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Frühzeitig wurde der Autor durch einen alterfahrenen Jäger aufgeklärt. Nirgendwo gäbe es mehr Egoismus, Niedertracht, Hinterlist, vor allem aber Neid, als unter Jägern. Diese Aussage hatte in Friedrich Herold seelischen Widerstreit ausgelöst, konnte jedoch bei dem jungen Erzgebirgler den Mythos vom "edlen Jägerleben" noch nicht erschüttern. Einst Mitglied der ehemaligen Jagdgesellschaft Neuwürschnitz, blickt er nunmehr auf fünf Jahrzehnte im Dienst der Grünen Farbe zurück und muss sich wegen herber Ernüchterungen korrigieren. Das tut er, indem er den Reformator Martin Luther zitiert: "Den Mann…mehr

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Produktbeschreibung
Frühzeitig wurde der Autor durch einen alterfahrenen Jäger aufgeklärt. Nirgendwo gäbe es mehr Egoismus, Niedertracht, Hinterlist, vor allem aber Neid, als unter Jägern. Diese Aussage hatte in Friedrich Herold seelischen Widerstreit ausgelöst, konnte jedoch bei dem jungen Erzgebirgler den Mythos vom "edlen Jägerleben" noch nicht erschüttern. Einst Mitglied der ehemaligen Jagdgesellschaft Neuwürschnitz, blickt er nunmehr auf fünf Jahrzehnte im Dienst der Grünen Farbe zurück und muss sich wegen herber Ernüchterungen korrigieren. Das tut er, indem er den Reformator Martin Luther zitiert: "Den Mann erkennst du bei der Jagd". "Unbestritten auch die Frau", ergänzt der Autor. Die Jagd verdirbt nämlich nicht den Charakter, sondern sie offenbart ihn uns schonungslos! Folgen wir Selbsterlebtem und Nachforschungen des Buchautors. Dem Leser werden Schießwut und krankhafte Trophäensucht hoher Majestäten aufgezeigt, ebenso der gallenganggrüne Jagdneid brauner und roter Jagdbarone und dessen groteske Auswüchse, sowie tiefste menschliche Abgründe ihrer Handlanger. Herold macht auf die Doppelzüngigkeit von Politikern aufmerksam und leuchtet dabei auch in dunkle "Hinterzimmer" der Grünen. Er wendet sich gegen das leidige Intrigieren in Jagdverbänden um einträgliche Ämter, berichtet von "Rucksacklumpen" mit und ohne Jagdschein, aber auch von einer dem Zeitgeist geschuldeten, durch Medien ständig befeuerten neuen Neidkultur gegen Jagd und Jäger; zeigt, wie Jagdgegner unterschiedlichster intellektueller Flughöhe nicht nur das Jagdgesetz unserer Demokratie ignorieren, sondern auch deren Gerichte. In Aufarbeitung skandalöser Urteile kommt er zu dem Schluss, dass die Waage der Justitia dringend geeicht werden müsste.

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Autorenporträt
Friedrich Herold, Jahrgang 1955, Lehre als Kraftfahrzeugschlosser, Ableistung Grundwehrdienst in der NVA, Ausbildung zum Meister der technischen Trocknung landwirtschaftlicher Produkte an der Agraringenieurschule Naumburg, Studium Staatswissenschaften, Verwaltung und Rechtspflege. Seit 1975 Mitglied der ehemaligen Jagdgesellschaft Neuwürschnitz, nach der politischen Wende Jagdschein der Bundesrepublik Deutschland.