Reifungsprozesse und fördernde Umwelt - Winnicott, Donald W.
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Donald W. Winnicott erkannte als einer der ersten Psychoanalytiker die Bedeutung der frühen Mutter-Kind-Beziehung für die psychische Entwicklung des Kindes. In den hier versammelten Abhandlungen aus den Jahren 1957 bis 1963 verbindet Winnicott die Freud'sche Erkenntnis, dass psychische Störungen und Fehlentwicklungen in der frühen Kindheit gründen, mit der Tatsache, dass Säuglinge voll und ganz von der mütterlichen Fürsorge abhängig sind. So gelingt es ihm, in Anlehnung an Melanie Klein zu zeigen, dass nicht alle Störungen im klassischen Ödipuskomplex wurzeln, sondern oft weit tiefer in die Kindheit zurückreichen.…mehr

Produktbeschreibung
Donald W. Winnicott erkannte als einer der ersten Psychoanalytiker die Bedeutung der frühen Mutter-Kind-Beziehung für die psychische Entwicklung des Kindes. In den hier versammelten Abhandlungen aus den Jahren 1957 bis 1963 verbindet Winnicott die Freud'sche Erkenntnis, dass psychische Störungen und Fehlentwicklungen in der frühen Kindheit gründen, mit der Tatsache, dass Säuglinge voll und ganz von der mütterlichen Fürsorge abhängig sind. So gelingt es ihm, in Anlehnung an Melanie Klein zu zeigen, dass nicht alle Störungen im klassischen Ödipuskomplex wurzeln, sondern oft weit tiefer in die Kindheit zurückreichen.
  • Produktdetails
  • Bibliothek der Psychoanalyse
  • Verlag: Psychosozial-Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 2983
  • Seitenzahl: 378
  • Erscheinungstermin: Mai 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 149mm x 30mm
  • Gewicht: 561g
  • ISBN-13: 9783837929836
  • ISBN-10: 3837929833
  • Artikelnr.: 59394897
Inhaltsangabe
VorwortM. Masud R. KhanEinführungTeil I: Abhandlung über die Entwicklung1. Psychoanalyse und Schuldgefühl2. Die Fähigkeit zum Alleinsein3. Die Theorie von der Beziehung zwischen Mutter und Kind4. Ich-Integration in der Entwicklung des Kindes5. Versorgung des Kindes in Gesundheit und Krise6. Die Entwicklung der Fähigkeit der Besorgnis (Concern)7. Von der Abhängigkeit zur Unabhängigkeit in der Entwicklung des Individuums8. Moral und ErziehungTeil II: Theorie und Technik9. Über den Beitrag direkter Beobachtung von Kindern zur Psychoanalyse10. Kinderanalyse in der Latenzperiode11. Klassifikation: Gibt es einen psychoanalytischen Beitrag zur psychiatrischen Klassifikation?12. Ich-Verzerrung in Form des wahren und des falschen Selbst13. Bindfaden: Eine Technik der Kommunikation14. Gegenübertragung15. Die Ziele der Psychoanalytischen Behandlung16. Eine persönliche Ansicht zum Beitrag Melanie Kleins17. Die Frage des Mitteilens und des Nicht-Mitteilens führt zu einer Untersuchung gewisser
Rezensionen
"Die Beschäftigung mit Winnicott hat mir in dreierlei Hinsicht Gewinn gebracht: 1. es hat mir auf einer historischen Ebene deutlich gezeigt, wie Winnicott in der Auseinandersetzung mit den Pionieren und Zeitgenoss_innen der Psychoanalyse seine theoretischen und begrifflichen Instrumente geschärft hat; 2. er hat einen eigenen wichtigen Zugang zum Verständnis von Delinquenz, abweichendem Verhalten und 'Psychopathie' gelegt, der auch noch heute sozialwissenschaftliche Bedeutung beanspruchen kann, auf den ich hier jedoch nicht weiter eingegangen bin und 3. die Bedeutung Winnicotts für die Supervision, mit methodischen und methodologischen Implikationen einhergehen, auf die ich ebenfalls nicht weiter eingegangen bin. Daher lohnt es sich insbesondere auch für Supervisor_innen, Winnicotts 'Reifungsprozesse und fördernde Umwelt' zu lesen." Hans-Peter Griewatz, FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision. 2019