Die Charedim in Israel im 21. Jahrhundert - Dödtmann, Eik
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Erscheint vorauss. 24. Juni 2021
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Die Charedim, die isolationistisch-fundamentalistisch lebenden ultraorthodoxen Juden, sind die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe in Israel. Bis Mitte des 21. Jahrhunderts, so sagen Prognosen voraus, wird ihr Anteil auf fast ein Drittel der Juden in Israel angewachsen sein.In seiner Studie, einer der ersten ihrer Art im deutschsprachigen Raum, beschreibt Eik Dödtmann die aktuellen Entwicklungen und Wechselwirkungen zwischen der säkular- jüdischen Mehrheit und der strengreligiösen charedischen Gesellschaft. Er untersucht dabei den politischen Einfluss der Charedim auf die Innen- und…mehr

Produktbeschreibung
Die Charedim, die isolationistisch-fundamentalistisch lebenden ultraorthodoxen Juden, sind die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe in Israel. Bis Mitte des 21. Jahrhunderts, so sagen Prognosen voraus, wird ihr Anteil auf fast ein Drittel der Juden in Israel angewachsen sein.In seiner Studie, einer der ersten ihrer Art im deutschsprachigen Raum, beschreibt Eik Dödtmann die aktuellen Entwicklungen und Wechselwirkungen zwischen der säkular- jüdischen Mehrheit und der strengreligiösen charedischen Gesellschaft. Er untersucht dabei den politischen Einfluss der Charedim auf die Innen- und Außenpolitik Israels, die juristische Konstellation einer Semi-Theokratie und ihren Einfluss auf die Freiheit des Individuums sowie die Problemfelder der Integration charedischer Männer in den Arbeitsmarkt, des Wehrdienstes und des öffentlichen Lebens am Schabbat, dem heiligen Tag der jüdischen Woche.
  • Produktdetails
  • Verlag: be.bra verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 02271
  • Seitenzahl: 352
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 245mm x 175mm
  • ISBN-13: 9783954102716
  • ISBN-10: 3954102714
  • Artikelnr.: 60726219
Autorenporträt
Eik Dödtmann, Dr. phil., 1975 geboren in Dresden, ist Judaist, Filmwissenschaftler, Hochschullehrer und Journalist. Viele Jahre arbeitete und studierte er in Israel und forscht seitdem über israelische Geschichte, Gesellschaft und Kultur. Von 2005 bis 2014 war er Redakteur und Israel-Korrespondent für die Jüdische Zeitung. Seit 2020 arbeitet er an der Filmuniversität Babelsberg am Aufbau einer Sammlung europäischer und israelisch-jüdischer Filme. Aktuell forscht er zur Darstellung orthodoxer Jüdinnen und Juden im Film.