Nicht nur Mütter waren schwanger
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"Nicht nur Mütter waren schwanger" vereint persönlich geschilderte Erfahrungen mit Schwangerschaft, die im gesamtgesellschaftlichen Diskurs oft überhört werden: Es geht um unerfüllte und lesbische Kinderwünsche, um trans-männliche oder alters-untypische Schwangerschaften, genauso wie um Abtreibung und Fehlgeburt, Repro-Medizin, Pränataldiagnostik und vieles mehr. Der Sammelband will den einengenden und Druck ausübenden Blick, Schwangerschaft sei für die cis-Heteronorm die "natürlichste Sache der Welt", für alle anderen hingegen unmöglich, aufweichen, und dabei alternative Visionen entwickeln:…mehr

Produktbeschreibung
"Nicht nur Mütter waren schwanger" vereint persönlich geschilderte Erfahrungen mit Schwangerschaft, die im gesamtgesellschaftlichen Diskurs oft überhört werden: Es geht um unerfüllte und lesbische Kinderwünsche, um trans-männliche oder alters-untypische Schwangerschaften, genauso wie um Abtreibung und Fehlgeburt, Repro-Medizin, Pränataldiagnostik und vieles mehr. Der Sammelband will den einengenden und Druck ausübenden Blick, Schwangerschaft sei für die cis-Heteronorm die "natürlichste Sache der Welt", für alle anderen hingegen unmöglich, aufweichen, und dabei alternative Visionen entwickeln: für mehr Offenheit und Selbstbestimmung im Umgang mit Kinderwünschen, Schwangerschaft und Eltern-Sein.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Assemblage
  • Seitenzahl: 162
  • Erscheinungstermin: Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 142mm x 22mm
  • Gewicht: 219g
  • ISBN-13: 9783960420415
  • ISBN-10: 3960420412
  • Artikelnr.: 52563928
Autorenporträt
Tretau, Alisa
Alisa Tretau studierte zunächst Sozial- und Kulturanthropologie sowie Politikwissenschaft an der FU (2006-11), wo sie mit verspielten Verbündeten mit unterschiedlichen künstlerischen Medien experimentierte. Während des anschließenden Theaterregiestudiums an der HfMT Hamburg (2011-15) setzte sie sich weiter mit Fragestellungen, die aus der neoliberalen, patriarchalen Gesellschaft erwachsen, auseinander, und versucht seitdem, ihrem Glauben an die Gemeinschaft als Motor kreativer Prozesse Ausdruck zu verleihen. Seit 2015 arbeitet sie in der Berliner Performanceszene als Performerin, Regisseurin, Dramaturgin und schreibt immer wieder für unterschiedliche Formate.