Die liebe Verwandtschaft - Kishon, Ephraim

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Unangemeldete Besuche des Erbonkels, Tanten, die alles besser wissen, Festtage mit der Großfamilie, Urlaub mit Kind und Kegel - Ephraim Kishon, gesegnet mit der besten Ehefrau von allen und einer großen Familie, wusste, wovon er schrieb: Der Verwandtschaft kann man meistens nicht entkommen. Doch der Weltmeister des Humors findet in jeder noch so absurden Situation den Moment, in dem ein befreiendes Lachen alles wieder ins Lot bringt.…mehr

Produktbeschreibung
Unangemeldete Besuche des Erbonkels, Tanten, die alles besser wissen, Festtage mit der Großfamilie, Urlaub mit Kind und Kegel - Ephraim Kishon, gesegnet mit der besten Ehefrau von allen und einer großen Familie, wusste, wovon er schrieb: Der Verwandtschaft kann man meistens nicht entkommen. Doch der Weltmeister des Humors findet in jeder noch so absurden Situation den Moment, in dem ein befreiendes Lachen alles wieder ins Lot bringt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Langen/Müller
  • Seitenzahl: 159
  • Erscheinungstermin: August 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 125mm x 20mm
  • Gewicht: 233g
  • ISBN-13: 9783784432304
  • ISBN-10: 3784432301
  • Artikelnr.: 29849121
Autorenporträt
Ephraim Kishon, geboren als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest, überlebte während des 2. Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv, eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.