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Das Buch führt in ein Kerngebiet der Politikwissenschaft und der politischen Bildung ein. Es vermittelt im Textbook-Format auf didaktisch-eingängigem Weg grundlegende Kenntnisse über das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Es verbindet diese Kenntnisvermittlung mit der Einführung in relevante wissenschaftliche Theorien und Debatten.In den zwölf Kapiteln werden die zentralen Akteure des politischen Systems (u.a. Medien, Parteien, Bundestag, Bundeskanzler) ebenso behandelt wie wichtige strukturelle Facetten (u.a. Föderalismus, Europäisierung). In den jeweiligen Kapiteln dient das…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch führt in ein Kerngebiet der Politikwissenschaft und der politischen Bildung ein. Es vermittelt im Textbook-Format auf didaktisch-eingängigem Weg grundlegende Kenntnisse über das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Es verbindet diese Kenntnisvermittlung mit der Einführung in relevante wissenschaftliche Theorien und Debatten.In den zwölf Kapiteln werden die zentralen Akteure des politischen Systems (u.a. Medien, Parteien, Bundestag, Bundeskanzler) ebenso behandelt wie wichtige strukturelle Facetten (u.a. Föderalismus, Europäisierung). In den jeweiligen Kapiteln dient das Demokratiekonzept als gemeinsamer Ausgangspunkt (z.B. »Verbändedemokratie«, »Kanzlerdemokratie«). Damit wird immer wieder auch die Frage nach der Legitimation und etwaigen Legitimationsproblemen der Bundesrepublik Deutschland aufgeworfen. Am Ende des Buches steht die Zukunftsfähigkeit der deutschen Demokratie im Fokus.Von seiner Gestaltung her richtet sich der Band an Studierende in den ersten Semestern. Aber auch jenseits der Verwendung in der universitären Lehre kann das Buch, da es für Einsteiger in die Thematik gedacht ist, seine Leserinnen und Leser finden - überall dort, wo im Rahmen der politischen (Aus-)Bildung Einblicke in die Funktionsweise und Funktionsprobleme des bundesdeutschen politischen Systems vermittelt werden sollen.Die Neuauflage berücksichtigt die jüngsten Entwicklungen in der deutschen Politik, u.a. die Änderungen im Wahlrecht. Zudem sind die Literaturangaben sowie die Liste der Internet-Verweise grundlegend aktualisiert worden.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher .2923
  • Verlag: UTB
  • Artikelnr. des Verlages: 2923
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 293
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 152mm x 22mm
  • Gewicht: 458g
  • ISBN-13: 9783825249786
  • ISBN-10: 3825249786
  • Artikelnr.: 53888430
Autorenporträt
Marschall, Stefan§Prof. Dr. Stefan Marschall lehrt Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Inhaltsangabe
Einleitung131 Die zweite deutsche Demokratie Baupläne und Grundbausteine201.1 Die erste deutsche Demokratie Weimarer Erfahrungen211.2 Die Gründung der Bundesrepublik Druck von außen und von innen251.2.1 Rahmenbedingungen251.2.1.1 Das Besatzungsregime und der Kalte Krieg261.2.1.2 Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Zweiten Weltkrieges261.2.1.3 Die Entnazifizierung271.2.1.4 Die Entstehung politischer Systeme auf Länderebene281.2.1.5 Die Wieder- oder Neuformierung der Parteien281.2.2 Der Pfad zum Grundgesetz291.3 Die Grundprinzipien der deutschen Demokratie und ihr Schutz311.3.1 Grundprinzipien311.3.2 Wehrhafte Demokratie331.3.2.1 Grundgesetzänderungen und Ewigkeitsklausel331.3.2.2 Keine Freiheit für die Verfassungsfeinde341.4 Die deutsche Teilung als »befristete Konstante«352 Die repräsentative Demokratie zwischen Mitmachen und Zuschauen432.1 Entscheidung für eine »super-repräsentative Verfassung«442.2 Wahlen und Wähler472.2.1 Verfahren der Bundestagswahl472.2.2 Entwicklung der Wahlbeteiligung512.2.3 Wahlverhalten Erklärungsversuche532.3 Sonstige Formen der politischen Beteiligung542.4 Politische Kultur in Deutschland: »Pudding« im Wandel563 Die Verbändedemokratie demokratische Teilhabe und/oder unverhältnismäßiger Einfluss?623.1 Rechtliche Grundlagen für Interessengruppen in Deutschland643.2 Die Vielfalt organisierter Interessen in Deutschland663.3 Strategien und Adressaten der Interessenvermittlung683.3.1 Wege interner Beeinflussung683.3.2 Wege öffentlicher Beeinflussung703.4 Tarifautonomie und (neo-)korporatistische Strukturen in Deutschland743.5 Assoziative Demokratie und Zivilgesellschaft764 Die Mediendemokratie »politics goes media«824.1 Das bundesdeutsche Mediensystem rechtliche Grundlagen834.1.1 Die verfassungsrechtliche Rolle der Medien834.1.2 Mediengesetze und Grundstruktur der bundesdeutschen Medienlandschaft854.2 Der bundesdeutsche Medienmarkt Angebot und Nachfrage884.2.1 Angebot884.2.2 Nachfrage914.3 Politik in der Mediengesellschaft944.3.1 »Mediatisierung der Politik«954.3.1.1 Politische Mediatisierung bei den Bürgerinnen und Bürgern954.3.1.2 Mediatisierung politischer Organisationen und der politischen Eliten964.3.1.3 Mediatisierung des politischen Prozesses974.3.1.4 Mediatisierung im Wahlkampf984.3.2 Medien als »politische Akteure«994.3.3 »Herrschaft der Medien«?1015 Die Parteiendemokratie Von Schildkröten, Kraken oder Dinosauriern1055.1 Rechtliche Grundlagen des bundesdeutschen Parteienstaats1065.1.1 Die Erwähnung in der Verfassung1075.1.2 Das Parteiengesetz von 19671105.1.2.1 Welche Aufgaben haben Parteien?1105.1.2.2 Wie lassen sich Parteien von anderen Organisationsformen abgrenzen?1115.1.2.3 Wie müssen Parteien aufgebaut sein?1125.1.2.4 Wie werden Parteien finanziert?1135.2 Parteiensystem und Parteien im Wandel1155.2.1 Herausbildung der Parteien1155.2.2 Wandel der Parteiorganisation1185.3 Parteienkritik und »Parteienverdrossenheit«1205.4 Reform und Zukunft der Parteien1246 Die parlamentarische Demokratie Der Bundestag im (nur?) formalen Zentrum1296.1 Organisation und Aufbau des Bundestages1306.1.1 Vollversammlung1316.1.2 Zusammenschlüsse von Abgeordneten1326.1.2.1 Ausschüsse1326.1.2.2 Fraktionen1346.1.3 Die individuellen Abgeordneten1356.1.4 Gruppenparlament oder Individualparlament?1376.2 Arbeitsweise des Parlaments1396.2.1 Zwischen Rede- und Arbeitsparlament1396.2.2 Regierungsmehrheit vs. Opposition1406.3 Aufgaben des Bundestages1416.3.1 Wahl-/Abwahlfunktion 1426.3.2 Gesetzgebungsfunktion1436.3.3 Kontrollfunktion1446.3.4 Kommunikationsfunktion1466.4 Entparlamentarisierung?1477 Die Kanzlerdemokratie Regierungschef, Minister und Verwaltung1527.1 Die »parlamentarische Regierung«1537.1.1 Personelle Verflechtungen1537.1.2 Koalitionsregierungen1557.1.3 Die »Handlungseinheit« und ihre Sollbruchstellen1577.1.4 Eine Frage

Einleitung . . . 13

1 Die zweite deutsche Demokratie - Baupläne und Grundbausteine . . . 20
1.1 Die erste deutsche Demokratie - Weimarer Erfahrungen . . . 21
1.2 Die Gründungssituation - Druck von außen und von innen . . . 25
1.2.1 Rahmenbedingungen . . . 26
1.2.1.1 Das Besatzungsregime und der Kalte Krieg . . . 26
1.2.1.2 Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Zweiten Weltkrieges . . . 27
1.2.1.3 Die Entnazifizierung . . . 27
1.2.1.4 Die Entstehung politischer Systeme auf Länderebene . . . 28
1.2.1.5 Die Wieder- oder Neuformierung der Parteien . . . 29
1.2.2 Der Pfad zum Grundgesetz . . . 29
1.3 Die Grundprinzipien der deutschen Demokratie und ihr Schutz . . . 32
1.3.1 Grundprinzipien . . . 32
1.3.2 Wehrhafte Demokratie . . . 33
1.3.2.1 Grundgesetzänderungen und Ewigkeitsklausel . . . 34
1.3.2.2 Keine Freiheit für die Verfassungsfeinde . . . 35
1.4 Die deutsche Teilung als "befristete Konstante" . . . 36

2 Die repräsentative Demokratie - zwischen Mitmachen und Zuschauen . . . 44
2.1 Entscheidung für eine "super-repräsentative Verfassung" . . . 45
2.2 Wahlen und Wähler . . . 48
2.2.1 Verfahren der Bundestagswahl . . . 48
2.2.2 Entwicklung der Wahlbeteiligung . . . 51
2.2.3 Wahlverhalten - Erklärungsmodelle . . . 53
2.3 Sonstige Formen der politischen Beteiligung . . . 54
2.4 Politische Kultur in Deutschland: "Pudding" im Wandel . . . 56

3 Die Verbändedemokratie - Demokratische Teilhabe und/oder unverhältnismäßiger Einfluss? . . . 62
3.1 Rechtliche Grundlagen für Interessengruppen in Deutschland . . . 64
3.2 Die Vielfalt organisierter Interessen in Deutschland . . . 66
3.3 Strategien und Adressaten der Interessenvermittlung . . . 68
3.3.1 Wege interner Beeinflussung . . . 68
3.3.2 Wege öffentlicher Beeinflussung . . . 71
3.4 Tarifautonomie und (neo-)korporatistische Strukturen in Deutschland . . . 75
3.5 Assoziative Demokratie und Zivilgesellschaft . . . 78

4 Die Mediendemokratie - Politics goes media? . . . 83
4.1 Das bundesdeutsche Mediensystem - rechtliche Grundlagen . . . 84
4.1.1 Die verfassungsrechtliche Rolle der Medien . . . 84
4.1.2 Mediengesetze und Grundstruktur der bundesdeutschen Medienlandschaft . . . 86
4.2 Der bundesdeutsche Medienmarkt - Angebot und Nachfrage . . . 89
4.2.1 Angebot . . . 89
4.2.2 Nachfrage . . . 92
4.3 Politik in der Mediengesellschaft . . . 95
4.3.1 "Mediatisierung der Politik" . . . 96
4.3.1.1 Politische Mediatisierung bei den Bürgerinnen und Bürgern . . . 96
4.3.1.2 Mediatisierung politischer Organisation und der politischen Elite . . . 97
4.3.1.3 Mediatisierung des politischen Prozesses . . . 98
4.3.1.4 Mediatisierung im Wahlkampf . . . 99
4.3.2 Medien als "politische Akteure" . . . 100
4.3.3 "Herrschaft der Medien"? . . . 101

5 Die Parteiendemokratie - Von Schildkröten, Kraken oder Dinosauriern . . . 106
5.1 Rechtliche Grundlagen des bundesdeutschen Parteienstaats . . . 107
5.1.1 Die Erwähnung im Verfassungsrecht . . . 108
5.1.2 Das Parteiengesetz von 1967 . . . 110
5.1.2.1 Welche Aufgaben haben Parteien? . . . 111
5.1.2.2 Wie lassen sich Parteien von anderen Organisationsformen abgrenzen? . . . 112
5.1.2.3 Wie müssen Parteien aufgebaut sein? . . . 114
5.1.2.4 Wie werden Parteien finanziert? . . . 114
5.2 Parteiensystem und Parteien im Wandel . . . 116
5.2.1 Herausbildung der Parteien . . . 116
5.2.2 Wandel der Parteiorganisation . . . 119
5.3 Parteienkritik und "Parteienverdrossenheit" . . . 121
5.4 Reform und Zukunft der Parteien . . . 125

6 Die parlamentarische Demokratie - Der Bundestag im (nur?) formalen Zentrum . . . 130
6.1 Organisation und Aufbau des Bundestages . . . 131
6.1.1 Vollversammlung . . . 132
6.1.2 Zusammenschlüsse von Abgeordneten . . . 133
6.1.2.1 Ausschüsse . . . 133
6.1.2.2 Fraktionen . . . 135
6.1.3 Die individuellen Abgeordneten . . . 137
6.1.4 Gruppenparlament oder Individualparlament? . . . 139
6.2 Arbeitsweise des Parlaments . . . 140
6.2.1 Zwischen Rede- und Arbeitsparlament . . . 140
6.2.2 Regierungsmehrheit vs. Opposition . . . 142
6.3 Funktion und Aufgaben des Bundestages . . . 143
6.3.1 Wahl-/Abwahlfunktion . . . 143
6.3.2 Gesetzgebungsfunktion . . . 145
6.3.3 Kontrollfunktion . . . 146
6.3.4 Kommunikationsfunktion . . . 148
6.4 Entparlamentarisierung? . . . 149

7 Die Kanzlerdemokratie - Regierungschef, Minister und Verwaltung . . . 154
7.1 Die "parlamentarische Regierung" . . . 155
7.1.1 Personelle Verflechtungen . . . 155
7.1.2 Koalitionsregierungen . . . 157
7.1.3 Die "Handlungseinheit" und ihre Sollbruchstellen . . . 159
7.1.4 Eine Frage des Vertrauens . . . 161
7.2 Kanzler, Minister, Kabinett . . . 163
7.2.1 Organisationsgewalt des Kanzlers - Theorie und Praxis . . . 163
7.2.2 Kanzler-, Ressort- und Kabinettsprinzip . . . 165
7.3 Eine deutsche Kanzlerdemokratie? . . . 167
7.4 Die Ministerialbürokratie . . . 170

8 Die unpräsidiale Demokratie - der schwache, aber nicht ohnmächtige Bundespräsident . . . 175
8.1 Der Weimarer Reichspräsident als negative Blaupause . . . 176
8.2 Die Wahl des Bundespräsidenten - Verfahren und Ergebnisse . . . 178
8.2.1 Das Wahlverfahren - die Bundesversammlung . . . 178
8.2.2 Die Wahlergebnisse . . . 180
8.3 Die Rolle des Bundespräsidenten . . . 184
8.3.1 Der Bundespräsident als oberster Repräsentant und "Staatsnotar" . . . 184
8.3.2 Der Bundespräsident als "Hüter der Verfassung"? . . . 186
8.3.3 Der Bundespräsident und seine "Reservemacht" . . . 188
8.3.4 Die Macht des Wortes und der symbolischen Tat . . . 190
8.4 "Do Persons Matter"? - Chancen und Grenzen des Amtes . . . 192

9 Die gehütete Demokratie - Die politische Macht des Bundesverfassungsgerichts . . . 196
9.1 Die Wahl der Bundesverfassungsrichter: Verfahren und Ergebnisse . . . 197
9.2 Organisation und Verfahrensarten . . . 201
9.2.1 Aufbau des Bundesverfassungsgerichts . . . 201
9.2.2 Zuständigkeiten . . . 203
9.3 Das Bundesverfassungsgericht als politischer Akteur . . . 205
9.3.1 Parteipolitisch brisante Verfahren . . . 206
9.3.2 Das Damoklesschwert "Karlsruhe" . . . 208
9.4 Das Bundesverfassungsgericht als "Ersatzgesetzgeber"? . . . 209
9.5 Das Bundesverfassungsgericht und seine Integrationsfunktion . . . 213

10 Die föderale Demokratie - Bund, Länder und Kommunen . . . 217
10.1 Der deutsche Bundesstaat - Pfadentwicklung . . . 219
10.2 Die Länder als politische Systeme . . . 222
10.3 Der Bundesrat als "Ländervertretung"? . . . 227
10.3.1 Das Bundesrats-Modell . . . 227
10.3.2 Der Bundesrat und die Gesetzgebung des Bundes . . . 229
10.3.3 Vermittlungsverfahren und Vermittlungsausschuss . . . 231
10.3.4 Der Bundesrat als parteipolitisches Blockadeinstrument? . . . 232
10.4 Politikverflechtung und Politikverflechtungsfallen . . . 234
10.5 Kommunalpolitik . . . 235

11 Die entgrenzte Demokratie - Europäisierung und Globalisierung . . . 241
11.1 Europäisierung und der Wandel der deutschen Demokratie . . . 242
11.1.1 Europäische Integration als Prozess . . . 243
11.1.1.1 Politikfeldbezogene Ausweitung der europäischen Integration . . . 243
11.1.1.2 Ausweitung der Mitgliedschaft der Europäischen Gemeinschaft/Union . . . 245
11.1.2 Das politische System der Europäischen Union . . . 249
11.1.3 Europäisierung deutscher Politik - Wie verändert sich die deutsche Demokratie? . . . 252
11.1.3.1 Europäisierung in der Gesetzgebung und Interessenvermittlung . . . 252
11.1.3.2 Europäisierung in der Gesetzesausführung und Rechtsprechung . . . 255
11.1.3.3 Europäisierung in der deutschen Bundesstaatlichkeit . . . 257
11.1.4 Das Demokratiedefizit der Europäischen Union . . . 259
11.2 "Globalisierung" und der Wandel der deutschen Demokratie . . . 261
11.2.1 "Globalisierung" als diffuser Begriff . . . 261
11.2.2 "Globalisierung" deutscher Politik - Wie verändert sich die deutsche Demokratie? . . . 263

12 Die zukunftsfähige Demokratie - Zwischen Reformfähigkeit und Blockadegefahr . . . 269
12.1 Zwischen Blockade und Konsens - die bundesdeutsche Verhandlungsdemokratie . . . 271
12.1.1 Veto-Spieler und Veto-Punkte in der deutschen Demokratie . . . 271
12.1.2 Konsenspunkte in der deutschen Verhandlungsdemokratie . . . 275
12.1.3 Zwischenfazit: Die deutsche "Konsensusdemokratie"? . . . 277
12.2 Die reformierte Demokratie!? . . . 278
12.2.1 Und sie bewegt sich doch - die Verfassung im Wandel . . . 278
12.2.2 Die Zukunft der Reformen - Reformen der Zukunft . . . 281
12.2.2.1 Reformen als Abbau von Veto-Punkten . . . 281
12.2.2.2 Reformen im Sinne des Auf- und Ausbaus von Veto-Punkten . . . 283
12.3 Die deutsche Schlechtwetterdemokratie? . . . 286

Personenregister . . . 291

Sachregister . . . 293
Rezensionen
Aus: ekz.bibliotheksservice - Dudeck - KW 50/2014
Das Hochschullehrbuch [...] ist ein sehr gelungenes Beispiel dafür, dass ein ansprechendes und übersichtliches Layout mit einer didaktisch durchdachten Gliederung keinen inhaltlichen Substanzverlust bedeuten muss. Sehr prägnant werden hier beginnend mit den historischen Grundlagen der zweiten deutschen Demokratie wesentliche Strukturelemente des politischen Systems dargestellt. Mit Lernkontrollfragen und kommentierten (!) Literaturhinweisen zu den einzelnen Kapiteln. [...]

Aus: socialnet.de - Stefan Schieren - 19.3.2012
Fazit: Stefan Marschall hat mit seinem Buch ein Einführungswerk vorgelegt, das sich für Unterricht und Grundstudium gut eignet. Es führt knapp, kompetent und leserlich in die wichtigsten Bereiche des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland ein, skizziert die wichtigsten politikwissenschaftlichen Perspektiven, spart auch nicht - ein großer Vorzug - mit Einschätzungen, und liefert schließlich erhellende und nützliche Schaubilder, Tabellen und Literaturhinweise. Kurz und gut: Eine Empfehlung.
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