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In den Jahren 1915 bis 1918 wütete über den Alpengipfeln an der damaligen Grenze zwischen dem Kaiserreich Österreich-Ungarn und dem Königreich Italien der Erste Weltkrieg. Wer hierbei allerdings nur an Schwindel erregende Gipfelstellungen, Lawinenabgänge und kühne alpine Handstreiche denkt, übersieht, dass gerade in den Alpen die wichtigsten Frontabschnitte von beiden Seiten mit Sperrforts gesichert waren. Sieben moderne österreichische Panzerwerke und vier italienische Forts lagen sich hier auf Kanonenschussweite gegenüber. Das vorliegende Buch bietet Einblicke in die Konzeption und die…mehr

Produktbeschreibung
In den Jahren 1915 bis 1918 wütete über den Alpengipfeln an der damaligen Grenze zwischen dem Kaiserreich Österreich-Ungarn und dem Königreich Italien der Erste Weltkrieg. Wer hierbei allerdings nur an Schwindel erregende Gipfelstellungen, Lawinenabgänge und kühne alpine Handstreiche denkt, übersieht, dass gerade in den Alpen die wichtigsten Frontabschnitte von beiden Seiten mit Sperrforts gesichert waren. Sieben moderne österreichische Panzerwerke und vier italienische Forts lagen sich hier auf Kanonenschussweite gegenüber. Das vorliegende Buch bietet Einblicke in die Konzeption und die Entstehungsgeschichte dieser Festungssysteme und berichtet von den Bewährungsproben, den Niederlagen und den Triumphen. Aktuelle Reisebeschreibungen erleichtern die Orientierung bei der Erkundung der Festungsruinen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Books On Demand; Athesia Buch
  • 4., UBR
  • Seitenzahl: 296
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 240mm x 165mm x 18mm
  • Gewicht: 547g
  • ISBN-13: 9788868392017
  • ISBN-10: 8868392011
  • Artikelnr.: 44948009
Autorenporträt
Dr. Rolf Hentzschel, Jahrgang 1960, wohnhaft bei Mainz, arbeitet im Bereich Umweltschutz. Der Autor beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Festungsbau im Alpenraum. Bisher erschienen von ihm die Bücher »Österreichische Gebirgsfestungen im Ersten Weltkrieg«, »Der Alpenwall in Südtirol« sowie der militärhistorische Beitrag »Werk Verle und Sperrfort Rocca Alta - Fakten, Hintergründe und Legenden« in der Neuauflage des Romans von Luis Trenker.
Inhaltsangabe
Vorwort 9
1 Die Entstehungsgeschichte der österreichischen Sperrwerke 11
2 Übersicht über die Werke 15
3 Die Planung und Erprobung 17
4 Die Bauzeit und die Baukosten 19
5 Der allgemeine Aufbau der Werke 23
6 Die Werksteile und ihre Bauweise 25
6.1 Tarnen und Täuschen 27
6.2 Der Kasemattenblock 28
6.3 Der Batterieblock 33
6.4 Die Werkseingänge 34
7 Die Werksbesatzung 37
8 Die technische Ausrüstung der Werke 43
8.1 Die Kommunikationsmittel43
8.2 Die Stromversorgung und Beleuchtungseinrichtungen 47
8.3 Die Lüftungsanlagen 51
8.4 Die Wasserversorgung 53
9 Die Bewaffnung und Panzerung der Werke55
9.1 Die Panzerbauteile für Maschinengewehre 56
9.1.1 Die Panzerkuppeln 57
9.1.2 Die Panzerkasematten 60
9.1.3 Die Hangards für MG und Scheinwerfer 63
9.1.4 Der drehbare Beobachtungs- und MG-Stand 64
9.2 Die 10-cm-Turmhaubitze M.9 67
9.3 Die Traditorenbatterie 72
9.3.1 Die 8-cm-Minimalschartenkanone M.5 und M.5/9 73
9.3.2 Die 10-cm-Kasematthaubitze M.12 75
9.4 Nahkampfanlagen und Kontereskarpenkoffer 76
9.4.1 Die 6-cm-Kasemattkanone M.10 78
9.5 Die Feuerleitung 79
9.6 Werksbewaffnung: eine Zusammenfassung 81
10 Die historischen Quellen 83
11 Die Lage auf den Hochebenen zu Kriegsbeginn 87
12 Die Festungen im Krieg 91
12.1 Der Auftakt im Mai 1915 92
12.1.1 Die zeitweise Räumung des Werks Verle 94
12.1.2 Die versuchte Übergabe des Werks Lusern 95
12.1.3 Umgruppierungen im Sperrkommando 97
12.2 Der erste italienische Angriff am 30. Mai 1915 97
12.3 Der große Sturm im August 1915 98
12.4 Die Desarmierung der Sperrgruppe Lavarone 101
12.5 Die Herbstgefechte 1915 102
12.6 Minenangriffe auf die Werke 103
12.7 Die österreichische Frühjahrsoffensive 1916 103
12.8 Das Resümee eines schwierigen Jahres 106
12.9 Die Zeit bis zum Kriegsende 106
13 Die Festungen nach dem Krieg 109
14 Die Beschussschäden 111
14.1 Allgemeines zur Wirkung der Artillerie 112
14.2 Deckenschäden 113
14.3 Panzerschäden 115
14.4 Sonstige Erfahrungen 119
15 Das Leiden der Besatzung im Krieg 121
16 Das Schicksal der Zivilbevölkerung 125
17 Kriegserfahrungen: eine Zusammenfassung 127
18 Der Fall Giebermann 129
19 Der Fall Nebesar 131
20 Beschreibung der einzelnen österreichischen Werke 133
20.1 Touristische Hinweise 133
20.2 Posten Vezzena 134
20.3 Der Posten Vezzena heute 142
20.4 Panzerwerk Verle 145
20.4.1 Die Beschießung im Mai 1915 150
20.4.2 Die Beschießung im August 1915 151
20.4.3 Die Reparatur- und Umbauarbeiten ab Herbst 1915 155
20.4.4 Eine Bilanz des ersten Kriegsjahres 157
20.5 Werk Verle heute 158
20.6 Panzerwerk Lusern 160
20.6.1 Die Beschießung im Mai 1915 163
20.6.2 Die Beschießung im August 1915 166
20.6.3 Die Desarmierung und der Wiederaufbau des Werks 167
20.6.4 Die letzte Beschießung im April 1916 170
20.6.5 Eine Bilanz des ersten Kriegsjahres 174
20.6.6 Die Zeit bis zum Kriegsende 175
20.6.7 Die Zeit nach dem Krieg 178
20.7 Werk Lusern heute 179
20.8 Panzerwerk Gschwent 184
20.8.1 Die Beschießungen im Mai und August 1915 192
20.8.2 Die Beschießung im April 1916 und die Zeit bis zum Kriegsende 193
20.8.3 Die Zeit nach dem Krieg 195
20.9 Werk Gschwent heute 198
20.10 Panzerwerk Sebastiano 201
20.11 Werk Sebastiano heute 209
20.12 Zwischenwerk Sommo 211
20.13 Zwischenwerk Sommo heute 218
20.14 Panzerwerk Serrada 221
20.15 Werk Serrada heute 230
21 Sonstige österreichische Militärbauten 233
21.1 Optische Zentral-Signalstation Monte Rust 233
21.2 Telefon- und Telegrafenzentrale des Sperrkommandos in Virti 235
21.3 Wachhaus Fricca 236
21.4 Artilleriegruppen-Telefonzentrale Monte Rover 237
21.5 Ar