Arschlings heißt von hintenherwärts - Valentin, Karl
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Seit über hundert Jahren ist der Name Karl Valentin untrennbar mit genialer Wortakrobatik und grotesken Sprachclownerien verbunden. In seinem Werk treibt der begnadete Bühnenkünstler aus Bayern die Wörtlichkeit auf die Spitze, deckt jede Absurdität auf, die die deutsche Sprache zu bieten hat, und lotet mit geradezu diabolischer Freude die Grenzen menschlicher Verständigung aus. Die sprachlichen Wirrungen, die dabei entstehen, sind sein herausragendstes Markenzeichen und der Grundstein seines Erfolgs. Herausgeber Gunter Fette hat seine bekanntesten Irrläufe durch die deutsche Sprache ausgewählt…mehr

Produktbeschreibung
Seit über hundert Jahren ist der Name Karl Valentin untrennbar mit genialer Wortakrobatik und grotesken Sprachclownerien verbunden. In seinem Werk treibt der begnadete Bühnenkünstler aus Bayern die Wörtlichkeit auf die Spitze, deckt jede Absurdität auf, die die deutsche Sprache zu bieten hat, und lotet mit geradezu diabolischer Freude die Grenzen menschlicher Verständigung aus. Die sprachlichen Wirrungen, die dabei entstehen, sind sein herausragendstes Markenzeichen und der Grundstein seines Erfolgs. Herausgeber Gunter Fette hat seine bekanntesten Irrläufe durch die deutsche Sprache ausgewählt und in diesem Band zusammengestellt. Unbedingt lesenswert, wunderbar witzig und oft mit einer verblüffenden Wahrheit verbunden.
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.30117
  • Verlag: Piper
  • Originaltitel: Arschlings heißt von hinten herwärts. Sprachliche Wirrungen und Wahrheiten
  • Seitenzahl: 293
  • Erscheinungstermin: 12. März 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 195mm x 128mm x 25mm
  • Gewicht: 288g
  • ISBN-13: 9783492301176
  • ISBN-10: 3492301177
  • Artikelnr.: 35688183
Autorenporträt
Valentin, Karl
Karl Valentin, geboren am 4. Juni 1882 in München, hatte nach dem Besuch einer Varietéschule 1908 erste öffentliche Erfolge mit selbstverfassten Monologen und Couplets. 1911 heiratete Valentin die Mutter seiner zwei Töchter, Gisela Royes. Ab 1915 trat er regelmäßig mit seiner Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt in München auf, bald gastierten die beiden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Während des Krieges trat Valentin nicht mehr öffentlich auf. Am 9. Februar 1948 starb er an einer Lungenentzündung.