Arbeit am Tonfeld bei ADHS - Hölz-Lindau, Begga
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Begga Hölz-Lindau weist nach, dass mithilfe des haptischen Ansatzes der von Heinz Deuser entwickelten Arbeit am Tonfeld eine Affektregulierung bei Kindern mit ADHS-Symptomatik erreicht wird. Sie zeigt so den positiven Nutzen dieses Behandlungsansatzes für die PatientInnen.
Interdisziplinär beschreibt Hölz-Lindau die Entstehung der Methode Arbeit am Tonfeld und zeigt die Wirksamkeit bei Kindern mit ADHS anhand ihrer klinischen Studie. Sie stellt die signifikanten Verbesserungen der Affektregulierung in Bezug auf ihre pädagogische und psychotherapeutische Relevanz dar und arbeitet didaktische…mehr

Produktbeschreibung
Begga Hölz-Lindau weist nach, dass mithilfe des haptischen Ansatzes der von Heinz Deuser entwickelten Arbeit am Tonfeld eine Affektregulierung bei Kindern mit ADHS-Symptomatik erreicht wird. Sie zeigt so den positiven Nutzen dieses Behandlungsansatzes für die PatientInnen.

Interdisziplinär beschreibt Hölz-Lindau die Entstehung der Methode Arbeit am Tonfeld und zeigt die Wirksamkeit bei Kindern mit ADHS anhand ihrer klinischen Studie. Sie stellt die signifikanten Verbesserungen der Affektregulierung in Bezug auf ihre pädagogische und psychotherapeutische Relevanz dar und arbeitet didaktische Vermittlungswege sowie erste konkrete Einsatzmöglichkeiten in der Praxis heraus.
  • Produktdetails
  • Forschung Psychosozial
  • Verlag: Psychosozial-Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 2904
  • Seitenzahl: 350
  • Erscheinungstermin: Februar 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 151mm x 30mm
  • Gewicht: 515g
  • ISBN-13: 9783837929041
  • ISBN-10: 3837929043
  • Artikelnr.: 56310481
Inhaltsangabe
Danksagung 1 Einleitung 2 Rekonstruktion der Entstehung der "Arbeit am Tonfeld" nach Deuser Versuch mit Erweiterungen 2.1 Das Setting 2.2 Annahmen zur Wirkweise der "Arbeit am Tonfeld" 2.3 Zu vermutende Ursprünge: Rilkes Lyrik und das "Geführte Zeichnen" nach Maria Hippius 2.3.1 Vermuteter erster Ursprung: Deusers vorsprachliche Erfahrung während des Rezipierens von Rilkes Lyrik 2.3.2 Vermuteter zweiter Ursprung: "Geführtes Zeichnen" 2.4 Erweiterter Exkurs: Versuch einer Modellgenerierung zur F.rderung der vorsprachlichen Entwicklung 2.4.1 Förderung der Leiblichkeit beginnend auf Ebene der Haptik 2.4.2 Haptik: erster vorsprachlicher Ausdrucksmodus - ein dialektisches Spannungsfeld von Berühren und Loslassen 2.4.3 Bild und Symbol: zweiter vorsprachlicher Ausdrucksmodus 2.4.4 Narration: dritter Ausdrucksmodus 2.4.5 Zusammenfassung 2.5 Deusers wichtigste Erkenntnis- und Vorgehenswege 2.5.1 Vom "Geführten Zeichnen" zur "Arbeit am Tonfeld" - Deusers Quintessenz 2.5.2 Deusers Erkenntnisse zum Material Ton und erste Schritte aus heutiger Perspektive 2.5.3 Deusers Erkenntnisse durch die Versuchsanordnung des Tastaktes 2.5.4 Deusers Erkenntnisse zur Rolle der begleitenden Beziehungsgestaltung aus heutiger Perspektive 2.5.5 Der Name "Arbeit am Tonfeld" 2.5.6 Deusers Vernetzung der kunsttherapeutischen Methode mit dem Fachbereich der Sozialen Arbeit 3 Reflektierende und erweiternde Erarbeitungen zu Deusers Denkansätzen 3.1 Beziehungsgestaltungskonzepte und ihre Bedeutung für die Entwicklung der "Arbeit am Tonfeld" 3.1.1 Viktor von Weizsäcker, Wilhelm Dilthey: medizinische Anthropologie und Hermeneutik - ein neuer Ansatz zum Wandel der Arzt-Patienten-Beziehung 3.1.2 Hermann Nohl, Wilhelm Dilthey: der "Pädagogische Bezug" und Hermeneutik - ein neuer Ansatz zum Wandel der Pädagogen-Kind-Beziehung 3.1.3 Die "Arbeit am Tonfeld" - eine Entwicklungsförderung, die als Synthese der veränderten Beziehungsgestaltungskonzepte aus Medizin und Pädagogik verstanden werden kann 3.1.4 Ludwig Liegle, Heinz Deuser: Beziehungspädagogik und vorsprachliche Entwicklungsförderung - eine mögliche Verbindung 3.2 Aspekte ausgewählter philosophischer Ansätze für ein Verständnis der haptischen Beziehungsgestaltung in der "Arbeit am Tonfeld" 3.2.1 Hermeneutische Ausführungen, die auf einen haptischen Ursprung sozialer Beziehungsgestaltung verweisen: von der Kulturanthropologischen Hermeneutik zur Phänomenologischen Anthropologie 3.2.2 Die Phänomenologie als Zugang zur haptischen Beziehungsgestaltung und deren Operationalisierung 3.3 Weitere Konzepte aus Physiologie, Psychosomatik, Kognitionspsychologie und Psychoanalyse zum Grundverständnis haptischer und sozialer Beziehungsgestaltung 3.3.1 Die ineinandergreifenden Wirkfaktoren des Gestaltkreises (Psychosomatik), des Reafferenzprinzips (Physiologie) und der Sensomotorik (Kognitionspsychologie) 3.3.2 Winnicott: "Primitive Gefühlsentwicklung" und Analogien zur haptischen Beziehungsgestaltung 3.4 Zum Verständnis der haptischen Beziehungsgestaltung: Bewegung und Wahrnehmung zusammengefasst im Modell des Gestaltkreises 3.4.1 Gestaltkreis: gegenseitiges Verwobensein der Bewegung und Wahrnehmung 3.4.2 Gestaltkreis: Tendenz zur Wandlung der Bewegung durch die Krise 3.4.3 Gestaltkreis: gegenseitige Verborgenheit der Bewegung und Wahrnehmung 3.5 Erweiterter Blick auf die "Arbeit am Tonfeld": kulturelle und ästhetische Bildung 3.5.1 Pädagogisch-kulturelle Bildungsförderung der Sinne im "Resonanzfeld" (Fuchs, Rosa) des Tonfeld-Settings 3.5.2 Die "Arbeit am Tonfeld" unter dem Blickwinkel des Konzepts der "ästhetischen Bildungsprozesse" nach Gerd Schäfer 3.6 Zusammenfassende Thesen zur "Arbeit am Tonfeld" 4 Theoretische Grundlagen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) Mehrperspektivische Betrachtung, Kritik und ein neuer Behandlungsansatz mit klinischem Anwendungsbeispiel 4.1 ADHS aus pädagogischer Perspektive oder die schwi