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Produktbild: Die Summe aller Dinge
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Die Summe aller Dinge »Der beste Kriminalroman des Jahres« WELT AM SONNTAG — Roman

8

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2027

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0602-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2027

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0602-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Kriminalroman

    Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. Ich konnte mich gut in die Szenerie aus Gier und Moral hineinversetzen, und das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den verschiedenen Akteuren hat die Spannung bis zum Ende hochgehalten. Die Geschichte bietet viele Facetten: auf der einen Seite eiskalte Morde, auf der anderen tief sitzende emotionale Traumata, die den Figuren echte Tiefe geben. Das Ganze ist eingebettet in die faszienierende Welt aus Bankentürmen und Macht.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Undurchsichtige Finanzaktionen

    Als Zaid Selbstmord begeht und sein Freund und Arbeitskollege Freddy von einem Auto überfahren wird, macht sich Vera, die Frau von Zaid auf die Suche nach dem warum. Auch der dritte Freund und Arbeitskollege Eric kommt ums Leben, doch hier hat Vera ihre Bedenken. Also macht sie sich auf die Suche nach Spuren und auf Capri entdeckt sie auch Spuren eines lebenden Eric, doch sie merkt, dass sie nicht allein auf seiner Spur ist, sondern auch die Camorra für einen unbekannten Auftraggeber. Genauso ist der Privatdetektiv Henry auf diesen Fall angesetzt worden. Ein sehr undurchsichtiges Geschehen bricht auf Vera herein und als sie versteht, dass es um viel Geld geht, wird ihr einiges klar. Der Roman „Die Summe aller Dinge“ ist ein sehr spannender Kriminalfall um undurchsichtige Finanzaktionen im Zusammenhang mit dem Cum-Ex und Cum-Cum Skandal. Der Autor hat hier diese Finanztransaktionen an mehreren Personen festgemacht, die im Roman immer wieder vorkommen. Eine Hauptperson ist die Oberkommissarin Vera Berg, die mit einem der Banker verheiratet war, aber nicht viel über dessen Taten Bescheid wusste. Im Laufe des Romans, aber immer mehr über diese Machenschaften erfahren hat. Dann ist da noch Eric, einer der Banker, der eigentlich ermordet werden sollte, aber dann doch eine andere Rolle spielte. Die Kapitel, die der Autor anlegt, haben entweder Personen zum Inhalt oder Orte an denen wichtig Ereignisse beschrieben werden. Diese Aufteilung in diese einzelnen Kapitel sorgt für Spannung, da man aus dem Lesen heraus wissen möchte, wie es weitergeht. Manchmal sind die Orte schnell aneinandergehängt und man hat das Gefühl, dass man sich in den Orten und Personen ein wenig verliert. Aber es ist ein sehr dicht erzählter Kriminalroman. Die Sprache des Autors ist bildhaft und sachlich zugleich, da es ja um sehr verzwickte Transaktionen geht und auch um Gefühle, die die Betroffenen durchleben. Der Spannungsbogen ist gut entwickelt und stringent aufgebaut. Ich mag diesen Roman und die Geschichte, die er erzählt. Es ist finde ich ein Mittelding zwischen Wirtschaftskriminalität und handfesten Auseinandersetzungen mit Kriminellen. Außerdem werden Wege der Kriminalität und deren Bekämpfung aufgezeigt und sehr deutlich beschrieben. In diesem Sinne geht auch meine Empfehlung an alle, die keine oder wenig Probleme haben sich viel Namen und Orte zu merken.

  • Jürg Stocker

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB)

    Geld ist wie Wasser, es findet immer einen Weg

    Von legalen zu illegalen Finanztransaktionen Zum Inhalt: Das Buch beginnt äusserst dramatisch: Bereits auf den ersten Seiten gibt es drei Tote. Im Zentrum der Ermittlungen steht die Frankfurter Polizistin Vera Berg, deren Nachforschungen sie bis nach Capri führen. Schon bald wird deutlich, dass dieser Fall für sie auch eine sehr persönliche Seite hat. Eines der Opfer ist ihr Ehemann. Nach und nach zeigt sich, dass er wie die beiden anderen in dubiose Dividendengeschäfte verwickelt gewesen sein muss. Damit rücken die sogenannten Cum-ex-Geschäfte ins Zentrum der Geschichte – illegale Finanztransaktionen, die tatsächlich stattgefunden haben und die Bottini geschickt mit einer fiktiven Handlung verbindet. Vera Berg gerät bei ihren Nachforschungen immer tiefer in eine Welt aus Finanzgeschäften, enormen Geldsummen und undurchsichtigen Verbindungen. Man muss dabei kein Finanzexperte sein, um die Zusammenhänge zu verstehen. Bottini erklärt anschaulich, wie diese Geschäfte funktioniert haben. Zitat: „Sie erklären illegal, was jahrzehntelang legal war. Wir leben in einer Diktatur der Willkür. Na ja, du. Ich lebe ja zum Glück in London.“ Meine Eindrücke: Das Buch beschreibt auf eindrückliche Weise die Hintergründe eines speziellen Bereichs des Wertpapierhandels. Dass Bottini dafür eine fiktive Geschichte verwendet, stört keineswegs – im Gegenteil. Die fiktive Handlung hilft dabei, dieses doch eher trockene Finanzthema verständlich und interessant zu vermitteln. Besonders gelungen finde ich, dass die tatsächlichen Cum-ex-Geschäfte nicht nur als Hintergrund dienen, sondern verständlich in die Handlung eingebaut werden. Mein Fazit: Für mich ist dies vor allem ein Buch für Leserinnen und Leser, die eine gewisse Affinität zur Finanzwelt haben oder zumindest daran interessiert sind, mehr darüber zu erfahren. Wer mit Finanzgeschäften und Wertpapierhandel überhaupt nichts anfangen kann, dürfte sich mit dem Roman eher schwertun. Dann würde ich sagen: lieber Hände weg.

  • leseratte1310

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschäfte am Rande der Legalität

    Die Freunde Zaid, Freddy und Erik wollen das große Geld machen und es ist ihnen egal, dass sie sich bei ihren Geschäften am Rande der Legalität bewegen. Wenn sich die Gesetzeslage ändert, wickeln sie ihre Firma ab und wenden sich neuen Geschäften mit einer neuen Firma zu. Lange ging das gut, doch ihr Tun konnte nicht immer unbemerkt bleiben und alles läuft aus dem Ruder. Als die drei Freunde innerhalb kurzer Zeit auf mysteriöse Weise sterben, macht sich die Frankfurter Polizistin Vera Berg nach Capri auf, um der Sache nachzugehen, denn sie war mit Zaid verheiratet, der auch der Vater ihrer Tochter Emmy ist. Wieder einmal hat mich Oliver Bottini mit seinem Roman überzeugen können. Der Schreibstil liest sich flüssig, aber dennoch erfordert dieser Roman die volle Aufmerksamkeit, denn die windigen Geschäfte, um die es hier geht, sind nicht immer ganz einfach nachzuvollziehen. Eigentlich ist es unverständlich, dass derartige Geschäfte überhaupt möglich sind. Die Beteiligten nutzen die Lücken im Gesetz, um zu betrügen und zu Geld zu kommen. Wie gut das aber klappen kann, wissen wir aus den Nachrichten, denn diese Geschäfte waren Realität, die teils sogar von der Politik gedeckt wurden. Notfalls kann man sich einfach nicht erinnern. Die Handlungsorte wechseln sehr häufig und es gibt auch eine ganze Reihe von Personen. Zaid, Freddy und Erik haben Möglichkeiten, um zu Geld zu kommen, entdeckt und sie skrupellos genutzt. Aber nicht immer ist alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint. Das sorgt für Spannung. Die Gier ist groß und die menschlichen Abgründe sind es auch. Das Ende dieser Geschichte missfällt mir, ist aber passend und sicherlich auch realistisch. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    aus Augsburg

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super spannend

    Cum ex, cum cum, Macht, Gier und Skrupellosigkeit. Spannender Roman rund um milliardenschwere Betrügereien am Steuerzahler und Ausnutzung von Gesetzeslücken. Wieder ein tolles Buch von Bottini.

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