Überschüsse Der Erfahrung (eBook, PDF) - Micali, Stefano
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Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Momente der Husserlschen Phänomenologie hervorzuheben, in denen diese an ihre Grenzen gerät. Die Husserlsche Analyse stößt in unterschiedlichen Bereichen auf Phänomene, die paradoxerweise nur in ihrer eigentümlichen Unzugänglichkeit zugänglich sind. Der Ausweis dieser Grenzphänomene, die in der Husserl-Literatur bisher noch nicht systematisch untersucht worden sind, steht im Zentrum der Arbeit. Als Leitfaden der Untersuchung dient der Ich-Begriff, der in seiner voller Konkretion analysiert wird. Um dem Ich-Begriff bei Husserl gerecht zu werden, ist es…mehr

Produktbeschreibung
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Momente der Husserlschen Phänomenologie hervorzuheben, in denen diese an ihre Grenzen gerät. Die Husserlsche Analyse stößt in unterschiedlichen Bereichen auf Phänomene, die paradoxerweise nur in ihrer eigentümlichen Unzugänglichkeit zugänglich sind. Der Ausweis dieser Grenzphänomene, die in der Husserl-Literatur bisher noch nicht systematisch untersucht worden sind, steht im Zentrum der Arbeit. Als Leitfaden der Untersuchung dient der Ich-Begriff, der in seiner voller Konkretion analysiert wird. Um dem Ich-Begriff bei Husserl gerecht zu werden, ist es erforderlich, auf seine vielfältigen Dimensionen einzugehen: Passivität, Faktizität, Intersubjektivität und Zeit werden einer detaillierten Analyse unterzogen. Die Erforschung dieser vielfältigen Dimensionen des Ich deckt eigentümliche Überschüsse auf, die über jede Form von Anschauung und Sinn hinausgehen und somit die Grenzen der jeweils bestehenden Ordnung sprengen. In den unterschiedlichen Kontexten hat der Verfasser sich systematisch mit phänomenologisch orientierten Autoren zeitgenössischer Philosophie (insbesondere Lévinas, Derrida, Bernet, Richir und Waldenfels) auseinandergesetzt. Diese Auseinandersetzung zielt nicht nur darauf ab, die Husserlschen Texte neu zu befragen, sondern sie beabsichtigt auch, die Fruchtbarkeit der Husserlschen Analysen für die zeitgenössische Philosophie hervorzuheben. TOC:Aus dem Inhalt Vorwort. I. Der Ich-Begriff in der Husserlschen Phänomenologie. II. Die Umwandlung des Ich-Begriffes im Licht der passiven Synthesis. III. Das Ich als absolutes Urfaktum. IV: Das Verhältnis des Ich zum Anderen. V. Die Phänomenologie der Zeit. Schlusswort. Literaturverzeichnis.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Springer-Verlag GmbH
  • Erscheinungstermin: 29.07.2008
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9781402083891
  • Artikelnr.: 37338951
Inhaltsangabe
Vorwort I. Der Ich-Begriff in der Husserlschen Phänomenologie
1. Eine erste Einführung in den Problembereich
2. Das Ich als sich in den vergegenwärtigenden Akten herausstellende Identität
3. Das Ich als Ausstrahlungszentrum und Aufmerksamkeit
4. Die Leiblichkeit des vergegenwärtigten Subjekts und die Auflösung der Zweideutigkeit des Ich-Begriffes II. Die Umwandlung des Ich-Begriffes im Licht der passiven Synthesis
1. Die Spannung und der Wechselbezug zwischen statischer und genetischer Phänomenologie
2. Der Ausweis des Ich in voller Konkretion durch die genetische Betrachtungsweise
3. Immanenz, passive Synthesis und die zeitverschobene Affektion III. Das Ich als absolutes Urfaktum
1. Die Mehrdeutigkeit der Faktizität
2. Die Urfaktizität des Ich und eine neue Metaphysik IV: Das Verhältnis des Ich zum Anderen
1. Einleitung
2. Die Husserlsche Intersubjektivitätstheorie
3. Der Bruch mit der Zirkularität der Immanenz und die Diachronie des Anderen: eine Auseinandersetzung mit Lévinas und Derrida V. Die Phänomenologie der Zeit
1. Die Husserlsche Zeitanalyse in den Vorlesungen aus dem Jahr 1905
2. Der überschuss der Zeit bei Husserl SCHLUSSWORT Literaturverzeichnis