schreyer schrieb nach gründlichem Materialstudium diesen packenden Bericht eines von den Engländern geplanten militärischen Großunternehmens, über das jahrelang fast nichts bekannt geworden ist. Wir erleben das Schicksal einer deutschen Flakbatterie, verfolgen den Weg einer kleinen Gruppe britisch-amerikanischer Fallschirmspringer und das Ringen polnischer Untergrundkämpfer. Der Autor enthüllt die Methoden…mehr

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Produktbeschreibung
Dies ist ein Tatsachenbuch über den Warschauer Aufstand, erstmals 1954 beim Verlag Das Neue Berlin erschienen. Es schildert Dinge, wie sie waren; es verschweigt nichts. Wolfgang Schreyer schrieb nach gründlichem Materialstudium diesen packenden Bericht eines von den Engländern geplanten militärischen Großunternehmens, über das jahrelang fast nichts bekannt geworden ist. Wir erleben das Schicksal einer deutschen Flakbatterie, verfolgen den Weg einer kleinen Gruppe britisch-amerikanischer Fallschirmspringer und das Ringen polnischer Untergrundkämpfer. Der Autor enthüllt die Methoden internationaler Spionagedienste, zeigt Generale, Konzerndirektoren und Diplomaten bei der Arbeit, schildert Verhandlungen in Moskau ebenso wie Operationen der Roten Armee. Durch das ganze Buch weht der heiße Atem einer pausenlosen dramatischen Handlung. In der prallen Fülle ihrer Gestalten und Schicksale ersteht noch einmal eine Welt des Aufstiegs und des Untergangs.

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Autorenporträt
Der kurz vor seinem 90. Geburtstag am 20. November 2017 in Ahrenshoop in Mecklenburg-Vorpommern gestorbene Schriftsteller Wolfgang Schreyer gehörte zu den produktivsten und erfolgreichsten und nicht zuletzt meistgelesenen Autoren der DDR. Während mehr als sechs Jahrzehnten schriftstellerischer Arbeit veröffentlichte Schreyer mehr als 40 Bücher in einer Gesamtauflage von rund sechs Millionen Exemplaren. Eine Reihe seiner Bücher wurden von der DEFA oder vom DDR-Fernsehfunk verfilmt, darunter "Der Traum des Hauptmann Loy" (1961) und "Das grüne Ungeheuer" (1962) sowie "Preludio 11" (1963), Alaskafüchse (1964) und "Der Adjutant" (1972). Kennzeichen seiner Bücher waren ein oft abenteuerliches und spannendes Schreiben ebenso wie sehr gut recherchierte und an Tatsachen orientierte Texte. Auch wenn sein literarisches Werk in weiten Teilen der Unterhaltungsliteratur zuzuordnen ist und oft an für DDR-Zeiten exotischen Schauplätzen wie in Lateinamerika, der Karibik und den USA spielt, wo auch der DDR-Bürger Wolfgang Schreyer vor der Wende kaum hinkam, trägt es fast immer gesellschaftskritische Züge - die Kritik am eigenen Land nicht ausgeschlossen. Nicht zuletzt wegen seiner Freundschaft mit Stefan Heym stand Schreyer seit 1958 mehrfach für längere Zeit unter Beobachtung der DDR-Staatssicherheit. Aufschlussreiche Auskünfte über sein Leben und Schreiben hatte der am 20. November 1927 in Magdeburg geborene und seit 1972 in Ahrenshoop lebende Schriftsteller in Titeln wie "Ahrenshooper Begegnungen" (2008) und "Zu guter Letzt" (2016) sowie vor allen in seiner im Jahre 2000 vorgelegten Autobiografie "Der zweite Mann" gegeben. Aus der Biografie: 1927 20. November geboren in Magdeburg; Besuch der Oberschule Einsatz als Flakhelfer Soldat der Wehrmacht Gefangennahme und amerikanische Kriegsgefangenschaft 1946 Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft 1947/49 Ausbildung zum Drogisten 1950/52 Geschäftsführer eines Werks der Pharmazeutischen Industrie in Tangerhütte 1952 Erscheinen seines ersten Romans "Großgarage Südwest", seitdem war Wolfgang Schreyer freier Schriftsteller 1952 Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR 1956 Auszeichnung mit dem Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste der DDR (für sein Kriegsbuch "Unternehmen Thunderstorm") 1972 Offizieller Umzug von Magdeburg nach Ahrenshoop 1974 Mitglied des PEN-Zentrums der DDR 1990 Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller 2017 14. November gestorben in Ahrenshoop