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Es ist der Abschied von der unvergänglichen See, den Schiffen, die nicht mehr sind, und den Männern, deren Tage nicht mehr wiederkehren. Zwei Männer machen sich noch einmal gemeinsam auf den Weg: Lothar-Günther Buchheim und der »Alte«, Buchheims Kommandant auf der U 96. An Bord des Nuklearschiffes »Otto Hahn«, dem absurdesten Schiff der deutschen Nachkriegszeit, fahren sie von Rotterdam nach Durban. Unendlich viele Fragen sind noch offen - für die Antworten, beide wissen es, bleibt nicht mehr viel Zeit. »Liest sich wahnwitzig spannend.« Süddeutsche Zeitung…mehr

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Produktbeschreibung
Es ist der Abschied von der unvergänglichen See, den Schiffen, die nicht mehr sind, und den Männern, deren Tage nicht mehr wiederkehren. Zwei Männer machen sich noch einmal gemeinsam auf den Weg: Lothar-Günther Buchheim und der »Alte«, Buchheims Kommandant auf der U 96. An Bord des Nuklearschiffes »Otto Hahn«, dem absurdesten Schiff der deutschen Nachkriegszeit, fahren sie von Rotterdam nach Durban. Unendlich viele Fragen sind noch offen - für die Antworten, beide wissen es, bleibt nicht mehr viel Zeit. »Liest sich wahnwitzig spannend.« Süddeutsche Zeitung

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Autorenporträt
Lothar-Günther Buchheim, 1918 in Weimar geboren und 2007 in Starnberg gestorben, lebte als Autor, Maler und Kunstsammler in Feldafing am Starnberger See. Im Sommer 2001 wurde in Bernried sein »Museum der Phantasie« eröffnet. 1973 erschien sein Weltbestseller »Das Boot«, danach die Bildband-Trilogie »U-Boot-Krieg«, »Die U-Boot-Fahrer« und »Zu Tode gesiegt«, sowie »Jäger im Weltmeer« und die Romane »Die Festung« und »Der Abschied«.
Rezensionen
Buchheims Krieg und Frieden
Mit Der Abschied beschließt Lothar-Günther Buchheim seine Trilogie, die er 1973 mit dem Weltbestseller Das Boot begonnen und 1995 mit "Die Festung" fortgesetzt hatte.
Im Rotterdamer Hafen liegt die "NS Otto Hahn", das einzige Nuklearschiff unter Deutscher Flagge, bereit zur Reise nach Durban. Als Kapitän führt der ehemalige Kommandant des "Boots" - genannt der "Alte" - das Schiff nach Südafrika. Mit an Bord ist Lothar-Günther Buchheim. Die beiden hatten sich, nach den Tagen in der "Festung", in den Nachkriegswirren völlig aus den Augen verloren. Die gemeinsame Fahrt nach Durban ist für die zwei die letzte Möglichkeit, alte Erinnerungen auszutauschen und etwas über den Werdegang des anderen nach dem Krieg zu erfahren. Sie wissen, dass sie sich nach dieser Reise nie wieder sehen werden und deshalb wollen sie die Zeit bis zum endgültigen Abschied nutzen. In abendlichen Gesprächen, die meist bis in die frühen Morgenstunden des kommenden Tages dauern, lassen Buchheim und der "Alte" gemeinsame Erinnerungen an die Zeit auf dem "Boot", die Tage in der "Festung", das Kriegsende und das Leben danach aufleben. Im Staub und Dreck des Verladehafens von Durban dann der Abschied...
Kind des Krieges
Im Mittelpunkt dieser Reportage steht der "Alte". Zu Kriegszeiten erfolgreicher Kommandant auf U 96, dem legendären "Boot" ist er nun ein alter Mann, sichtlich vom Krieg gezeichnet, der mit den Entwicklungen der Nachkriegszeit niemals wirklich zurecht kommen konnte. Seine Sichtweise vom Krieg erweist sich dadurch zwangsläufig als eine sehr zwiespältige. Die innere Zerrissenheit des "Alten" wird in den langen Gesprächen, die er mit Buchheim führt, überaus deutlich. Die Erinnerungen an den Krieg scheinen für ihn, wie aber auch für Buchheim selbst, reizvoll und schmerzlich zugleich zu sein. Vom Krieg werden sie niemals Abschied nehmen können.
(Wibke Garbarukow)
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Der späte Kramberg schreibt mittlerweile ähnlich erratisch wie der späte Augstein, aber dass der neue "Antiroman" von Lothar-Günther Buchheim sich "besterdings wahnwitzig spannend" liest, darf man wohl als positives Fazit verstehen. Ansonsten wird breit aus dem Roman zitiert und die Handlung, wenngleich nur bedingt nachvollziehbar, rekapituliert und ein wenig philosophiert: "Alle Vorgänge sind austauschbar. Alle Grundsätze auch". Und neugierig macht auch, dass aus diesem Roman etwas über "das Reglement der Unordnung" zu lernen ist.

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