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Eine isländische Amour fou, die mitten ins Herz trifft Samanta, vernunftbegabt und kontrolliert, ist überzeugter Single. Ihre heimliche Schwäche sind altindische Liebesgedichte, die sie übersetzt. Doch dann begegnet ihr die wirkliche Liebe in Gestalt des jungen Managers Hans Örlyggson. Wie Fische umschwimmen die beiden einander über Jahre hinweg und können doch nicht voneinander lassen. Erst spät, zu spät vielleicht, lernt Samanta den Zauber dieser Liebe schätzen. "Ein größeres Plädoyer für die Liebe kann es eigentlich nicht geben." (Brigitte)…mehr

Produktbeschreibung
Eine isländische Amour fou, die mitten ins Herz trifft
Samanta, vernunftbegabt und kontrolliert, ist überzeugter Single. Ihre heimliche Schwäche sind altindische Liebesgedichte, die sie übersetzt. Doch dann begegnet ihr die wirkliche Liebe in Gestalt des jungen Managers Hans Örlyggson. Wie Fische umschwimmen die beiden einander über Jahre hinweg und können doch nicht voneinander lassen. Erst spät, zu spät vielleicht, lernt Samanta den Zauber dieser Liebe schätzen.
"Ein größeres Plädoyer für die Liebe kann es eigentlich nicht geben." (Brigitte)
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.23494
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • Originaltitel: Àstin fiskanna
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 116mm x 14mm
  • Gewicht: 88g
  • ISBN-13: 9783499234941
  • ISBN-10: 3499234947
  • Artikelnr.: 20944305
Autorenporträt
Sigurdardóttir, Steinunn
STEINUNN SIGURDARDÓTTIR gehört zu den prominentesten Autoren Islands. Sie studierte Psychologie und Philosophie am University College in Dublin. Mit ihrem ersten Gedichtband, den sie im Alter von 19 Jahren veröffentlichte, begeisterte sie ihr Publikum. 1995 erhielt sie den Isländischen Literaturpreis. International wurde sie durch ihre Romane «Der Zeitdieb» und «Herzort» bekannt. Ihr Bestsellererfolg «Der Zeitdieb» wurde mit Emmanuelle Béart und Sandrine Bonnaire in den Hauptrollen verfilmt. Sigurdardóttir hat an unterschiedlichen Orten auf der ganzen Welt gelebt. Heute pendelt sie zwischen Reykjavík und Berlin.
Rezensionen
"Steinunn Sigurdardóttir ist in einem Atemzug mit dem großen Halldór Laxness zu nennen." -- Kölnische Rundschau
Ein größeres Plädoyer für die Liebe kann es eigentlich nicht geben. Brigitte

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Die Liebe der Fische, die ohne Berührung auskommt, ist ein schönes Bild für die Geschichte "zweier Liebender, die nicht zueinander finden", meint der Rezensent Wolfgang Müller. Anstatt Hans, der ihr schon seit langem nicht aus dem Kopf gehen will, heiratet Samanta den geschiedenen Erlingur - und seine zwei Kinder - und beginnt sich zu fragen, "ob es ein und dasselbe ist, ein amüsantes Leben zu inszenieren oder eines zu haben". Sehr gefallen haben dem Rezensenten die Sanftheit und Einfühlsamkeit, mit der sich Steinunn Sigurdardottir der Seelen ihrer Figuren annimmt, und mit der sie vor dem Hintergrund der bestechend und dauerhaft schönen isländischen Landschaft die Frage offen lässt, ob Samantas Schicksal tragisch ist oder nicht.

© Perlentaucher Medien GmbH