Roulettenburg: Im deutschen Kurbad kreist alles um den grünen Tisch. Der junge Hauslehrer Alexej liebt die kapriziöse Polina, die Familie des Generals wartet auf das Erbe der "Tante", die stattdessen quicklebendig anreist und ihr Vermögen am Roulette verspielt — und Alexej selbst gerät in den Sog des Spiels, der stärker ist als Liebe, Stolz und Vernunft.
Dostojewski schrieb den "Spieler" (1866) in nur 26 Tagen unter höchstem Druck — um eigene Spielschulden zu tilgen. Kein Autor kannte die Sucht besser: Die Fieberkurve des Spielers, Rausch und Absturz, ist hier aus erster Hand erzählt — kompakt, atemlos, unvergesslich.
Hans Jochim Schmidt liest den vollständigen Roman, ungekürzt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Maxim
aus Wiehl
5/5
27.12.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Super Buch
Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Es ist eine spannendes und mitreissendes Buch. Kann ich weiter empfehlen.
Dazu ein sehr schönes Hardcover. Preisleistung ist echt gut.
Ich empfehle auch die anderen Bücher von Dostojewski. Alles Lesenswert!
Bewertung
5/5
11.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Mein erster Roman von Dostojewski
Nachdem ich von Dostojewskis psychologischer Perspektive seiner Werke hörte, begann ich mich zu erkundigen welches seiner Romane ich lesen könnte. Ich wählte „Der Spieler“ und kann dies nur jedem interessierten als Einstiegswerk in die Welt von Dostojewski empfehlen. Relativ leicht zu lesen, überschaubar von seiner Länge und packend. Teilweise unterschiedliche Kosenamen der selben Person erfordert am Anfang etwas Konzentration. Nach einigen gelesenen Seiten stellt dies allerdings kein Hindernis mehr dar.
Bewertung
4/5
01.12.2020
Buch (Taschenbuch)
Ein Spieler...
Spielsucht ist kein Phänomen Modernerzeiten. Dies zeigt dieser Roman von Fjodor Dostojewskij, der ihn in gerade einmal 26 Tagen fertigstellen, da er selbst auf Grund seines Hangs zum Spiel in Geldnot steckte, auf eindrucksvolle Art und Weise.
Bewertung
3/5
18.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Überall Goldglitzer
Der Roman ist toll, Dostojewski ist nicht umsonst ein hochgelobter Autor. Er hat einfach eine ganz Besondere Art zu malerisch zu schreiben. Leider färbt die gebunde Version vom Nikol-Verlag ab. Nach jedem Berühren sind die handflächen voll goldener Glitzerpunkte.
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