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Dieses Lehrbuch vermittelt die Methoden, die geeignet sind, Entscheidungen in verschiedenen Lebensbereichen, wie Wirtschaft, Politik, Medizin oder Privatsphäre, mit einem höheren Grad an Rationalität zu treffen. Schwerpunkte sind Entscheidungen bei Zielkonflikten, Entscheidungen unter Risiko, Entscheidungen bei unvollständigen Informationen über die eigenen Präferenzen oder Wahrscheinlichkeiten, ferner Berücksichtigung von Zeitpräferenzen und die Entscheidungsfindung in Gremien. Besonderer Wert wird auf die Anwendbarkeit der Verfahren gelegt. Eine Reihe von konkreten Anwendungsbeispielen…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Lehrbuch vermittelt die Methoden, die geeignet sind, Entscheidungen in verschiedenen Lebensbereichen, wie Wirtschaft, Politik, Medizin oder Privatsphäre, mit einem höheren Grad an Rationalität zu treffen. Schwerpunkte sind Entscheidungen bei Zielkonflikten, Entscheidungen unter Risiko, Entscheidungen bei unvollständigen Informationen über die eigenen Präferenzen oder Wahrscheinlichkeiten, ferner Berücksichtigung von Zeitpräferenzen und die Entscheidungsfindung in Gremien. Besonderer Wert wird auf die Anwendbarkeit der Verfahren gelegt. Eine Reihe von konkreten Anwendungsbeispielen belegt den Wert der Verfahren für einen weiten Bereich von Entscheidungsproblemen. Durch lebensnahe Übungsaufgaben wird es dem Leser erleichtert, sich die Methoden der Entscheidungstheorie anzueignen.
  • Produktdetails
  • Springer-Lehrbuch
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 12714797
  • 5., überarb. u. erw. Aufl.
  • Erscheinungstermin: Januar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 238mm x 157mm x 30mm
  • Gewicht: 725g
  • ISBN-13: 9783642028489
  • ISBN-10: 3642028489
  • Artikelnr.: 30842290
Autorenporträt
Franz Eisenführ Jahrgang 1936. Studium der Volkswirtschaftslehre in Kiel, Berlin und München. Diplom-Volkswirt und Dr. sc. pol. in Kiel. Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen 1974 bis 1991, an der Universität zu Köln 1991 bis 2002. Arbeitsgebiete: Entscheidungstheorie, Investitionstheorie. Martin Weber Jahrgang 1952. Studium der Mathematik und Betriebswirtschaftslehre in Mainz und Aachen. Promotion zum Dr. rer. pol. 1981, Habilitation 1988. Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Finanzwirtschaft, insb. Bankbetriebslehre an der Universität Mannheim. Arbeitsgebiete: Entscheidungsforschung, Bankbetriebslehre und Kapitalmarktforschung. Thomas Langer Jahrgang 1966. Studium der Mathematik in Kiel und Lawrence, Kansas. Promotion zum Dr. rer. pol. 1998 und Habilitation 2004, jeweils in Mannheim. Seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Arbeitsgebiete: Behavioral Finance, Experimentelle Wirtschaftsforschung, Entscheidungsanalyse.
Inhaltsangabe
Worum es geht.- Die Strukturierung des Entscheidungsproblems.- Die Generierung von Zielsystemen.- Die Generierung und Vorauswahl von Alternativen.- Entscheidung bei Sicherheit und einem Ziel.- Entscheidung bei Sicherheit und mehreren Zielen: Multiattributive Wertfunktionen.- Die Generierung von Wahrscheinlichkeiten.- Die Simulation der Verteilung einer Zielvariablen.- Entscheidung bei Risiko und einem Ziel.- Entscheidung bei Risiko: Unvollständige Information und mehrere Ziele.- Zeitpräferenzen bei sicheren Erwartungen.- Gruppenentscheidungen I: Gemeinsames Entscheiden.- Gruppenentscheidungen II: Aggregation über individuelle Entscheidungen.- Deskriptive Präferenztheorien.

- Worum es geht
- Die Strukturierung des Entscheidungsproblems
- Die Generierung von Zielsystemen
- Die Generierung und Vorauswahl von Alternativen
- Entscheidung bei Sicherheit und einem Ziel
- Entscheidung bei Sicherheit und mehreren Zielen: Multiattributive Wertfunktionen
- Die Generierung von Wahrscheinlichkeiten
- Die Simulation der Verteilung einer Zielvariablen
- Entscheidung bei Risiko und einem Ziel
- Entscheidung bei Risiko: Unvollständige Information und mehrere Ziele
- Zeitpräferenzen bei sicheren Erwartungen
- Gruppenentscheidungen I: Gemeinsames Entscheiden
- Gruppenentscheidungen II: Aggregation über individuelle Entscheidungen
- Deskriptive Präferenztheorien.
Rezensionen
Aus den Rezensionen zur 5. Auflage:

"Jeder Mensch muss hin und wieder Entscheidungen treffen bei denen ihm nicht ganz wohl ist - oft weil ihm wichtige Informationen fehlen und man noch im Dunkeln tappt. Je komplexer die Situation desto großer die Wahrscheinlichkeit dass eine falsche Entscheidung getroffen wird. ... erläutert die Methodik und praktische Relevanz der Entscheidungstheorie ohne den Leser durch zu viel abstrakte Theorie zu überfordern. ... Wer sich für das Buch entscheidet macht mit Sicherheit nichts falsch."(in:Studium, WS/2010, S. 16)