-8%
20,99 €
Statt 22,90 €**
20,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*
0 °P sammeln
-8%
20,99 €
Statt 22,90 €**
20,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
Als Download kaufen
Statt 22,90 €**
-8%
20,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
Statt 22,90 €**
-8%
20,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
  • Format: PDF


Der Vormarsch der Milizen des selbsternannten Islamischen Staats gehört derzeit zu den beherrschenden Nachrichtenthemen. In ihm zeigt sich eine neue Qualität des Terrors, der mit dem Export des Heiligen Kriegs, des Dschihad, auch nach Europa überzuschwappen droht. Doch wie konnte es zu dieser bedrohlichen Entwicklung kommen? Wilfried Buchta, ein ausgewiesener Kenner der Region, zeichnet die fatalen Ereignisse im Nahen Osten nach. Er beleuchtet dabei die Rolle der wichtigsten Akteure und Machtfaktoren und erklärt, welche Handlungsoptionen dem Westen heute noch bleiben.…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 21.06MB
Produktbeschreibung
Der Vormarsch der Milizen des selbsternannten Islamischen Staats gehört derzeit zu den beherrschenden Nachrichtenthemen. In ihm zeigt sich eine neue Qualität des Terrors, der mit dem Export des Heiligen Kriegs, des Dschihad, auch nach Europa überzuschwappen droht. Doch wie konnte es zu dieser bedrohlichen Entwicklung kommen? Wilfried Buchta, ein ausgewiesener Kenner der Region, zeichnet die fatalen Ereignisse im Nahen Osten nach. Er beleuchtet dabei die Rolle der wichtigsten Akteure und Machtfaktoren und erklärt, welche Handlungsoptionen dem Westen heute noch bleiben.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 413
  • Erscheinungstermin: 02.04.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593430195
  • Artikelnr.: 41861284
Autorenporträt
Wilfried Buchta ist promovierter Islamwissenschaftler. 2005 bis 2011 arbeitete er als politischer Analytiker für die UN-Mission im Irak. Als Zeitzeuge hat der Kenner der Region und ihrer Geschichte die politischen Ereignisse, die zum Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat geführt haben, täglich hautnah miterlebt.
Inhaltsangabe
Inhalt
Eins
Wie Phönix aus der Asche: Die Rückkehr des "Islamischen Staates" 11
Der Angriff auf Mossul im Juni 2014 11
Ein neuer "Kalif" erhebt Anspruch auf die Führerschaft im globalen Dschihad 19
Leben und Sterben unter dem schwarzen Banner des Propheten 24
Iraks Kurden - die Gewinner des Konflikts? 28
Malikis unaufhaltsamer Machtverlust 30
Amerikas widerwilliges Engagement 34
Zwei
Vergangenheit, die nicht vergehen will: Glaubensspaltungen im Islam39
Schiiten und Sunniten 42
Die zwölf Imame der Schiiten 47
Das Konzept der "Großen Verborgenheit" 50
Die Schia unter den sunnitischen Kalifen 52
Die Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten 53
Die besondere Stellung der schiitischen Geistlichen 58
Khomeinis Prinzip der "Herrschaft des Rechtsgelehrten" 64
Der Dschihad bei Sunniten und Schiiten 66
Drei
Von Monarchen, Diktatoren und Kriegen: Der Irak im 20. Jahrhundert 73
Der Irak bis 1918 73
Von der Monarchie zu Saddam Hussein 76
Saddams Alleinherrschaft und der Krieg gegen den Iran 87
Iraks Schiiten zwischen Anpassung und Rebellion 91
Der Krieg um Kuwait und der Aufstand der Schiiten 104
Das UNO-Sanktionsregime und die Konsolidierung eines kurdischen Nordens 110
Retribalisierung und Saddams Glaubenskampagne 114
Aufstieg und Fall des "Weißen Löwen" 123
Zerbröckelte Fundamente: Irak am Ende der Ära
Saddam Husseins 135
Vier
Von Clinton über George W. Bush bis zur US-Invasion: Washingtons Irak-Politik 139
Der 11. September 2001 verändert die Welt 139
Iraks Exilopposition, eine demokratische Alternative? 141
Iraks verhinderter de Gaulle: Ahmad Chalabi 145
Bushs neue Irak-Politik: Akteure, Ziele und innere Widersprüche 159
Rumsfelds Kriegspläne und Chalabis Wechsel auf die dunkle Seite der Macht 168
Der Irakfeldzug und der Ausbruch des Chaos 172
Fünf
Washington öffnet die Büchse der Pandora: Die US-Zivilverwaltung im Irak 181
Das Besatzungsregime der USA im Irak 181
Der Irak wird ent-baathifiziert 185
Die Auflösung der Streitkräfte 187
Die Berufung des Irakischen Regierungsrats 189
Der Aufstand und der Abu-Ghraib-Skandal 193
Reformen in Wirtschaft und Medien 198
Der revidierte Fahrplan für die Demokratisierung 200
Zwischen Quietisten und Islamisten: Iraks Schiiten 206
Sechs
Wahlen, eine totgeborene Verfassung und Bürgerkrieg: Machttransfer im Irak 211
Die Interimsregierung von Ayad Allawi 211
Ein "neuer Irak" entsteht: Die Wahlen von 2005 217
Die Regierung von Ibrahim al-Jaafari 223
Iraks Quelle der Zwietracht: Die neue föderale Verfassung 228
Das Verfassungsreferendum vom 15. Oktober 2005 234
Das Vorspiel zum Bürgerkrieg 237
Al-Qaida im Irak und die Kriegserklärung an die Schiiten 241
Der Bürgerkrieg und die erste Maliki-Regierung 245
Sieben
Malikis Comeback, der US-Truppenabzug und die Ausgrenzung der Sunniten: Die Regierung Nuri al-Malikis 257
Die US-Truppenaufstockung und das Ende
des Bürgerkriegs 257
Bagdads Schiitisierung, Sadrs Schwächung und
die sunnitischen Sahwa-Räte 260
Der neue starke Mann und das Truppenabzugsabkommen 264
Die Parlamentswahlen von 2010 und die zweite Maliki-Regierung 271
Iraks Kurden im Dauerstreit mit Bagdad 275
Maliki in den Fußstapfen Saddam Husseins 277
Ein Staat fällt unter die Räuber: Kleptokratie und Korruption 284
Acht
Wie Iraks Hydra des Terrors entstand: Die Geschichte des "Islamischen Staates" 289
Der Gründervater und seine Ideologie: Abu Musab al-Zarqawi 289
Die Ausrufung des "Islamischen Staates im Irak" 298
Syriens Bürgerkrieg als Brandbeschleuniger für den "Islamischen Staat" 301
Von einer Miliz zum Terrorstaat: Der Aufbau staatlicher Funktionen 308
Der "Schatten-Kalif": Abu Bakr al-Baghdadi und seine Anhänger 315
Neun
Quo vadis? Der Nahe Osten, die USA und Europa heute 321
Die USA und das Dilemma ihrer Irak-Politik 321
Obamas Anti-Terror-Koalition und ihre Offensive gegen den "Islamischen Staat" 330
Irans langer Schatten am Tigris 337
Deutschland und die Dschihadisten 342
Zwischen Expansion und Implosion: Die Zukunft des "Islamischen Staates" 346
Im Würgegriff von Korruption und Sektenhass: Der Irak 354
Der Terrorismus erreicht die Mitte Europas: Die Anschläge in Paris vom 7. Januar 2015 363
Europa und der Staatszerfall im Irak und in Syrien 369
Nachwort 381
Dank397
Abkürzungen 399
Literatur403
Anmerkungen407
Rezensionen
IS auf dem Vormarsch - auch auf dem Büchermarkt

"Fast alle bekannten Nah-Ost-Kenner haben in den letzten Wochen ein Buch über das Terrorphänomen Islamischer Staat (IS) veröffentlicht. (...) Das umfangreichste und hintergründigste Buch hat zweifellos Wilfried Buchta geschrieben." -- Jörg Armbruster (vorwärts, 06.05.2015)

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 21.07.2015

Geburt aus Saddams Schattenreich
Mit einfachen Mustern ist der Aufstieg des Islamischen Staats nicht zu erklären.
Wilfried Buchtas Studie über die Ursachen des Terrors im Irak beeindruckt durch Mehrdimensionalität
VON MORITZ BEHRENDT
Der Irak zerfällt. Für die Terrorgruppe, die sich heute Islamischer Staat (IS) nennt, war der gescheiterte Staat ein ideales Betätigungsfeld, um die eigene Macht zunächst verdeckt, später offen auszuweiten. Diese Erkenntnis ist eigentlich banal, blickt man auf die Feindschaft zwischen Schiiten und Sunniten oder auf das Bestreben der Kurden nach eigener Staatlichkeit. Aber was hinter dem Begriff Staatszerfall steht, das hat wohl noch niemand so ausführlich und genau beschrieben wie der Irak-Kenner Wilfried Buchta in seinem jüngsten Buch „Terror vor Europas Toren“.
  Der Autor, der 2005 bis 2011 als politischer Analyst für die Vereinten Nationen in der Hauptstadt Bagdad gearbeitet hat, macht deutlich, dass hier zerfällt, was nie so richtig zusammengepasst hat. Er zitiert König Faisal I., der 1932 schrieb: „Ich glaube, es gibt gar kein irakisches Volk im Irak.“ Buchta macht es sich und seinen Lesern aber nicht so einfach, das Scheitern des Staates nur an willkürlichen kolonialen Grenzziehungen festzumachen oder an dem unheilvollen Einmarsch der Amerikaner im Jahr 2003.
  Sehr genau nimmt er auch das letzte Jahrzehnt der Herrschaft von Saddam Hussein unter die Lupe, eine Zeit, in der dieser seinen eigenen Staat systematisch ausgehöhlt und geschwächt hat. Nach dem verlorenen Kuwait-Krieg und den darauf folgenden Aufständen der Schiiten und der Kurden entzog der Diktator der Baath-Partei, der Armee und anderen staatlichen Institutionen Macht und Befugnisse. „An ihre Stelle war ein, allein auf persönliche Bindung an Saddam Hussein gegründeter, ,Schatten-Staat‘ getreten“, schreibt Buchta; ein Netzwerk, in dessen Zentrum rivalisierende Geheimdienste standen. Jeder sollte jeden überwachen. Keiner sollte so stark werden, dass er einen Putsch gegen Saddam gewagt hätte.
  Der Rückblick in die frühen 1990er-Jahre ist deshalb so klug, weil sich manche Strukturen und Akteure von Saddams „Schatten-Staat“ heute an den Schaltstellen des IS wiederfinden, allen ideologischen Widersprüchen zum Trotz.
  Die Schwächung der staatlichen Institutionen durch Saddam ist für den Islamwissenschaftler Buchta ein Schlüssel für das Scheitern des Iraks, aber beileibe nicht der einzige. Dem Autor ist jede Eindimensionalität fremd: Er analysiert ebenso kritisch den oft wenig segensreichen Einfluss des Nachbarn Iran auf die Politik in Bagdad und den schiitischen Klerus in Nadschaf, wie er auch die Fehler der US-Regierung und ihrer Vertreter im Irak benennt: Die Auflösung der Armee, die politische Marginalisierung der Sunniten, die Konzeptlosigkeit beim grandios gescheiterten Projekt, das Zweistromland nach amerikanischen Vorstellungen zu demokratisieren.
  Buchta, der in seiner Zeit in Bagdad mit fast allen irakischen Spitzenpolitikern in Kontakt war, lässt auch kaum ein gutes Haar an dem 2014 zurückgetretenen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki. Dieser habe aus der von den Amerikanern angestoßenen Ent-Baathifizierung eine wahre Hexenjagd gemacht, aus Rache und um die eigene Macht auszubauen.
  Trotz der Vielzahl der Akteure und der großen Detailfülle schreibt der Autor klar und verständlich. Seine Sprache bleibt fast durchgehend nüchtern, auffällig nüchtern. Anekdoten oder Beschreibungen seiner Treffen mit den Entscheidungsträgern im Irak lässt er weg. Er habe kein Bagdad-Tagebuch verfassen wollen, schreibt Buchta im Nachwort. Eine richtige Entscheidung! Die Dichte und Präzision seiner Analyse hätte durch eitle Einschübe nichts gewonnen, ebenso wenig wie durch ausschmückende Darstellungen brutaler Gewalttaten. Wer nach einfachen Erklärungsmustern für die Ursachen des Terrors im Irak sucht, der wird bei Buchta nicht fündig. Postulaten wie „die Amerikaner haben es verbockt“, oder „das ist ein kaum aufzuhaltender Religionskrieg zwischen Schiiten und Sunniten“ setzt er eine wohltuend differenzierte Betrachtung entgegen.
  Was Buchta über den Aufstieg der Terrormiliz IS, über die symbolträchtige Ausrufung des Kalifats schreibt, ist ebenfalls detailliert, bleibt analytisch aber ein wenig hinter den Ausführungen über den Irak zurück. Der Autor verweist auf die Bürokratie des Terrors: So archiviert der Islamische Staat penibel die Urlaubsanträge seiner Kämpfer und veröffentlicht, einem Wirtschaftsunternehmen gleich, Jahresberichte.
  Buchta schildert auch die Anfänge der Organisation im Jahr 1999, ihre Rolle als al-Qaida im Irak unter der Führung des Jordaniers Abu Musab al-Sarkawi. Dieser hatte 2005 mit seiner Kriegserklärung an die Schiiten den Bürgerkrieg im Irak angeheizt und sogar die Al-Qaida-Führung im fernen Waziristan gegen sich aufgebracht. Al-Qaida im Irak konnte von den 2007 aufgestockten US-Truppen und den sogenannten Erweckungsräten der sunnitischen Stämme niedergeschlagen werden. Iraks Premier Maliki weigerte sich aber, nach dem Abzug der amerikanischen Kampftruppen den sunnitischen Milizen weiterhin einen Sold zu zahlen. Ein folgenschwerer Fehler, wie Buchta zeigt. Wenn es heute darum geht, den IS zu bekämpfen, fallen die sunnitischen Milizen als Partner aus. Die schwache Armee ist daher auf die Hilfe der von Iran unterstützten schiitischen Milizen angewiesen. Diese gehen in sunnitischen Provinzen wie Anbar aber häufig nicht weniger grausam vor als ihre Gegner des IS.
  Militärisch und wirtschaftlich könne die Terrorgruppe durchaus zurückgedrängt werden, schreibt Buchta, die Grundprobleme des Irak würden dadurch aber nicht gelöst. Er habe – und da greift er ausnahmsweise doch direkt auf seine eigenen Erlebnisse zurück – kaum einen irakischen Politiker getroffen, der ein ernsthaftes Interesse an der Aussöhnung zwischen Schiiten und Sunniten habe. Eine Ausnahme sei der schiitische Großayatollah Ali al-Sistani. Der ist allerdings bereits 84 Jahre alt.
  Buchta bietet keine einfachen Lösungsmöglichkeiten für den Umgang mit dem IS an, da würde er sich auch untreu. Sein Buch ist ein eindringliches Plädoyer dafür, genauer hinzuschauen und die politischen und gesellschaftlichen Strukturen und Brüche in der Region wahrzunehmen. Das gilt für den Irak und im gleichen Maße für Syrien. Wer im Kampf gegen den IS das syrische Assad-Regime schon als neuen Verbündeten sieht, der sollte sich über dessen Machtmechanismen gut informieren.  
Moritz Behrendt ist freier Journalist und Mitherausgeber der Orient-Zeitschrift Zenith.
Das Buch ist ein
eindringliches Plädoyer dafür,
genauer hinzuschauen
Zerstörung als Machtbeweis: Ein IS-Kämpfer auf dem Glockenturm einer Kirche in Mossul.
Die Terrormiliz kontrolliert die zweitgrößte Stadt im Irak seit mehr als einem Jahr.
Das Foto wurde vom IS selbst verbreitet.
Foto: AP
  
  
Wilfried Buchta,
Terror vor Europas Toren. Der Islamische Staat,
Iraks Zerfall und Amerikas
Ohnmacht, Campus Verlag 2015, 413 Seiten,
22,90 Euro.
E-Book: 20,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
…mehr

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Einige Einsichten teilen alle ernst zu nehmenden Bücher, die in der letzten Zeit über den Islamischen Staat herausgegeben wurden, berichtet Martina Doering: der IS ist nicht urplötzlich auf der Bildfläche erschienen, die USA sind mitverantwortlich an seinem Anwachsen, und er wird so schnell nicht wieder verschwinden. In "Terror vor Europas Toren" liefert der Islamwissenschaftler Wilfried Buchta eine gelungene Analyse der Kalifat-Grundlagen, lobt die Rezensentin. Die Eroberung der irakischen Stadt Mossul sei nur ein erster Schritt zur Auflösung der nationalstaatlichen Grenzen gewesen, die der Westen einst gezogen hatte - was trotz einer Niederlage in Kobane keinesfalls außerhalb des möglichen liege, fasst Doering zusammen.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Buchta ist ein ausgezeichnetes Buch über den Irak gelungen. Dies ist ein neues kenntnisreiches Standardwerk für Leser, die sich tiefergehend mit dem Zerfall des Staates beschäftigen wollen." Jan Kuhlmann, Deutschlandradio Kultur, Lesart, 30.05.2015 »Ein nüchterner und sachlicher Ton durchzieht das Buch, das rein formal schon durch großen Informationsreichtum und klare Strukturierung auffällt.« Armin Pfahl-Traughber, Interventionen, 01.08.2015 "Wer sich über die dem Zeitungsleser meist nicht mehr durchschaubaren Vorgänge gründlich informieren will, ist mit dieser wichtigen Neuerscheinung gut beraten." Hans Niedermayer, Medienprofile, 08.06.2015 »Ein überragendes Buch, das nur wärmstens empfohlen werden kann.« Ludwig Watzal, International "eine hervorragende Analyse der Kalifat-Grundlagen" Martina Doering, Berliner Zeitung, 21.05.2015 "»Terror vor den Toren Europas« ist eine echte Entdeckung, ein Buch, an dem sich andere Werke über die Region messen lassen müssen." Moritz Behrendt, zenith online, 12.06.2015 »Wilfried Buchta gehört zu den besten Kennern der jüngsten Entwicklungen im Iran und im Irak. Ein herausragendes Buch.«, Das Parlament, 28.09.2015 "Buchta ist ein faszinierendes Buch gelungen, das tiefe Einblicke in die Umbrüche des Nahen Ostens bietet.", Internationale Politik und Gesellschaft, 18.08.2015 »Buchta ist mit seinem Werk ein schwieriges Unterfangen erfolgreich gelungen. Er hat es geschafft, die komplexe Situation des zerfallenden Irak aus innen- und außenpolitischer Perspektive zu entwirren. Für Leser, die sich mir dem Nahen Osten beschäftigen, ist dieses Buch daher sehr empfehlenswert.« Dinah Elisa Khwais, POLITISCHE STUDIEN, 30.09.2015 "Fast alle bekannten Nah-Ost-Kenner haben in den letzten Wochen ein Buch über das Terrorphänomen Islamischer Staat (IS) veröffentlicht. (...) Das umfangreichste und hintergründigste Buch hat zweifellos Wilfried Buchta geschrieben." Jörg Armbruster, vorwärts, 06.05.2015…mehr