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Sonderbehandlung Meine Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.12.2021

Abbildungen

20 Abbildungen

Verlag

Theiss in Herder

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22/15,8/3 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Senfgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005081888

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Sehr gut

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Erscheinungsdatum

15.12.2021

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Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22/15,8/3 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Senfgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005081888

Herstelleradresse

Herder Verlag GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
DE

Email: kundenservice@herder.de

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Unbedingt lesen

Th.M aus Berlin am 17.05.2026

Bewertungsnummer: 3141513

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch direkt aus der Hölle. Nur wenige konnten lebend darüber berichten. Unbeschreibliches mussten die Menschen dort durchmachen. Wer das nicht gelesen hat, weiss eigentlich nichts. Zusammen mit den Briefen der gemorderten in "Briefe aus der Hölle" von Polian bekommst du ein klares Bild aus dem schlimmsten Bereich von Auschwitz.

Unbedingt lesen

Th.M aus Berlin am 17.05.2026
Bewertungsnummer: 3141513
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch direkt aus der Hölle. Nur wenige konnten lebend darüber berichten. Unbeschreibliches mussten die Menschen dort durchmachen. Wer das nicht gelesen hat, weiss eigentlich nichts. Zusammen mit den Briefen der gemorderten in "Briefe aus der Hölle" von Polian bekommst du ein klares Bild aus dem schlimmsten Bereich von Auschwitz.

"Ich wollte nur leben"

Bewertung aus Bad Münstereifel am 26.08.2025

Bewertungsnummer: 2578163

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie kann man das Unbegreifliche verstehen? Warum gibt es immer mehr Menschen die meinen, dass wir doch nun endlich mal vergessen müssen? Die Vergangenheit ruhen lassen? Nein, das darf nie geschehen. Warum nicht? Weil die Gefahr zu groß ist, dass sich diese Gräueltaten wiederholen. Aus dem Grund lese ich auch immer wieder Bücher über den Nationalsozialismus und rezensiere sie. Auch dieses von Filip Müller ist ein sehr wertvolles Buch. Er hat drei Jahre seines Lebens in einem Umfeld zugebracht, wie es teuflischer nicht sein konnte. In dem Buch Sonderbehandlung schildert er, wie es ihm zwischen den vorm Vergasen stehenden Menschen erging. Er beschreibt, welche Freude viele der Aufseher an der Qual ihrer Häftlinge hatten. Nein, Menschen waren das in meinen Augen nicht mehr. Zu bestialisch marterten sie die Gefangenen. Ja, sie machten sich sogar einen Spaß daraus, Babys zu ermorden und Mütter dabei zuschauen zu lassen. Nach der ersten Auflage seines Buches wollte Herr Müller keiner weiteren Veröffentlichung zustimmen. Der Grund: Er und seine Familie wurden bedroht. Ja, sie bekamen sogar Morddrohungen. Unvorstellbar? Nein, für mich nicht. Der Geist der Täter lebt leider immer noch und ja, die Anhänger des Nationalsozialismus kennen kein Unrechtsbewusstsein. Noch schlimmer für mich, dass sie gefühlt immer mehr werden. Wie gut, dass die Familie von Filip Müller einer Neuauflage zustimmte. Anlass war sein 100. Geburtstag. Dafür bin ich dankbar. Denn nur so können wir hautnah erfahren, was damals wirklich geschah. Leider wollten etliche Beteiligte gerne vertuschen, woran sie aktiv mitwirkten. Und leider gelang es vielen von ihnen auch. Einen „Persilschein“ bekamen viele und etliche flohen in ferne Länder. Herr Mengele war einer von ihnen. Warum wurde ihm dabei geholfen? Das verstehe wer will. Ich nicht.

"Ich wollte nur leben"

Bewertung aus Bad Münstereifel am 26.08.2025
Bewertungsnummer: 2578163
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie kann man das Unbegreifliche verstehen? Warum gibt es immer mehr Menschen die meinen, dass wir doch nun endlich mal vergessen müssen? Die Vergangenheit ruhen lassen? Nein, das darf nie geschehen. Warum nicht? Weil die Gefahr zu groß ist, dass sich diese Gräueltaten wiederholen. Aus dem Grund lese ich auch immer wieder Bücher über den Nationalsozialismus und rezensiere sie. Auch dieses von Filip Müller ist ein sehr wertvolles Buch. Er hat drei Jahre seines Lebens in einem Umfeld zugebracht, wie es teuflischer nicht sein konnte. In dem Buch Sonderbehandlung schildert er, wie es ihm zwischen den vorm Vergasen stehenden Menschen erging. Er beschreibt, welche Freude viele der Aufseher an der Qual ihrer Häftlinge hatten. Nein, Menschen waren das in meinen Augen nicht mehr. Zu bestialisch marterten sie die Gefangenen. Ja, sie machten sich sogar einen Spaß daraus, Babys zu ermorden und Mütter dabei zuschauen zu lassen. Nach der ersten Auflage seines Buches wollte Herr Müller keiner weiteren Veröffentlichung zustimmen. Der Grund: Er und seine Familie wurden bedroht. Ja, sie bekamen sogar Morddrohungen. Unvorstellbar? Nein, für mich nicht. Der Geist der Täter lebt leider immer noch und ja, die Anhänger des Nationalsozialismus kennen kein Unrechtsbewusstsein. Noch schlimmer für mich, dass sie gefühlt immer mehr werden. Wie gut, dass die Familie von Filip Müller einer Neuauflage zustimmte. Anlass war sein 100. Geburtstag. Dafür bin ich dankbar. Denn nur so können wir hautnah erfahren, was damals wirklich geschah. Leider wollten etliche Beteiligte gerne vertuschen, woran sie aktiv mitwirkten. Und leider gelang es vielen von ihnen auch. Einen „Persilschein“ bekamen viele und etliche flohen in ferne Länder. Herr Mengele war einer von ihnen. Warum wurde ihm dabei geholfen? Das verstehe wer will. Ich nicht.

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  • Grußwort von Felix Klein und Josef Schuster.6 Zum ersten Mal in der Gaskammer.13 Die neuen Todesfabriken.75 Die Tragödie des Familienlagers.133 Das Inferno.175 Anhang Filip Müllers Zeugenschaft und die Herausforderung ihrer literarischen Darstellung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .258 Biografische Angaben zu ausgewählten im Buch erwähnten ehemaligen Sonderkommando-Häftlingen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .282 Biografische Angaben zu ausgewählten im Buch erwähnten ehemaligen SS-Angehörigen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .292 Abbildungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .301