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In der Sportmedizin und Kardiologie gewinnt die Sportkardiologie zunehmend an Bedeutung mit den Bestrebungen eine Subspezialisierung zu etablieren. Derzeit ist sie in Lehre und Klinik jedoch unterrepräsentiert und Sportmedizinern und Kardiologen, die Sportler betreuen, stellen sich häufig sportkardiologische Fragen, auf die sie bisher keine Antworten finden.
Dieses Buch will diese Lücke schließen, in dem es umfassend die Methoden der sportkardiologischen Untersuchungen vom EKG über die Spiroergometrie bis hin zum MRT beschreibt und unter anderem die Frage beanwortet, was Sportler mit
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Produktbeschreibung
In der Sportmedizin und Kardiologie gewinnt die Sportkardiologie zunehmend an Bedeutung mit den Bestrebungen eine Subspezialisierung zu etablieren. Derzeit ist sie in Lehre und Klinik jedoch unterrepräsentiert und Sportmedizinern und Kardiologen, die Sportler betreuen, stellen sich häufig sportkardiologische Fragen, auf die sie bisher keine Antworten finden.

Dieses Buch will diese Lücke schließen, in dem es umfassend die Methoden der sportkardiologischen Untersuchungen vom EKG über die Spiroergometrie bis hin zum MRT beschreibt und unter anderem die Frage beanwortet, was Sportler mit kardiovaskulären Problemen tun dürfen. Der inhaltliche Bogen reicht von der Prävention kardialer Erkrankungen bis hin zu speziellen sportkardiologischen Aspekten im Rehabilitations-, Breiten- und Leistungssport. Geschrieben wurde es von Mitgliedern der Deutschen oder Österreichischen Gesellschaften für Kardiologie und Sportmedizin.
Autorenporträt
Univ. Prof. Dr. Dr. Josef Niebauer, MBA ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin. Er leitet das Institut für präventive und rehabilitative Sportmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg und ist auch für das Olympiazentrum Salzburg-Rif zuständig.

Prof. Niebauer ist zudem im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention sowie im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention tätig. Er war im Vorstand der AG Sportkardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie bis 2013 und bis 2015 in der AG Sportkardiologie der Österreichischen Gesellschaft für Kardiologie.
Inhaltsangabe
I Sportkardiologie.
Einführung.
Ansprüche an die moderne Sportkardiologie.
II Kardiovaskulärer Nutzen des Sports.
Prävention durch Sport.
Sport als Therapeutikum: die kardiovaskuläre Rehabilitation.
Training mit Kunstherz und nach Herztransplantation.
III Kardiovaskuläre Schädigung durch Sport?.
Viel hilft viel; Schädigt Sport das Myokard?.
Gefahren im Sport: Der plötzliche Herztod.
IV Die sportkardiologische Untersuchung und klinische Konsequenzen.
Untersuchungsinhalte, Sinn und Chance.
Diagnostische Schwierigkeiten: was ist sportbedingt und was pathologisch?.
Auskultation.
Blutdruck.
Besonderheiten des EKGs bei Kindern und Jugendlichen.
Echo.
CT.
MRT.
Belastungs
EKG.
Spirometrie.
Spiroergometrie.
V Athleten mit kardialen Erkrankungen: wer darf was?.
Koronare Herzkrankheit mit oder ohne PCI / ACB.
Sport bei linksventrikulären Klappenvitien.
Sport bei rechtsventrikulären und selteneren Vitien.
Sport trotz Rhythmusstörungen (inkl. Schrittmacher, ICD).
Sport mit Erkrankungen des Myokards: Myokarditis, ARVD, HCM.
Sport bei Athleten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko.
VI Spezielle sportkardiologische Aspekte im Breiten
und Leistungssport.
Sicherheitsvorkehrungen in Sportstätten.
Drogenmissbrauch und Doping.