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Produktbild: Footnotes of Fairytales
Band 1 Neu
Artikelbild von Footnotes of Fairytales
Merit Niemeitz

1. Footnotes of Fairytales

Footnotes of Fairytales Ungekürzt

Aus der Reihe Oxford Academics
10

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3908

Gesprochen von

Regine Lange + weitere

Spieldauer

15 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

300

Verlag

LYX.audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783966356688

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

3908

Gesprochen von

Spieldauer

15 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Academic Rivals
  • Slow Burn

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

300

Verlag

LYX.audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783966356688

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Footnotes of Fairytales

    Das Cover: Das Cover von Footnotes of Fairytales ist einfach wunderschön. Der florale, märchenhafte Look passt perfekt zu der Geschichte und vermittelt schon vor dem Lesen dieses Gefühl von etwas Besonderes. Meine Meinung: Ich glaube, ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem der Titel so gut zum Inhalt passt. Footnotes of Fairytales verbindet Oxford, Literatur, Märchen und Romance auf eine Art, die sich für mich unglaublich stimmig angefühlt hat. Im Mittelpunkt steht Brielle, die in Oxford über Märchen promoviert. Für sie sind Märchen nicht einfach nur schöne Geschichten, sondern etwas, mit dem sie sich intensiv beschäftigt und das ihre Sicht auf Liebe und Happy Ends geprägt hat. Gleichzeitig hält sie sich von Ablenkungen lieber fern und konzentriert sich auf ihre Promotion. Vor allem Coben Bronte versucht sie möglichst aus ihrem Leben herauszuhalten. Was natürlich ungefähr so gut funktioniert, wie man bei einem Rivals-to-Lovers-Roman erwarten würde. Brielle war für mich eine ganz besondere Protagonistin. Sie ist intelligent, loyal und empathisch, aber gleichzeitig auch sehr in ihrer eigenen Welt gefangen. Ihre Liebe zu Märchen macht sie nicht naiv, sondern zeigt vielmehr, wie sehr sie sich nach einem Happy End sehnt und gleichzeitig Angst davor hat, dass das echte Leben eben nicht nach den Regeln eines Märchens funktioniert. Coben ist zunächst der selbstbewusste, beliebte Gegenpart zu Brielle. Die beiden teilen sich einen Bibliothekstisch und konkurrieren um die Leitung eines Seminars. Aus dieser Konkurrenz entsteht schließlich ein Deal, durch den sie gezwungen sind, deutlich mehr Zeit miteinander zu verbringen. Und genau dadurch beginnt sich das Bild, das beide voneinander haben, langsam zu verändern. Ich mochte Coben unglaublich gern, gerade weil hinter seiner selbstsicheren Fassade so viel mehr steckt. Er ist nicht einfach nur der typische charmante Rivale, sondern bekommt seine eigenen Unsicherheiten und Ängste. Je besser Brielle ihn kennenlernt, desto deutlicher wird, dass auch er mit Dingen kämpft, die man ihm zunächst überhaupt nicht ansieht. Die Chemie zwischen den beiden hat für mich hervorragend funktioniert. Ihre Wortgefechte, die Konkurrenz und dieses langsame Annähern sind genau mein Ding. Es ist ein echter Slow Burn, bei dem man die Entwicklung der Beziehung miterlebt, anstatt dass plötzlich aus zwei Rivalen ein Paar wird. Was das Buch für mich aber wirklich besonders macht, ist die Sprache. Merit Niemeitz schreibt unglaublich poetisch und atmosphärisch. Es gibt Formulierungen und Gedanken, bei denen ich einfach kurz innehalten musste, weil sie so schön waren. Die Märchen sind dabei nicht bloß ein hübsches Thema im Hintergrund. Sie ziehen sich durch die Geschichte und werden mit der Frage verbunden, was ein Happy End im echten Leben überhaupt bedeutet. Und genau diese Frage fand ich großartig. Denn Brielle beschäftigt sich beruflich mit Märchen und damit mit Geschichten, in denen am Ende alles seinen Platz findet. Gleichzeitig muss sie feststellen, dass echte Menschen komplizierter sind, Beziehungen nicht nach einem festen Muster funktionieren und man sein eigenes Happy End nicht einfach aufschlagen und nachlesen kann. Auch das Oxford-Setting hat für mich wunderbar funktioniert. Bibliotheken, Seminare, Promotionen und diese leicht elitäre akademische Atmosphäre verbinden sich mit der märchenhaften Ebene zu etwas ganz Eigenem. Es fühlt sich ruhig und fast ein bisschen verträumt an, ohne langweilig zu werden. Dabei ist das Buch definitiv eher Charakter- und gefühlsorientiert. Große Action oder ein rasantes Tempo sollte man hier nicht erwarten. Dafür bekommt man eine Geschichte, die sich viel Zeit für ihre Figuren nimmt und ihre Entwicklung wirklich ausarbeitet. Mein Fazit: Für mich war Footnotes of Fairytales etwas ganz Besonderes. Märchen, Oxford, eine wunderschöne Slow-Burn-Romance und zwei Charaktere, die mir unglaublich schnell ans Herz gewachsen sind. Vor allem Merit Niemeitz’ poetischer Schreibstil und die Frage, was ein Happy End außerhalb eines Märchens eigentlich bedeutet, haben mich nachhaltig begeistert. Eine wunderschöne, atmosphärische und emotionale Romance, die für mich ganz klar ein Highlight war.

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolle Geschichte mit Tiefgang

    Brielle und Coben sind Doktoranden in Oxford und könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Brielle sich ganz ihrer Promotion über Märchen widmet, ist Coben selbstbewusst, beliebt und ausgerechnet derjenige, mit dem sie sich einen Bibliothekstisch teilen muss. Als Brielle dringend Geld benötigt und die beiden um die Leitung eines Seminars konkurrieren, führt ein unerwarteter Deal dazu, dass sie sich näherkommen. Doch Brielle glaubt schon lange nicht mehr an Happy Ends und trägt einige Ängste mit sich herum, die es ihr schwer machen, Coben wirklich zu vertrauen. Brielle und Coben haben mir besonders deshalb gefallen, weil sie nicht perfekt sind. Beide haben echte Schwächen, Ängste und Entscheidungen, die nicht immer nachvollziehbar oder sympathisch sind. Genau dadurch wirken sie unglaublich menschlich. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam und glaubwürdig. Zwischen Rivalität, gegenseitigem Herausfordern und vorsichtigem Vertrauen entsteht eine Dynamik, die mir richtig gut gefallen hat. Merit Niemeitz hat für mich eine ganz besondere Art zu schreiben. Ihre Sprache ist poetisch, atmosphärisch und voller wunderschöner Bilder. Sie nimmt Wörter auseinander, gibt ihnen neue Bedeutungen und schafft damit eine ganz eigene Magie. Gerade die Verbindung aus Märchen, Literatur und dem Oxford-Setting hat eine unglaublich schöne Atmosphäre erzeugt. Dabei geht es nicht nur um romantische Märchenvorstellungen, sondern auch um die Frage, was ein Happy End im echten Leben eigentlich bedeutet. Diese Gedanken begleiten die Geschichte und haben bei mir auch nach dem Lesen noch nachgewirkt. Footnotes of Fairytales hat mich emotional ziemlich erwischt. Es geht um die Angst, nicht genug zu sein, um Verlust, Selbstzweifel und darum, wieder Vertrauen in sich selbst und andere zu finden. Die Dynamik zwischen Brielle und Coben fühlt sich dabei wie ein kleines Hoffnungslicht an. Besonders schön fand ich, dass ihre Probleme nicht nach wenigen Seiten einfach verschwinden. Beide müssen sich ihren Ängsten stellen und lernen, einander wirklich zu sehen. Genau dieses langsame Annähern hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht. Allerdings sollte man wissen, dass die Handlung eher ruhig erzählt wird. Wer viel Action oder ein hohes Tempo erwartet, könnte zwischendurch das Gefühl bekommen, dass sich die Geschichte etwas zieht. Für mich hat der atmosphärische und charakterzentrierte Ansatz aber gut funktioniert. Fazit Für mich ist Footnotes of Fairytales ein ganz besonderes Buch. Es ist eine leise, tiefgehende Romance über Märchen, Erwartungen, Ängste und die Suche nach dem eigenen Happy End. Vor allem die wunderschöne Sprache und die authentischen Charaktere haben mich überzeugt. 4,5 von 5 Sternen

  • Zwischenzeilenundgefuehlen

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Märchenhaft-Magisch

    In Footnotes of Fairytales wird man begrüßt von Tiefengefühlen, die Teile von sich selbst durch Wachstum und Verständnis zum Leuchten zu bringen. Es geht um die Angst nicht genug zu sein, zu Verlieren, Angst den Anschluss zu verlieren, weil man einen Leuchtfunken in sich verloren hat, der alle Selbstsicherheit, all den Glauben an das Gute gelöscht hat. In all dieser Unsicherheit ist die Dynamik zwischen Brielle und Coben wie ein Hoffnungslicht, das ein bisschen Wärme in jeden kalten Wind inkludiert, der Alltagsstolpern verursacht. Wie sie sich zunächst das Leben nicht unbedingt leichter machen, dann aber Gedankengewichte übernehmen wollen, hat nicht nur Spaß gemacht, sondern war schlicht gesagt einfach schön. Das gegenseitige Sehen der Figuren, zu warten, sich trauen und sich der Angst stellen waren Erfahrungspflaster fürs Herz. Nicht zu leugnen waren jedoch auch die Daseinsschattierungen, die sowohl Coben als auch Brielle umgeben, ein Gefühlskleber, der nie ganz abgeht, der aber ein so reales Gefühl auslöst, das man sich nur so in der Geschichte fallen lässt. All das wird umgeben von Sprachschätzen mit denen Merit Niemeitz für eine ganz eigene Märchenmagie sorgt. Zwischen Tiefentrauer, Feuerdinken und Sternsplittern habe ich mich in die Figuren verliebt, ihre Herzhochs gefühlt und die schönste Sonnenuntergangssymphonie gelesen, die man sich in dem malerischen Setting Oxfords vorstellen kann. Ihre Perspektivenpoesie wird mich einfach für immer sprachlos machen. Fazit: Merit Niemeitz' Bücher werden für mich immer etwas besonderes bleiben; weil sie tiefgehend ehrlich, aufmerksam wertschätzed und real emotionsauslösend sind. Die Autorin erzählt ihre Geschichten in so vielen Facetten, das ich mich nicht nur wieder in den Verlauf, sondern vor allem die nahbaren Figuren und das Zusammenspiel verliebt habe. Footnotes of Fairytales ist ein Highlight in sich und ich freue mich sehr auf den zweiten Band!

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es war einmal ein Buch voller Wortmagie

    Ich habe schon andere Bücher von der Autorin gelesen und ihre Art zu schreiben geliebt. In diesem Buch kommt diese ganz eigene Wortmagie in meinen Augen noch ein bisschen besser zur Geltung und gibt dem Buch etwas so Besonderes, dass ich mich abends zwingen musste mit dem Lesen aufzuhören, als mir meine Augen zufielen, weil ich keinen Satz des Buches auch nur irgendwie verschlafen wollte. Charaktere, die echte Schwächen haben und keine, die nur getarnte Stärken sind, finde ich immer interessant. Nicht jede Tat ist wahnsinnig durchdacht oder sympathisch, doch genau das lässt die Charaktere für mich so echt erscheinen. Die Nebencharaktere sind alle einzigartig und bleiben einem im Gedächtnis. Ich weiß gar nicht wen ich besonders liebgewonnen habe, aber ich bin ehrlich: am liebsten würde ich noch Bücher über so manch anderen Charakter lesen. Mir gefiel es, dass zwischen den beiden Protagonisten echte Probleme standen, die nicht nach wenigen Seiten aufgelöst oder so künstlich aufgebauscht worden waren, dass man nur noch mit den Augen rollen wollte. Und wie authentisch baute sich die Beziehung zwischen ihnen auf? Und weil es wirklich einen eigenen Absatz verdient: Die Art der Autorin zu schreiben ist einzigartig, schön, wundervoll, so lesenswert und zum Nachdenken anregend, dass ich jedem wünsche einmal ein Buch von ihr lesen zu dürfen. Sie nimmt Wörter auseinander, lässt sie hinterfragen und gibt ihnen auf geschickte Weise eine andere Wirkung. Meine erste Tat heute Morgen? Direkt Band 2 vorbestellen.

  • Melanie

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Richtig tolles Buch

    Brielle glaubt an Märchen, zumindest an die, mit denen sie sich in ihrer Doktorarbeit beschäftigt. Für echte Liebesgeschichten hat sie dagegen keine Zeit. Ihre Promotion steht an erster Stelle und Ablenkungen sind absolut unerwünscht. Ganz besonders in Form von Coben Bronte. Coben ist selbstbewusst, beliebt und ausgerechnet der Doktorand, mit dem Brielle sich einen Bibliothekstisch teilen muss. Als Brielle dringend Geld braucht und ausgerechnet mit Coben um die Leitung eines Seminars konkurriert, wird aus ihrer Rivalität plötzlich ein unerwarteter Deal. Und je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr entdecken sie Seiten aneinander, mit denen sie niemals gerechnet hätten. Aus Konkurrenz wird Nähe, aus Nähe Vertrauen und plötzlich ist da dieses gefährliche Kribbeln. Aber kann Brielle wirklich an ein Happy End glauben? Oder gehören solche Geschichten tatsächlich nur in Märchen? Footnotes of Fairytales ist der emotionale Auftakt der Oxford Academics-Reihe und verbindet Oxford-Feeling, akademische Rivalität, Slow-Burn-Romance und ganz viel Herzklopfen. Absolute Leseempfehlung, so toll und packend geschrieben.

Kundinnen und Kunden meinen

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