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Das Buch zur Stunde zum Thema Hass & Hetze im Netz!
Konkrete Tipps und Strategien: Wie schützt man sich vor der digitalen Hasskultur?
Die Journalistin ist ausgewiesene Expertin für alle Aspekte der digitalen Welt.
Wir leben in zornigen Zeiten: Hasskommentare, Lügengeschichten und Hetze verdrängen im Netz sachliche Wortmeldungen. Die digitale Debatte hat sich radikalisiert, ein respektvoller Austausch scheint unmöglich. Dabei sollte das Internet doch ein Medium der Aufklärung sein: Höchste Zeit, das Netz zurückzuerobern.
Das Buch deckt die Mechanismen auf, die es den Trollen im
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Produktbeschreibung
Das Buch zur Stunde zum Thema Hass & Hetze im Netz!

Konkrete Tipps und Strategien: Wie schützt man sich vor der digitalen Hasskultur?

Die Journalistin ist ausgewiesene Expertin für alle Aspekte der digitalen Welt.

Wir leben in zornigen Zeiten: Hasskommentare, Lügengeschichten und Hetze verdrängen im Netz sachliche Wortmeldungen. Die digitale Debatte hat sich radikalisiert, ein respektvoller Austausch scheint unmöglich. Dabei sollte das Internet doch ein Medium der Aufklärung sein: Höchste Zeit, das Netz zurückzuerobern.

Das Buch deckt die Mechanismen auf, die es den Trollen im Internet so einfach machen. Es zeigt die Tricks der Fälscher, die gezielt Unwahrheiten verbreiten, sowie die Rhetorik von Hassgruppen, um Diskussionen eskalieren zu lassen.

Damit die Aggression im Netz nicht sprachlos macht, werden konkrete Tipps und Strategien geliefert: Wie kann man auf untergriffige Rhetorik, Trolling oder Shitstorms reagieren? Wie entlarvt man Falschmeldungen oder Halbwahrheiten möglichst schnell? Was tun, wenn man im Netz mit Cybermobbing konfrontiert wird? Denn: Wir sind den Rüpeln, Hetzern und Hassgruppen nicht hilflos ausgeliefert - die Gegenwehr ist gar nicht so schwer.
  • Produktdetails
  • Verlag: Brandstätter
  • Seitenzahl: 230
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 2016. 232 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 137mm x 25mm
  • Gewicht: 400g
  • ISBN-13: 9783710600357
  • ISBN-10: 3710600359
  • Artikelnr.: 44659723
Autorenporträt
Ingrid Brodnig behagt die Tonalität im Netz nicht. Als Medienredakteurin des Nachrichtenmagazin profil und Autorin plädiert sie für eine sachliche digitale Diskussionskultur. Sie wünscht sich ein Internet, in dem Argumente Vorrang haben - und differenzierte Stimmen mehr Gehör finden.
Rezensionen
Sagen wir es vorweg: Es ist ein hervorragendes Buch, das all die Phänomene der Netzkommunikation beschreibt. Robert Misik, Falter Der Hass im Netz eskaliert und seit Jahren wird darüber diskutiert, was zu tun ist, um ihn zu stoppen. Ingrid Brodnig zeigt in ihrem Buch, wie genau das gelingen kann. Deutschlandradio "Ein praktisches Handbuch für alle, die das Internet wieder zum Ort des offenen, respektvollen Miteinanders machen wollen." Simon Hadler, ORF online Hasskommentare sind der Alltag im Netz. Das kann sich ändern, sagt Autorin Ingrid Brodnig. Indem wir vor dem Kommentieren durchatmen. Und durch strengere Gesetze. David Schmidt und Heike Gallery, Zeit Online In Kommentaren im Internet setzt sich nicht immer das beste Argument durch. Was also tun? Die Journalistin Ingrid Brodnig beschäftigt sich mit der Debattenkultur im Internet. Biana Xenia Mayer, bento Ingrid Brodnig kennt den Moment, wenn man vor dem Hass im Internet fliehen will. Doch sie will das Feld nicht der Missgunst überlassen und veröffentlicht ein Buch, das die Debatten-Kultur anregen soll. Wienerin Ein Plädoyer für digitale Zivilcourage. Markus Zottler, Kleine Zeitung Das Buch lässt einen nicht hoffnungslos zurück, sondern macht Mut. Yilmaz Gülüm, NEWS Brodnig erinnert daran, dass die Meinungsfreiheit so weit reicht, bis die Rechte anderer verletzt werden - wozu das Recht, sich nicht bedrohen oder verunglimpfen lassen zu müssen, selbstverständlich gehört. FM4 Hauptgrund für das rohe, enthemmte Agieren im Netz sei die Anonymität im Internet, sagt die Journalistin und Expertin für digitale Welten, Ingrid Brodnig. Ö1 Leporello…mehr

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Während Jon Ronson in seinem Buch "In Shitgewittern" insbesondere zahlreiche Einzelfälle zum Thema "Shitstorm" untersucht, analysiert die Journalisten Ingrid Brodnig den "Hass im Netz" vor allem hinsichtlich der Techniken und Motive der Aggressionen in sozialen Netzwerken, erklärt Rezensent Fridtjof Küchemann. Der Kritiker liest hier interessiert nach, wie Andersdenkende diskreditiert und zum Schweigen gebracht werden und dabei jegliche Anstandsregeln missachtet werden. Insbesondere erfährt der Rezensent in dieser "sorgfältigen" Studie, wie Opfer sich nach derartigen Angriffen verhalten sollten.

© Perlentaucher Medien GmbH