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Das Internet und damit alle modernen, netzbasierten Kommunikationsmittel sind längst mehr als eine Frage klassischer Medienpolitik. Sobald mit einem Gerät nicht mehr 'nur' empfangen, sondern auch gesendet werden kann, entsteht der 'denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens', schrieb Brecht über das Radio in den 1930er Jahren. Heute werden im Internet Ansätze einer Praxis ausprobiert, aus der eine Alternative im Brechtschen Sinne werden könnte. Diese Alternative gibt es aber nur, wenn jeder gleichberechtigt senden und empfangen kann. Dem muss DIE LINKE auch in ihrem…mehr

Produktbeschreibung
Das Internet und damit alle modernen, netzbasierten Kommunikationsmittel sind längst mehr als eine Frage klassischer Medienpolitik. Sobald mit einem Gerät nicht mehr 'nur' empfangen, sondern auch gesendet werden kann, entsteht der 'denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens', schrieb Brecht über das Radio in den 1930er Jahren. Heute werden im Internet Ansätze einer Praxis ausprobiert, aus der eine Alternative im Brechtschen Sinne werden könnte. Diese Alternative gibt es aber nur, wenn jeder gleichberechtigt senden und empfangen kann. Dem muss DIE LINKE auch in ihrem neuen Grundsatzprogramm Rechnung tragen. Die AutorInnen analysieren die Grundlagen der neuen Medien und liefern Argumente und Denkanstöße zur Entwicklung eigenständiger linker Positionen zur Netzwelt.
Autorenporträt
Die HerausgeberInnen:Bodo Ramelow (MdL), Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag; Halina Wawzyniak (MdB), stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und netzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion; Christoph Nitz, Kommunikationswissenschaftler und Geschäftsführer von Linke Medienakademie e.V.