Intersubjektivität in der Psychoanalyse - Orange, Donna M.; Atwood, George E.; Stolorow, Robert D.
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Mit ihrem Werk haben die Autoren eine längst überfällige aktuelle und praxisorientierte Grundlage der psychoanalytischen Intersubjektivitätstheorie verfaßt. Ebenso wie vorangegangene Bücher von Stolorow et al. ist auch dieses Werk für eine breite Leserschaft von Psychoanalytikern und psychoanalytisch orientierten Psychotherapeuten eine theoretisch erhellende und klinisch hilfreiche Lektüre.…mehr

Produktbeschreibung
Mit ihrem Werk haben die Autoren eine längst überfällige aktuelle und praxisorientierte Grundlage der psychoanalytischen Intersubjektivitätstheorie verfaßt. Ebenso wie vorangegangene Bücher von Stolorow et al. ist auch dieses Werk für eine breite Leserschaft von Psychoanalytikern und psychoanalytisch orientierten Psychotherapeuten eine theoretisch erhellende und klinisch hilfreiche Lektüre.
  • Produktdetails
  • Verlag: Brandes & Apsel
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 143
  • Erscheinungstermin: 23. September 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 156mm x 12mm
  • Gewicht: 292g
  • ISBN-13: 9783860992241
  • ISBN-10: 3860992244
  • Artikelnr.: 09952241
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Donna M. Orange, George E. Atwood und Robert D. Stolorow haben mit ihrer Untersuchung "Intersubjektivität in der Psychoanalyse" ein "wichtiges Buch" geschrieben, lobt der Rezensent Micha Hilgers. Im Zentrum der Arbeit stehe die These, dass jede psychoanalytische Behandlung ein Zusammenspiel zweier Menschen darstellt; beide sind davon betroffen und darin involviert. Damit wenden sich die Autoren entschieden gegen die Vorstellung aus dem 19. Jahrhundert, es gebe einen neutralen, gar allwissenden Beobachter und einen unwissenden Patienten - eine Position die nach Hilgers noch immer von den Hardcore-Orthodoxen der Psychoanalyse geteilt wird. Für diese Fraktion der Freud-Jünger dürfte dieses "leicht lesbare" Buch denn auch ein "harter Brocken" sein, freut sich der Rezensent, und empfiehlt sogleich den Kauf des Buches. Und zwar trotz "seines Titels, der zum Glück sogar nicht mit dem eingängigen Stil korrespondiert".

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