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Die Seehexen von Positano Roman | Das neue Buch der Bestsellerautorin von »Die versteckte Apotheke« und »Die geheime Gesellschaft«

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

101221

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,9 cm

Gewicht

486 g

Farbe

Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Amalfi Curse

Übersetzt von

Julia Walther + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710005485815

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbarer Schmöker mit feministischen Anklängen.« freundin 20260428

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

101221

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,9 cm

Gewicht

486 g

Farbe

Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Amalfi Curse

Übersetzt von

  • Julia Walther
  • Ursula Rasch

Sprache

Deutsch

EAN

2710005485815

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schiffswracks und Seehexen vor Positano

    Die Meeresarchäologin Haven Ambrose reist nach Positano an der Amalfiküste, um ein Forschungsprojekt über Schiffswracks zu leiten. Doch sie ist nicht nur wegen ihrer Arbeit in Italien. Ihr kürzlich verstorbener Vater, ebenfalls passionierter Taucher, hat ihr rätselhafte Karten und Hinweise hinterlassen, die sie vielleicht zu einem Schatz führen könnten. Als sich seltsame Unfälle häufen und Haven in ihrer Arbeit behindert wird, stößt sie bei ihren Nachforschungen auf die alten Legenden der „stregheria“. Diesen Seehexen wird nachgesagt, dass sie die Kräfte des Ozeans beeinflussen können. Doch was hat das mit Havens Arbeit zu tun? ‍♀️ „Die Seehexen von Positano“ war nach „Die versteckte Apotheke“ mein zweites Buch von Sarah Penner und es konnte mich wieder genauso fesseln. Dieser magisch angehauchte Roman spielt auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart begleiten wir Haven bei ihrer Forschungsarbeit und bei der Schatzsuche. Im Jahr 1821 lernen wir Mari kennen, die mit anderen Frauen aus Positano ein uraltes Geheimnis hütet, um Unheil von Positano fernzuhalten. Sarah Penner gelingt es sehr gut, diese beiden Zeitebenen miteinander zu verknüpfen. Sie greifen nicht nur logisch ineinander, sondern halten auch dauerhaft den Spannungsbogen oben. Besonders gut hat mir dabei Havens Charakter gefallen. Eine starke Frau, die sich selbstbewusst in einem von Männern dominierten Wissenschaftsfeld bewegt und sich von den Kerlen nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Es sei Sara Penner verziehen, dass sie eine kleine Liebesgeschichte mit eingeflochten hat, die aber nie im Vordergrund steht. Sie passt sich gut in die Geschichte ein, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. ‍♀️ Wer gern mystisch angehauchte Romane liest, die clever zwei Zeitebenen verknüpfen, der ist bei „Die Seehexen von Positano“ gut aufgehoben. Es hat mich sehr gut unterhalten und habe richtig Lust bekommen, an die Amalfiküste zu reisen!

  • Lesesucht

    4/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB)

    Alte Magie, eine Liebesgeschichte und wie eine Meeresarchäologin über all das stolpert

    Zum einen haben wir Mari im Jahr 1821. Sie lebt in Positano, an der Amalfiküste, und es ist vorgesehen, dass sie einen Mann heiraten soll, den sie nicht liebt. Ihr größtes Geheimnis ist aber, das sie wie manch andere Frau des Ortes eine „Streghe“, also eine Seehexe. Die Frauen können das Wasser so beeinflussen, das es dem Ort gut geht. Fischfang läuft gut und durch das Beeinflussen der Strömung können sie Unheil vom Ort fernhalten. Eines Tages trifft sie den Seefahrer Holms und beide verlieben sich ineinander. Dann sind wir in der heutigen Zeit und haben Haven. Sie hat ihren Vater verloren, der bei seinem letzten Tauchgang einen Schatz vor Positano entdeckte, diesem aber nicht mehr nachgehen konnte. Da kommt es sehr gelegen, dass sie mit einem Team die Schiffswracks an der Amalfiküste untersuchen soll. Als dann aber die Unterwasserwerte verrücktspielen, es zu einem Untergang einer Yacht kommt stolpert sie über eine alte Macht und eine unglaubliche Liebesgeschichte. Schön geschriebene Geschichte mit vielen tollen Aspekten der alten Seefahrt, Meeresarchäologie und dazu eine Portion alte Magie und eine Liebesgeschichte. Diesen Mix habe ich gerne gelesen. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Toll beschrieben finde ich die damalige Seefahrt und die Meeresarchäologie in diesem Buch. Das macht für mich viel von dem Roman aus. Die Kulisse des Romans wird wunderbar vermittelt. Die beiden Frauen werden als starke Frauenfigur beschrieben, die für das, was ihnen wichtig ist, kämpfen. Die Bedrohung, die hier nicht nur für die Liebe auftaucht, ist spannend geschrieben. So fiebert man mit Mari und den anderen Seehexen mit. Abzug gibt es von mir, da mich die Liebesgeschichte von Haven nicht so ganz abholen kann, da ich hier vieles vorhersehbar fand. Da gefällt mir die von Mari erheblich besser. Auch die alte Magie finde ich schöner geschrieben. Die Männer können mich in diesem Roman auch nicht ganz überzeugen. Holms ist nett angelegt, aber fast zu perfekt. Enzo ist mir zu flach und nur eine Randfigur. Auch wie seine Mutter hier beschrieben wird konnte mich nicht ganz überzeugen und ihre Rolle in dem Ganzen. Trotz kleiner Kritikpunkte habe ich die Geschichte mit diesem spannenden Mix gerne gelesen

  • Silke - Buchgespür -

    4/5

    01.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne, magische Atmosphäre

    Als ich mir das Buch aussuchte, rechnete ich mit einem stimmungsvollen, vielleicht auch spannenden Schmöker mit etwas Magie für unterhaltsame Lesestunden ohne Kopfzerbrechen und genau das habe ich auch in Sarah Penners Roman gefunden. Der deutsche Titel „Die Seehexen von Positano“ passt zwar zur Geschichte, trotzdem hätte ich eine Übersetzung des Originals schöner gefunden. „The Amalfi Curse“ und damit „Der Amalfi Fluch“ hätte mich noch mehr angezogen. Auf zwei Zeitebenen erzählt Sarah Penner von Haven Ambrose, die in der Gegenwart vor Positano taucht, weil ihr kürzlich verstorbener Vater dort einen Schatz gesichtet hat und Haven sein Werk zu Ende führen mag. Was zunächst als finanzierter Forschungsauftrag beginnt, bekommt schnell eine sehr persönliche Ebene. Dass es bei der Schatzsuche auch noch einen Konkurrenten gibt, hat die Spannung für mich zusätzlich gesteigert. Mit Enzo kommt außerdem eine Liebesgeschichte ins Spiel, die dem Roman etwas Warmes und Sommerliches gibt. Zugleich sorgen die seltsamen und gefährlichen Vorkommnisse im Meer dafür, dass über allem eine spürbare Bedrohung liegt. Im Vergangenheitsstrang lernen die Leserinnen und Leser Mari und die Frauen von Positano kennen, die die Kraft besitzen, das Meer zu lenken. Auch hier steht eine Liebesgeschichte im Mittelpunkt. Mari hat ihr Herz an den Seemann Homes verloren. Mich hat dieser Teil allerdings deutlich weniger überzeugt. Ich fand ihn an einigen Stellen zu unlogisch und zu konstruiert, und das lag für mich nicht einmal an der magischen Ebene. Was den Roman für mich trotzdem zum Pageturner gemacht hat, ist die in einer bildhaften Sprache beschriebene Atmosphäre. Ich konnte Positano regelrecht vor mir sehen, die Bucht, das Wasser, die ganze Atmosphäre. Gleichzeitig werden die Gefühle der Figuren und auch der Nebenfiguren so eindringlich vermittelt, dass ich mich dem kaum entziehen konnte. Genau das war für mich der Grund, warum ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte.

  • Bewertung

    4/5

    15.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hexen, Meer und ein Hauch Magie an der Amalfiküste

    Wenn irgendwo Hexen vorkommen, bin ich sofort neugierig und bei diesem Roman hat mich zusätzlich noch das Setting an der Amalfiküste gelockt. Magie, Meer und Positano? Da war ich direkt dabei. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart begleiten wir Haven, eine Meeresarchäologin, die nach Positano reist, um mysteriöse Schiffswracks vor der Küste zu untersuchen und gleichzeitig der Spur eines Schatzes nachzugehen, den ihr Vater einst entdeckt haben soll. Der historische Strang führt uns ins Jahr 1821 und erzählt aus der Sicht von Mari, einer jungen Frau aus dem Dorf, die zu den 'streghe del mare' gehört, den legendären Seehexen. Ergänzt wird diese Perspektive durch Tagebucheinträge des Seefahrers Holmes, der heimlichen Liebe Maris. Das Meer, die kleinen Küstendörfer, der Aberglaube, die Gefahr, all das verbindet sich mit einem Hauch magischem Realismus, sehr atmosphärisch. Die Vorstellung der stregheria, also der Kraft dieser Frauen, die mit dem Meer verbunden sind und ihr Dorf beschützen, fand ich total faszinierend. Sie sorgen dafür, dass Fischer sicher heimkehren, halten Piraten fern und bewahren die Küste vor Unglücken. Davon hätte ich ehrlich gesagt noch mehr lesen können. Mari mochte ich besonders gern. Sie ist mutig, entschlossen und bereit, für das zu kämpfen, was ihr wichtig ist, auch wenn das bedeutet, Opfer zu bringen. Ihre Geschichte und ihre Verbindung zu Holmes haben mich stärker abgeholt als der Gegenwartsstrang. Havens Hartnäckigkeit, mit der sie die Forschung ihres Vaters zu Ende bringen möchte, und ihre Faszination für die alten Legenden machen sie aber auch sympathisch. Was mir ebenfalls gefallen hat: Das Buch zeigt sehr schön, dass Wissenschaft und Magie nebeneinander existieren können. Und ganz nebenbei steckt auch eine feministische Ebene darin, denn letztlich geht es auch um die Angst vor der Macht von Frauen und darum, wie schnell sie als „Hexen“ abgestempelt werden. Der Schreibstil ist bildhaft und atmosphärisch, beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, das Meer riechen zu können. Und ehrlich gesagt: Jetzt habe ich große Lust, selbst einmal an die Amalfiküste zu reisen. Ein schöner Roman mit Atmosphäre und faszinierender Meeresmagie, auch wenn mich der historische Teil mehr gefesselt hat als die Gegenwartshandlung. Auch als Hörbuch zu empfehlen!

  • coala

    aus Hamburg

    4/5

    01.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Wellen und Zaubersprüchen

    Die Seehexen von Positano entführt seine Leser in zwei ineinandergreifende Zeitlinien: Im Jahr 1821 kämpft die junge Meerhexe Mari an der amalfitanischen Küste ums Überleben, während sie sich zwischen Liebe, Macht und der Bedrohung durch skrupellose Männer wiederfindet. Zeitgleich reist die Nautik-Archäologin Haven Ambrose in die Gegenwart, um mysteriöse Schiffswracks entlang der Küste zu untersuchen. Als sie Hinweise auf den verborgenen Schatz ihres verstorbenen Vaters findet, gerät sie in ein Netz aus Intrigen, Rivalitäten und alten Geheimnissen. Die Stärken dieses Buches liegen eindeutig in der Atmosphäre und dem Setting. Penner malt Positano sehr lebendig, die Sonne scheint auf den pastellfarbenen Häusern und der Duft von Zitronen und Meersalz wird fast greifbar. Die duale Zeitebene wird geschickt miteinander verwoben, Mari als starke, selbstbewusste Meerhexe zieht einen sofort in den Bann, während Haven die moderne Seite der Handlung mit Abenteuergeist und Mut belebt. Die Mischung aus Magie, historischen Elementen und Spannung ist hier gut gelunden. Das Konzept der „stregheria“, der magischen Kräfte der Seehexen, verleiht der Geschichte zudem eine faszinierende Tiefe. Aber einige Wendungen wirken auch vorhersehbar, und die Vielzahl an Charakteren sorgt gelegentlich dafür, dass man nicht alle gleichermaßen Erfassen kann bzw. eine Verbindung zu ihnen aufbaut. Zudem hätte man die Magie an manchen Stellen noch intensiver ausspielen können. Sie bleibt beeindruckend, aber ein Hauch mehr hätte das Leseerlebnis noch stärker gemacht. Trotz kleinerer Kritikpunkte ein fesselnder, stimmungsvoller Roman voller Geheimnisse, Magie und Romantik. Die Kombination aus historischem Flair, magischem Realismus und der traumhaften Kulisse der Amalfi-Küste macht das Buch zu einem echten Pageturner und gut geeignet für alle, die Abenteuer, verborgene Schätze und starke Frauenfiguren lieben.

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