Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie (eBook, PDF) - Husserl, Edmund
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Edmund Husserl (1859-1938) legt in dem Buch, das als Schlüssel zu seiner phänomenologischen Wissenschaft gilt, seine Auffassungen von einer 'reinen' Phänomenologie nieder - dem idealistischen Agnostizismus Rechnung tragend, der ihn zeitlebens beseelte und der ihn daran hinderte, jemals die Schwelle zur Objektwelt zu überschreiten, die Kant und alle anderen deutschen Philosophen für eine verbotene Schwelle hielten. Nach der deutschen idealistischen Lehre, die bis heute fortwirkt, gibt es nur beschränkte Erkenntnisse über die Beschaffenheit der Welt, über innere Eindrücke, die sie hinterläßt. [dpa 1996]
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Produktbeschreibung


Edmund Husserl (1859-1938) legt in dem Buch, das als Schlüssel zu seiner phänomenologischen Wissenschaft gilt, seine Auffassungen von einer 'reinen' Phänomenologie nieder - dem idealistischen Agnostizismus Rechnung tragend, der ihn zeitlebens beseelte und der ihn daran hinderte, jemals die Schwelle zur Objektwelt zu überschreiten, die Kant und alle anderen deutschen Philosophen für eine verbotene Schwelle hielten. Nach der deutschen idealistischen Lehre, die bis heute fortwirkt, gibt es nur beschränkte Erkenntnisse über die Beschaffenheit der Welt, über innere Eindrücke, die sie hinterläßt. [dpa 1996]


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  • Produktdetails
  • Verlag: Gruyter, Walter de GmbH
  • Seitenzahl: 335
  • Erscheinungstermin: 14.11.2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783110916096
  • Artikelnr.: 44452809
Inhaltsangabe
Erstes Kapitel Die Verschiedenen Regionen Der Realität.-
1. Materielles Ding, materielle Wahrnehmung, materielle Naturwissenschaft (Physik).-
2. Leib, Leibesauffassung und Somatologie.- a) Die spezifischen Leibesbestimmungen.- b) Die Wissenschaft vom Leibe: Somatologie.-
3. Die Abgrenzung von Somatologie und Psychologie.-
4. Die "Gemeinschaften"in naturwissenschaftlicher Betrachtung.- Zweites Kapitel Die Beziehungen Zwischen Psychologie und Phänomenologie.-
5. Das Verhältnis der Phänomenologie zu den Wissenschaften.-
6. Das ontologische Fundament der empirischen Wissenschaften.-
7. Regionale Begriffe und "Gattungs"-begriffe.-
8. Rationale Psychologie und Phänomenologie - experimentelle Psychologie.-
9. Die Bedeutung der phänomenologischen Deskription für das Erfahrungsgebiet.-
10. Verhältnis der Phänomenologie zu den Schriften Bolzanos, Lotzes und Brentanos.-
11. Unterschiede der Beziehungen von Physik und Psychologie zu ihren ontologischen Fundamenten. Die Bedeutung der Deskription in beiden Wissenschaften.-
12. Weitere Klärung des Verhältnisses von rationaler Psychologie und Phänomenologie.- Drittes Kapitel das Verhältnis von Phänomenologie und Ontologie.-
13. Das Feld der phänomenologischen Forschung.-
14. Einbezogenheit der Ontologien in die Phänomenologie....-
15. Die Bedeutung der ontologischen Feststellungen für die Phänomenologie und die Verschiedenheit der Einstellung in beiden Wissenschaften.-
16. Noema und Wesen.-
17. Bedeutung der ontologischen Begriffe für die Psychologie.- Viertes Kapitel Die Methode Der Klärung.-
18. Klärungsbedürftigkeit der dogmatischen Wissenschaften.-
19. Klärung des Begriffsmaterials.- a) Logisch-formale Begriffe.- b) Regionale Begriffe.- c) Die materialen Besonderungen.-
20. Verdeutlichung und Klärung.- Beilagen.- Beilage I. Entwurf des Zweiten Buches von 1912.-
1. Die Konstitution der Seele (Die Einfühlung).-
2. Realisierende Auffassung des reinen Ich.-
3. Erster Hinweis auf die notwendige Scheidung von naturwissenschaftlicher und geisteswissenschaftlicher Einstellung.-
4. Die Verknüpfung von Seele und Leib.- a) Der Leib als Lokalisationsfeld der Empfindungen.- b) Der Leib als Willensorgan.- f) Die konstitutive Rolle der Bewegungsempfindungen im Vergleich mit anderen Empfindungen und die Beziehung zwischen Leib-und Dingkonstitution.-
5. Solipsistische und intersubjektive Erfahrung.-
6. Bedeutung des Konstitutionsproblems; Phänomenologie und Ontologie.- Beilage II, zu S. 11. (Personales Ich und Leib).- Beilage III, zu S. 17. (Identität des Dinges und Identität der Seele).- Beilage IV, zu

7-9. Typus - empirische Klassifikation.- Nachwort.- Textkritischer Anhang.

Erster Abschnitt Die Konstitution der Materiellen Natur.- Erstes Kapitel Die Idee der Natur Überhaupt.- 1. Vorläufige Abgrenzung der Begriffe Natur und Erfahrung (Ausschluß der Bedeutungsprädikate).- 2. Die naturwissenschaftliche Einstellung als theoretische Einstellung.- 3. Analyse der theoretischen Einstellung, des theoretischen Interesses.- 4. Theoretische Akte und "vorgebende" intentionale Erlebnisse.- 5. Spontaneität und Passivität; Aktualität und Inaktualität des Bewußtseins.- 6. Unterschied des übergangs in die theoretische Einstellung vom übergang in die Reflexion.- 7. Objektivierende und nicht objektivierende Akte und ihre Korrelate.- 8. Die Sinnesgegenstände als konstitutive Urgegenstände.- 9. Kategoriale und aesthetische ("sinnliche") Synthesis.- 10. Dinge, Raumphantome und Empfindungsdaten.- 11. Die Natur als Sphäre bloßer Sachen.- Zweites Kapital Die ontischen Sinnfsschicllen des anschaulichen Dinges als Solchen.- 12. Materielle und animalische Natur.- 13. Die Bedeutung der Ausdehnung für die Struktur der "Dinge" überhaupt und im besonderen der materiellen Dinge.- 14. Die Bedeutung der Ausdehnung fÜr die Struktur der Animalien.- 15. Das Wesen der Materialität (Substanz).- a) Die phänomenologische Analyse der Dinggegebenheit als Weg zur Bestimmung des Wesens "materielles Ding".- b) Beweglichkeit und Veränderlichkeit als Konstituentien des materiellen Dinges; das Dingschema.- c) Ausweis der Materialität des Dinges durch seine Abhängigkeit von Umständen.- d) Das Schema als reale Bestimmtheit des materiellen Dinges.- e) Näherbestimmung, Umbestimmung und Aufhebung der Dingerfahrung.- 16. Konstitution der Dingeigenschaften in Mannigfaltigkeiten von Abhängigkeitsverhältnissen.- 17. Materialität und Substantialität.- Drittes Kapitel Die Aistheta in Bezug auf den aisthetischen Leib.- 18. Die subjektiv bedingten Faktoren der Dingkonstitution und die Konstitution des objektiven materiellen Dinges.- a) Abhängigkeiten der anschaulichen Beschaffenheiten des materiellen Dinges vom erfahrenden Subjektleibe.- b) Die Bedeutung normaler Wahrnehmungsbedingungen fÜr die Konstitution des anschaulichen Dinges und Anomalitäten.- c) Die Bedeutung der psychophysischen Konditionalität auf den verschiedenen Konstitutionsstufen.- d) Das physikalische Ding.- e) Möglichkeit der Konstitution einer "objektiven Natur" auf solipsistischer Stufe.- f) übergang von der solipsistischen zur intersubjektiven Erfahrung.- g) Nähere Charakteristik des physikalischen Dinges.- h) Möglichkeit der Konstitution einer "objektiven Natur" auf intersubjektiver Erfahrungsstufe.- Zweiter Abschnitt Die Konstitution Der Animalischen Natur.- 19. übergang zur Betrachtung der Seele als Naturobjekt.- 20. Der Sinn der gewöhnlichen Rede vom "Seelischen".- 21. Der Begriff des "Ich-Mensch".- Erstes Kapitel Das reine Ich.- 22. Das reine Ich als Ichpol.- 23. Ertaßbarkeit des reinen Ich (des Ichpols).- 24. "Wandelbarkeit" des reinen Ich.- 25. Polarität der Akte: Ich und Objekt.- 26. Waches und dumpfes Bewußtsein.- 27. "Ich-Mensch" als Umgebungsbestandteil des reinen Ich.- 28. Das reale Ich als transzendentes Objekt konstituiert - das reine Ich immanent gegeben.- 29. Konstitution von Einheiten innerhalb der immanenten Sphäre. Die bleibenden Meinungen als Niederschläge im reinen Ich.- Zweites Kapitel Die seelische Realität.- 30. Das reale seelische Subjekt.- 31. Formal-allgemeiner Begriff der Realität.- 32. Grundunterschiede der materiellen und seelischen Realität.- 33. Nähere Bestimmung des Begriffes der Realität.- 34. Notwendigkeit der Unterscheidung von naturalistischer und personalistischer Einstellung.- Drittes Kapitel Die Konstitution der seelischen Realität durch den Leib.- 35. überleitung zur konstitutiven Betrachtung des "Menschen als Natur".- 36. Konstitution des Leibes als Trägers lokalisierter Empfindungen (Empfindnisse).- 37. Unterschiede zwischen visuellem und taktuellem Gebiet.- 3