SCHATTEN REICH The Other German Art / Die andere deutsche Kunst 1933–1945
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- Deutsch, Englisch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.01.2027
Abbildungen
110 illustrations, 8.3 × 10.2 in.
Herausgeber
Florian Illies + weitereVerlag
Hirmer Verlag GmbHSeitenzahl
280
Maße (L/B)
26/21 cm
Auflage
1
Sprache
Deutsch, Englisch
ISBN
978-3-7774-4926-5
Brought out of the shadows – abstract modernism in Germany after 1933
In 1933 the National Socialists’ campaign against ‘degenerate art’ seemed to bring German modernism to an abrupt end. Yet abstraction survived: artists including Willi Baumeister, Jeanne Mammen and Fritz Winter continued working in secret in Germany despite defamation and mortal danger. In this publication, abstraction from this ‘shadow realm’ is brought into focus.
After the National Socialists seized power in 1933, many artists left Germany for religious, political or artistic reasons, or were forced into exile. Others chose to remain despite restrictions on their work. Their motives were as varied as the forms of abstraction they created and were rarely connected with active resistance to Nazi cultural policy. What united them was their determination to continue and develop their art in the shadow of the Nazi regime.
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Aus den Schatten ans Licht geholt – Die abstrakte Moderne in Deutschland ab 1933
Als die Nationalsozialisten ab 1933 mit ihrem Kampf gegen „entartete Kunst“ beginnen, scheint die deutsche Moderne auf einen Schlag zu enden. Doch die Abstraktion überlebte - einige wenige Künstlerinnen und Künstler wie Willi Baumeister, Jeanne Mammen oder Fritz Winter setzten ihre Arbeit in Deutschland trotz Diffamierung und Lebensgefahr im Verborgenen fort. Erstmals wird diese Abstraktion aus dem „Schattenreich“ in den Fokus gestellt.
Während zahlreiche Künstler*innen Deutschland aus religiösen, politischen oder künstlerischen Gründen nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 verlassen oder daraus vertrieben werden, entschieden sich andere trotz künstlerischer Restriktionen in Deutschland zu bleiben. Die Beweggründe waren so unterschiedlich wie die Formen der Abstraktion, die sie schufen und hatten nur selten etwas mit einem aktiven Widerstand gegen die NS-Kulturpolitik zu tun. Sie alle eint jedoch, dass sie ihr Kunst im Schatten der NS-Regierung fortsetzten und weiterentwickelten.
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