Weltpolitische Konflikte - Hubel, Helmut

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Seit Ende des Ost-West-Konflikts sind nicht weniger, sondern eher mehr weltpolitische Konflikte zu verzeichnen, insb. zahlreiche innerstaatliche bewaffnete Auseinandersetzungen, erstmals Militärinterventionen der NATO (u.a. in Kosovo und Afghanistan) sowie der umstrittene dritte Golfkrieg. Der vorliegende Band untersucht erstens, welche Theorieansätze geeignet sind, um das aktuelle Konfliktgeschehen zu analysieren. Zweitens werden sieben Konflikttypen vorgestellt und an konkreten Beispielen erläutert. Drittens werden die wichtigsten Akteure der Konfliktbearbeitung (VN, OSZE, USA und EU)…mehr

Produktbeschreibung
Seit Ende des Ost-West-Konflikts sind nicht weniger, sondern eher mehr weltpolitische Konflikte zu verzeichnen, insb. zahlreiche innerstaatliche bewaffnete Auseinandersetzungen, erstmals Militärinterventionen der NATO (u.a. in Kosovo und Afghanistan) sowie der umstrittene dritte Golfkrieg.
Der vorliegende Band untersucht erstens, welche Theorieansätze geeignet sind, um das aktuelle Konfliktgeschehen zu analysieren. Zweitens werden sieben Konflikttypen vorgestellt und an konkreten Beispielen erläutert. Drittens werden die wichtigsten Akteure der Konfliktbearbeitung (VN, OSZE, USA und EU) behandelt.
Jedes Kapitel enthält Materialien, Literaturhinweise und Leitfragen, die zum vertieften Arbeiten anregen sollen.
  • Produktdetails
  • Studienkurs Politikwissenschaft
  • Verlag: Nomos
  • Seitenzahl: 242
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 120mm x 15mm
  • Gewicht: 235g
  • ISBN-13: 9783832913489
  • ISBN-10: 3832913483
  • Artikelnr.: 14930158
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Als "instruktiv" und "klar strukturiert" lobt Rezensent Curt Gasteyger diese Einführung in das Themengebiet "weltpolitische Konflikte", die Helmut Hubel vorgelegt hat. Wie er berichtet, bietet das Buch einen guten Überblick über verschiedene Typen von Konflikten wie etwa chronische Konflikte, Konflikte aus der Kolonialzeit und postsozialistische Konflikte. Darüber hinaus beschreibe der Autor "Sicherheitsinstitutionen" von den Vereinten Nationen über die Nato bis hin zur OSZE und zur EU. Gasteyger moniert allerdings die Konzentration auf Institutionen der nördlichen Hemisphäre. Er hätte sich gewünscht, der Autor hätte sie zumindest in Kontrast zu den sicherheitspolitischen Leerräumen gesetzt, die auch heute noch in den meisten anderen Weltteilen bestehen.

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